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News Archiv
 
 
   
News Archiv Januar 2004
 
   
 

31.01.2004

Junge Fachkräfte zeigen Interesse für die Region


Tjark Kohlberg, Praktikant bei Schunk in Lauffen

 

Mit seinem Vortrag an der FH Stralsund hatte der WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch bei den Studenten vor wenigen Wochen Interesse für die Region Heilbronn-Franken geweckt. Im April werden 15 Studenten samt Professoren zu einer Exkursion in die Region kommen. Ein Student ist bereits zum Praktikum bei Schunk in Lauffen.

"Wir müssen was tun, um bei jungen Menschen unsere Region bekannt zu machen und deren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten hier aufzuzeigen", betont Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Er ist davon überzeugt, dass die Region nur dann weiter wachsen wird, wenn alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. "Wer kennt in Stralsund Heilbronn?", fragt Schoch. Nach seinem Vortrag im vergangenen November waren es schon einige mehr. Es dauerte nicht lange, da lagen auch schon die ersten Bewerbungen aus Stralsund bei den Unternehmen auf dem Tisch. Gemeinsam mit den Agenturen für Arbeit in der Region Heilbronn-Franken sendet die WHF in regelmäßigen Abständen an ein Netzwerk bundesdeutscher Hochschulen die Stellenangebote der Region.

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31.01.2004

Heilbronn-Franken im Blickfeld des Mechatronik-Clusters

 

Unter Leitung des Oberösterreichischen Technologie- und Wirtschaftslandesrates Viktor Sigl, wird am 29./30. März 2004 eine hochrangige Delegation nach Baden-Württemberg reisen. Nicht nur Karlsruhe und Stuttgart stehen auf dem Reiseprogramm. Auch das Luft- und Raumfahrtzentrum in Lampoldshausen, der Getriebehersteller GETRAG in Untergruppenbach und das Unternehmen Bürkert, der weltweit agierende Systemanbieter der Meß-, Steuer- und Regeltechnik in Ingelfingen, werden besucht.

Gemeinsam mit der Gesellschaft für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit Baden-Württemberg (GWZ) hat die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH seit geraumer Zeit die Kontakte in den Osten Österreichs vertieft. Dort in Oberösterreich und der Steiermark sind Fahrzeughersteller und automotive Zulieferbetriebe sowie die in dieser Branche relevanten Maschinen- und Anlagenbauer und Dienstleister zu Hause. Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, Geräte- und Apparatebau sowie spezifische Technologie-Lieferanten und Dienstleister haben sich im Mechatronik-Cluster zusammen geschlossen. "Innovation durch Kooperation", so lautet das Motto der Oberösterreichischen Clusterinitiativen, die durch die Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Netzwerken ihre Innovationskraft stärken und dadurch auch an Kooperationen mit Unternehmen der selben Branche in Wachstumsregionen wie Heilbronn-Franken interessiert sind.

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31.01.2004

Manfred Wittenstein ist "Arbeitgeber des Jahres"

 

Auf das quantitative Benchmarking von Prof. Dr. Schmidt folgte die Arbeit der hochkarätig besetzten Jury. Sie beschäftigte sich intensiv mit der Spitzengruppe, um den Gesamtsieger zu bestimmen.
Vor allem drei Gründe waren ausschlaggebend für die Wahl der Wittenstein AG zum Arbeitgeber des Jahres: Erstens die außergewöhnliche Konsequenz, mit der dort an der Zukunftssicherung des Unternehmens gearbeitet wird. Zweitens die schlüssige strategische Umsetzung mit (drittens) bemerkenswert kreativen Maßnahmen in der Personalarbeit.

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31.01.2004

Veranstaltung am 15. Februar an der Kaywald-Schule in Lauffen

 

Arbeiten ist auch das Ziel von behinderten und benachteiligten Jugendlichen in unserer Region.

Die Facetten des Arbeitsmarktes sind umfassend. Als Vorbereitung auf die Arbeitswelt unterstützt die Kaywaldschule in Lauffen ihre Jugendlichen in der Werkstufe bei der Entwicklung eigener Vorstellungen von einem "Leben nach der Schule". Unterstützung sucht die Schule nun bei weiteren Unternehmen, die Praktikantenplätze anbieten. Im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen stellt die Kaywaldschule mit Unterstützung der WHF bei einer öffentlichen Veranstaltung ihre Aufgaben und Ziele vor.

"Diese Veranstaltung richtet sich genauso an neue potenzielle Arbeitsgeber, wie in diesem Bereich bereits engagierte Unternehmen und Personen", betont die Sonderschulrektorin der Kaywaldschule in Lauffen. Barbara Wittmann will sowohl ihren Schülern als auch den Unternehmen mit den Vorträgen und dem anschließenden Gedankenaustausch Mut machen, dass sich der Arbeitsmarkt der Region Heilbronn-Franken auch für Behinderte weiter öffnet.

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31.01.2004

„Ein gelungenes, harmonisches und reibungsloses Turnier“

 

Die HeilbronnOpen 2004 gehören der Vergangenheit an. Diesjähriger Sieger wurde der Belgier Gilles Elseneer, der in einem spannenden Match den Sunderner Lars Burgsmüller im Tie-Break besiegte.

„Ein gelungenes, harmonisches und reibungsloses Turnier“
(mps) Überaus positiv fällt die Bilanz von den 21. INTERSPORT HeilbronnOpen – powered by GETRAG – aus, die Turnierdirektor Uli Eimüllner am Samstag zog: „Das war für mich das beste Turnier seit Bestehen.“ Das Organisationsteam mit Kornelia
Brändle-Jäger an der Spitze habe wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet. „Jeder weiß mittlerweile, was der andere macht, deshalb haben wir wieder einen reibungslosen, harmonischen Ablauf ohne Komplikationen erlebt.“

Sportlich bot die 21. Turnierauflage wieder Tennis vom Feinsten. Wie der Schwede Thomas Johansson angemerkt hat, sind die Top-150 in der Welt in den letzten Jahren ganz eng zusammengerückt. Hier kann praktisch jeder jeden schlagen, was sich auch bei den HeilbronnOpen gezeigt hat. Bestes Beispiel: Michael Berrer, der als Nummer 326 der Welt bis ins Viertelfinale gestürmt ist.

„Unser Motto“, so Eimüllner weiter, „lautet ja 'Mit uns an die Spitze’. Wenn wir jetzt nach Melbourne schauen, dann stehen dort mit Roger Federer und Marat Safin zwei Spieler im Einzel-Finale, die beide schon bei den HeilbronnOpen gespielt haben. Und auch für Michael Llodra und Fabrice Santoro, die in Australien das Doppel-Finale gewannen, war Talheim eine Station auf ihrem Weg ganz nach oben. Das ist toll für uns, aber vor allem auch eine großartige Motivation für den Nachwuchs, der hier beim NIKE Junior Challenger Cup, von Hans Walter wieder bestens organisiert, bereits tolles Tennis zeigt.“

HeilbronnOpen
 
   
 

28.01.2004

Treffpunkt deutscher Regionalinitiativen in Hohenlohe

 

Vom 21.-23. März 2004 geben über 100 deutsche Regionalinitiativen im Rahmen Ihrer Jahrestagung 2004 Ihr Stelldichein in Schwäbisch Hall. Schirmherr der Tagung, zu der auf Einladung der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) Vertreter aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden europäischen Ausland erwartet werden, ist der baden-württembergische Europaminister Dr. Christoph.-E. Palmer. Ziel ist die Bildung von überregionalen Netzwerken, der Erfahrungsaustausch und ein aktives Benchmarking zwischen Regionen.

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27.01.2004

Bundeswein
prämierung der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft

 

Baden-Württemberg baut seine Position als
«Rotwein-Region Nr.1» in Deutschland weiter aus. Wie auch in den übrigen Anbaugebieten setze sich im Südwesten der Trend zu roten und trockenen Weinen fort, sagte Projektleiter Stephan Schöller zu Beginn der diesjährigen Bundesweinprämierung der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Heilbronn. Bis zum Freitag testen dort 52 DLG-Prüfer mehr als 3.900 Weine und Sekte.

Rund 650 Betriebe aus allen deutschen Anbaugebieten haben ihre Produkte zu dem Qualitätstest geschickt. Die
Preisträger werden Mitte März in Mainz geehrt. Nach Angaben der DLG ist dies der einzige bundesweite Wettbewerb, der ausschließlich deutschen Weinen vorbehalten ist.

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26.01.2004

Hohenloher Kultursommer erinnert an Fürstenfamilie

  Über 50 Aufführungen vom 5. Juni bis zum 26. September

Der Hohenloher Kultursommer will in diesem Jahr
mit einem musikgeschichtlichen Rückblick an die Hohenloher
Fürstenfamilie erinnern, die die Landschaft maßgeblich prägte. «Wir werden aus unserem Archiv Originale zur Verfügung stellen, die über die erste Aufführung von Mozarts «Zauberflöte» auf Schloss Bartenstein 1796 berichten», erzählt Stiftungsvorsitzender Kraft Fürst zu Hohenlohe-Öhringen. Damals hatte die Adelsfamilie selbst mitgewirkt.
Zwei Aufführungen der Mozartoper auf Schloss Bartenstein (Kreis
Schwäbisch Hall) und eine Ausstellung in Künzelsau werden den Rückblick am 11. Juli vervollständigen.

Insgesamt will der Kultursommer vom 5. Juni bis zum 26. September über 50 Aufführungen in historischen Gebäuden der Landkreise Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Main-Tauber präsentieren. Höhepunkt wird wieder das Musikfest mit Feuerwerk am 3. Juli auf Schloss Weikersheim (Main-
Tauber-Kreis) sein. Im vergangenen Jahr wurden 12.000
Besucher zu den Konzerten begrüßt. «Viele unserer Besucher
sind von dem Zusammenspiel von Musik und Landschaft begeistert», sagt der Geschäftsführer der als Veranstalter auftretenden Kulturstiftung, Otto Müller.

Für 2004 wurde das Budget um acht Prozent auf 350.000 Euro gekürzt. 40 Prozent des Etats müssen die Konzerte wieder einspielen. Zuschüsse füllen zudem die Kassen: Das Land, die Kreise, die Kommunen und zum großen Teil Sponsoren finanzieren den Kultursommer mit.

Hohenloher Kultursommer
 
   
 

25.01.2004

"Wetten, dass..?" Außenwette aus Wüstenrot

  Ein Spektakel der besonderen Art stand am Wochenende in Wüstenrot bevor. Die Außenwette der ZDF-Unterhaltungssendung "Wetten, dass..?" wurde im Hochseilgarten beim Hotel am Spatzenwald ausgetragen.

Wettkandidat war Hans-Georg Schmerer, technischer Leiter der Heilbronner Niederlassung der Firma Schneider Bau. Hans-Georg Schmerer und sein Team aus Weinsberg wetteten, dass sie sich zu zehnt in sieben Meter Höhe auf ein Brett stellen können, das nur 50 mal 50 Zentimeter groß ist. Sie hatten drei Minuten Zeit, um hochzuklettern, und mussten zehn Sekunden stehen bleiben.

Das Team schaffte dies bravourös, und Wettpatin Veronica Ferres musste prompt ihren Wetteinsatz einlösen und Hape Kerkeling einen Heiratsantrag unterbreiten.

Die Krönung: Georg Schmerer und sein Team wurden zu Wettkönigen gekürt.

Hotel am Spatzenwald
"Wetten, dass..?" mit Video von der Wette
 
   
 

15.01.2004

Fünfjähriges Bestehen der Innovationsfabrik Heilbronn


 

Wirtschaftminister Döring zieht positive Bilanz

Als das Flaggschiff des Landes hat Baden-Württembergs
Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident
Walter Döring heute in einem Pressegespräch die
Innovationsfabrik Heilbronn (IFH) anlässlich ihres
fünfjährigen Bestehens bezeichnet.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat das Technologie- und
Gründerzentrum bereits über 130 Jungunternehmer erfolgreich
in ihrem Gebäude im Industriegebiet „Am Neckar“ in Heilbronn
angesiedelt. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
hat die IFH mitsamt dem dazugehörenden Software- und
Medienzentrum mit rund 3,0 Mio. € gefördert.

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12.1.2004

4. Trollinger-Marathon
mit Internationaler Handwerks-
Meisterschaft

Günstigere Startgebühren für Frühentschlossene

 

Am 16. Mai fällt der Startschuss für den 4. Trollinger-Marathon in Heilbronn. Auch in diesem Jahr nutzt die Handwerkskammer Heilbronn-Franken das sportliche Großereignis, um unter den teilnehmenden Handwerkerinnen und Handwerkern die schnellsten zu ermitteln. Gesucht ist „Der schnellste Handwerker Deutschlands“ in den Kategorien männlich und weiblich, jeweils unterteilt in die Altersgruppen bis 40 Jahre und älter. Auch Mannschaften können gemeldet werden. Neben Handwerkern sind auch Mitarbeiter von Handwerksorganisationen eingeladen, an der Meisterschaft teilzunehmen.

Im vergangenen Jahr gingen mehr als 5000 Läufer auf die 42,2 und 21,1 Kilometer langen Strecken, darunter rund 400 Handwerker. Dabei erwiesen sich vor allem die Handwerkerinnen aus der Region als überaus laufstark: Im Marathon siegte die Bretzfelder Friseurin Elke Lustig, Orthopädietechnikerin Eva Möst aus Heilbronn lief die schnellste Zeit im Halbmarathon und Konditorin Carola Mahl aus Schwäbisch Hall hatte beim Halbmarathon der Frauen ab 40 Jahre die Nase vorn.

Ausschreibungen und weitere Informationen gibt es bei Silke Mulik von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken,
Telefon 0 71 31/7 91-1 06.

 
   
 

11.1.2004

Deutschland entdecken auf der CMT in Stuttgart

 

Vom 17.-25. Januar 2004 lädt die Internationale Ausstellung für Caravan, Motor und Touristik (CMT) wieder nach Stuttgart ein. Diesmal werden rund 1.400 Aussteller aus 80 Ländern erwartet. Neu darunter erstmals Chile und Thailand. Auch Aussteller aus der Region Heilbronn-Franken präsentieren sich vor den bis zu 190.000 erwarteten Gästen.

Mit dabei sind:

3B-Tourismus-Team Bönnigheim-Besigheim-Bietigheim-
Bissingen
(Halle 4.0 Stand 516)
Bad Wimpfen - Gundelsheim-Tourist-Information
(Halle 4.0 Stand 522)
BTB Bad Rappenauer Touristik und Bäder GmbH
(Halle 4.0 Stand 522)
Fremdenverkehrsverein Mainhardt e.V.
(Halle 3.0 Stand 340)
H.R.Z. Reisemobile GmbH Öhringen
(Halle 5.2 Stand 103)
Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika Möckmühl
(Halle 10.0 Stand 118)
TG Neckar-Hohenlohe-Schwäbischer Wald
(Halle 4.0 Stand 514)
TG Odenwald
(Halle 4.0 Stand 331)
Schäfer Reisen Heilbronn
(Halle 4.0 Stand 314)
TG Hohenlohe
(Halle 4.0 Stand 514)
Travel Point Flugvermittlung Heilbronn
(Halle 5.0 Stand 200)

Messe Stuttgart
Geniessertouren
 
   
 

10.1.2004

Würth-Gruppe legt beim Ergebnis deutlich zu
Rekordumsatz im vergangenen Jahr

  Künzelsau - Das weltweit führende Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagetechnik Würth in Künzelsau (Hohenlohekreis) hat im Geschäftsjahr 2003 beim Betriebsergebnis deutlich zugelegt. Nach vorläufigen Berechnungen liegt es zwischen 300 und 320 Millionen Euro. Das wären über sechs Prozent mehr als im Vorjahr, als 281 Millionen Euro ausgewiesen wurden. Der Sprecher der Konzernführung, Walter Jaeger, wies am Freitag zudem darauf hin, dass mit 5,44 Milliarden Euro 2003 eine neue Rekordmarke beim Umsatz erreicht worden sei. Das bedeute ein Umsatzwachstum von 1,5 Prozent im Vergleich zu 2002.

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10.1.2004

Geburtstagsempfang für IOC-Vize Thomas Bach

  IOC-Präsident Rogge: Auch neun Kandidaten für Olympia 2012 möglich
Gäbe es für die deutschen Sportführungen ein exakt praktiziertes Ressortprinzip, er dürfte sich mit Fug und Recht als Außenminister der Olympischen Bewegung Deutschlands verstehen: Dr. Thomas Bach, der am 29. Dezember in Tauberbischofsheim sein 50. Lebensjahr vollendete, erfreut sich trotz seines für Spitzenfunktionäre des Sports jugendlichen Alters erstaunlicher internationaler Reputation - Ergebnis kluger weil stets auch mehrheitsfähiger Strategien zur erfolgreichen Bewältigung anstehender Probleme. Dabei agiert er mit Vorliebe als Meister der Unauffälligkeit, von dem kaum jemand genau weiß, welche und wie viele Fäden sportpolitischer Regieführung von seiner Hand gezogen werden können und gezogen werden.

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7.1.2004

Neues Mitglied in der Gründerarena: Heilbronn-Franken

 

Das siebte Gründerzentrum in der Region Heilbronn-Franken hat die Stadt Tauberbischofsheim in einer ehemaligen EnBW-Immobilie eingerichtet. Über die neu gegründete Stadtentwicklungsgesellschaft Tauberbischofsheim mbH wurde in attraktiver Innenstadtrandlage mit schnellem Zugang zur Innenstadt ein Grundstück samt Immobilie mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 2.500 m2 von der EnBW AG erworben.
Hier entstand auf der Grundlage eines Konzepts des Steinbeis Transferzentrums Stuttgart ein Technologie- und Gründerzentrum. Durch diese Investition sollen in der Stadt innovative Netzwerke etabliert werden und hochqualifizierte Arbeitsplätze in zukunftsweisenden Branchen entstehen, wobei ein Schwerpunkt auf Ingenieurdienstleistungen liegt. Die ca. 1.500 m2 preiswerter Bürofläche verteilen sich auf Module zwischen 18 und 54 m2 Fläche in 3 Etagen. Das Technologie- und Gründerzentrum verfügt über einen komplett ausgestatteten Konferenz- und Seminarraum mit angeschlossener Küche. Ebenso vorhanden ist ein Foyer mit großzügigem Ausstellungsraum und eine moderne Kommunikationsinfrastruktur.

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7.1.2004

Privates Geld und Knowhow für Gründer

 

Die Wirtschaft hat den Optimismus wieder entdeckt - und das Venture Forum Neckar (VFN) will jetzt durchstarten. Die Mitglieder erlauchten Kreises - allesamt namhafte Unternehmer aus der Region unterstützen Gründer mit Geld und Knowhow.
Bereits seit über einem Jahr laufen die Vorbereitungen, ein Business-Angel-Netzwerk in der Region zu etablieren. Im kommenden Januar soll der bislang eher lose organisierte Verbund in einen eingetragenen Verein umgewandelt werden, um die Arbeit des in der Innovationsfabrik angesiedelten Clubs besser zu koordinieren und gleichzeitig professioneller auszugestalten.

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7.1.2004

"Pro Bau" unterstützt Investoren aus einer Hand

 

Mit dem System "Pro Bau" beschleunigt der Landkreis Heilbronn Ansiedlungen und bietet alle Leistungen aus einer Hand. Persönlicher Anspruch von Landrat Klaus Czernuska ist es, als Landkreis für die Bürger und Gemeinden Dienstleistungen aus einer Hand erbringen zu können.
Das System "Pro Bau" im Baurecht führt beispielsweise Bebauungsplan, Baurecht sowie den Umwelt- und Naturschutz zusammen. Ziel ist es, dass auch Gewerbeaufsicht und der Straßenbau hinzukommen. Dann ist sich der Landrat sicher, dass auch zukünftig bei der Ansiedlung von Großprojekten wie bei Bosch, Getrag oder dem Logistikzentrum Möckmühl schnell und effektiv gehandelt werden kann.
Innerhalb 3 ½ Stunden wurde beispielsweise für Bosch in Abstatt für den Bau des neuen Entwicklungszentrums mit über 2.000 Arbeitsplätzen die Baugenehmigung erteilt. Das ist Rekord!

www.landkreis-heilbronn.de

 
   
 

7.1.2004

Döring sieht Chancen auf Arbeitsmarkt

 

Die erwartete Belebung der Konjunktur könnte aus Sicht von Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Walter Döring (FDP) auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Land entspannen. "Unser Ziel ist es, über das Jahr 2004 hinweg weniger als sechs Prozent Arbeitslosigkeit zu haben", sagte Döring. Ob dies gelinge, hänge entscheidend davon ab, ob es zu weiteren Reformschritten komme. In den zurückliegenden Monaten September bis November lag die Arbeitslosenquote im Land konstant bei 6,0 Prozent und im Jahresmittel leicht darüber.

Döring rechnet damit, dass es im Südwesten im kommenden Jahr ein Wirtschaftswachstum "um zwei Prozent" geben werde. Damit ist der FDP-Politiker vorsichtiger als das Statistische Landesamt, das ein Wachstum von 2,25 Prozent vorhergesagt hatte. Als Grund für seine Zurückhaltung gab Döring den starken Kurs des Euro an: "Wenn der Euro seine Höhenflüge fortsetzt, könnte dies der in Baden-Württemberg besonders exportorientierten Wirtschaft Schwierigkeiten bereiten." Döring kündigte zudem Unterstützung für Betriebe im Land an. "Wir wollen versuchen, die außenwirtschaftlichen Aktivitäten und Innovationen vor allem von Mittelständlern stärker zu fördern."

Statistik- und Strukturdaten der Region Heilbronn-Franken

 
   
 

7.1.2004

Wirtschaftsstandort Heilbronn auf Platz drei

 

Der Landkreis Heilbronn gehört zu den Top-Adressen in Sachen Wirtschaft. "Focus Money" setzte den prosperierenden Landkreis Heilbronn unter den so genannten "Stars" des Südens auf Platz drei der Rangliste. Besser werden in Baden-Württemberg nur die Kreise Esslingen und Karlsruhe bewertet. Im bundesweiten Vergleich, bei denen das Magazin 439 Land- und Stadtkreise unter die Lupe genommen hat, steht der Landkreis Heilbronn auf dem zwölften Platz, eingerahmt von der bayerischen Landeshauptstadt München (Platz elf) und dem Landkreis Böblingen (Platz 13).

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7.1.2004

Wittenstein liefert künftig Antriebe für neuen Airbus

 

Das Igersheimer High-Tech-Unternehmen Wittenstein ist jetzt als Herstellungs- und Instandhaltungsbetrieb für die Luft- und Raumfahrt zertifiziert. Hintergrund ist das zweitägige Audit vom Luftfahrtbundesamt. Neue Märkte tun sich nun für die Firma auf.
Bei Hartmut Kampa und Walter Decker knallten die Sektkorken. Ohne Auflagen ist Wittenstein für die Luft- und Raumfahrt zertifiziert worden. Nach einem zweitägigen Audit hat der Igersheimer Maschinen-bauer jetzt vom Luftfahrtbundesamt grünes Licht bekommen. Verbunden mit der Urkunde ist die offizielle Genehmigung "als Herstellungsbetrieb für Produkte, Bau- und Ausrüstungsteile nach JAR-21 G". Mit der ebenfalls überreichten Urkunde "JAR-145" ist das Unternehmen auch zertifizierter Instandhaltungsbetrieb.

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7.1.2004

WFG Raum Heilbronn erreicht 3. Platz

 

Die Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG) hat bei einer empirischen Studie den dritten Platz in ihrer Gruppe belegt. Unter dem Titel "Good Morning Germany - Wie deutsche Standortbewerber mit Investoren umgehen" wurden die Ergebnisse veröffentlicht. TBN living communication AG Die aus Erlangen beschäftigte sich dazu mit der Qualität des Kontakts zwischen amerikanischen Investoren und deutschen Standortwerbern.

Der WFG wurde dabei eine sehr gute Internetseite bescheinigt. Einzige Kritik war, dass die Website noch nicht auf Englisch vorhanden ist. Vor allem wurde aber die persönliche Betreuung bewertet - von der Reaktion auf eine Anfrage über den Informationsinhalt bis zum Sprachvermögen der Mitarbeiter. Die WFG erreichte dabei den dritten Platz unter den 23 getesteten kleinen und mittleren Organisationen.

Beim Informationsmaterial kam die WFG auf 65 von 94 Punkten - Platz eins in ihrer Kategorie. Insgesamt erreichte sie 28 Prozent und somit den dritten Platz in ihrer Klasse und den 21. Platz unter allen 41 getesteten Organisationen.

Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG)

 
       
 

 

 

 

 
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Unsere Ehemaligen...
Dorothee Schoettle

"Ich war während meines Studiums über zwei Jahre lang bei der WHF und war
zum Beispiel während des Fußball-Events "it's your kick" zur WM im Bereich
Marketing und habe das Projekt auf Messen in Frankreich und Spanien präsentiert. Ich war für die Planung und Durchführung von Studentenexkursionen aus ganz Deutschland zuständig, habe bei der WHF jede Menge Softskills erworben, viele
Freundschaften geknüpft und Kontakte zu Unternehmen in der Region aufbauen können."

 
Dorothee Schoettle, Mitarbeiterin im Bereich Kultur, Theater, Konzerte bei INTERSPORT Messe- und Eventcenter redblue
 
INTERSPORT redblue
       
       
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