|
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
Junge Fachkräfte zeigen Interesse für
die Region

Tjark Kohlberg, Praktikant bei
Schunk in Lauffen
|
|
Mit seinem Vortrag an der FH Stralsund hatte der WHF-Geschäftsführer
Steffen Schoch bei den Studenten vor wenigen Wochen Interesse für
die Region Heilbronn-Franken geweckt. Im April werden 15 Studenten
samt Professoren zu einer Exkursion in die Region kommen. Ein Student
ist bereits zum Praktikum bei Schunk in Lauffen.
"Wir müssen was tun, um bei jungen Menschen unsere Region
bekannt zu machen und deren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten
hier aufzuzeigen", betont Steffen Schoch, Geschäftsführer
der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Er ist davon
überzeugt, dass die Region nur dann weiter wachsen wird, wenn
alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um den Bekanntheitsgrad zu
steigern. "Wer kennt in Stralsund Heilbronn?", fragt Schoch.
Nach seinem Vortrag im vergangenen November waren es schon einige
mehr. Es dauerte nicht lange, da lagen auch schon die ersten Bewerbungen
aus Stralsund bei den Unternehmen auf dem Tisch. Gemeinsam mit den
Agenturen für Arbeit in der Region Heilbronn-Franken sendet
die WHF in regelmäßigen Abständen an ein Netzwerk
bundesdeutscher Hochschulen die Stellenangebote der Region.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
Heilbronn-Franken im Blickfeld des Mechatronik-Clusters
|
|
Unter Leitung des Oberösterreichischen Technologie- und Wirtschaftslandesrates
Viktor Sigl, wird am 29./30. März 2004 eine hochrangige Delegation
nach Baden-Württemberg reisen. Nicht nur Karlsruhe und Stuttgart
stehen auf dem Reiseprogramm. Auch das Luft- und Raumfahrtzentrum
in Lampoldshausen, der Getriebehersteller GETRAG in Untergruppenbach
und das Unternehmen Bürkert, der weltweit agierende Systemanbieter
der Meß-, Steuer- und Regeltechnik in Ingelfingen, werden
besucht.
Gemeinsam mit der Gesellschaft für internationale wirtschaftliche
Zusammenarbeit Baden-Württemberg (GWZ) hat die Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH seit geraumer Zeit die Kontakte in den Osten
Österreichs vertieft. Dort in Oberösterreich und der Steiermark
sind Fahrzeughersteller und automotive Zulieferbetriebe sowie die
in dieser Branche relevanten Maschinen- und Anlagenbauer und Dienstleister
zu Hause. Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, Geräte-
und Apparatebau sowie spezifische Technologie-Lieferanten und Dienstleister
haben sich im Mechatronik-Cluster zusammen geschlossen. "Innovation
durch Kooperation", so lautet das Motto der Oberösterreichischen
Clusterinitiativen, die durch die Zusammenarbeit von Unternehmen
und Forschungseinrichtungen in Netzwerken ihre Innovationskraft
stärken und dadurch auch an Kooperationen mit Unternehmen der
selben Branche in Wachstumsregionen wie Heilbronn-Franken interessiert
sind.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
Manfred Wittenstein ist "Arbeitgeber des
Jahres"
|
|
Auf das quantitative Benchmarking von Prof. Dr. Schmidt folgte
die Arbeit der hochkarätig besetzten Jury. Sie beschäftigte
sich intensiv mit der Spitzengruppe, um den Gesamtsieger zu bestimmen.
Vor allem drei Gründe waren ausschlaggebend für die Wahl
der Wittenstein AG zum Arbeitgeber des Jahres: Erstens die außergewöhnliche
Konsequenz, mit der dort an der Zukunftssicherung des Unternehmens
gearbeitet wird. Zweitens die schlüssige strategische Umsetzung
mit (drittens) bemerkenswert kreativen Maßnahmen in der Personalarbeit.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
Veranstaltung am 15. Februar an der Kaywald-Schule
in Lauffen
|
|
Arbeiten ist auch das Ziel von behinderten und benachteiligten
Jugendlichen in unserer Region.
Die Facetten des Arbeitsmarktes sind umfassend. Als Vorbereitung
auf die Arbeitswelt unterstützt die Kaywaldschule in Lauffen
ihre Jugendlichen in der Werkstufe bei der Entwicklung eigener Vorstellungen
von einem "Leben nach der Schule". Unterstützung
sucht die Schule nun bei weiteren Unternehmen, die Praktikantenplätze
anbieten. Im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen stellt die
Kaywaldschule mit Unterstützung der WHF bei einer öffentlichen
Veranstaltung ihre Aufgaben und Ziele vor.
"Diese Veranstaltung richtet sich genauso an neue potenzielle
Arbeitsgeber, wie in diesem Bereich bereits engagierte Unternehmen
und Personen", betont die Sonderschulrektorin der Kaywaldschule
in Lauffen. Barbara Wittmann will sowohl ihren Schülern als
auch den Unternehmen mit den Vorträgen und dem anschließenden
Gedankenaustausch Mut machen, dass sich der Arbeitsmarkt der Region
Heilbronn-Franken auch für Behinderte weiter öffnet.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
„Ein gelungenes, harmonisches und reibungsloses
Turnier“
|
|
Die HeilbronnOpen 2004 gehören der Vergangenheit an. Diesjähriger
Sieger wurde der Belgier Gilles Elseneer, der in einem spannenden
Match den Sunderner Lars Burgsmüller im Tie-Break besiegte.
„Ein gelungenes, harmonisches und reibungsloses Turnier“
(mps) Überaus positiv fällt die Bilanz von den 21. INTERSPORT
HeilbronnOpen – powered by GETRAG – aus, die Turnierdirektor
Uli Eimüllner am Samstag zog: „Das war für mich
das beste Turnier seit Bestehen.“ Das Organisationsteam mit
Kornelia
Brändle-Jäger an der Spitze habe wieder einmal hervorragende
Arbeit geleistet. „Jeder weiß mittlerweile, was der
andere macht, deshalb haben wir wieder einen reibungslosen, harmonischen
Ablauf ohne Komplikationen erlebt.“
Sportlich bot die 21. Turnierauflage wieder Tennis vom Feinsten.
Wie der Schwede Thomas Johansson angemerkt hat, sind die Top-150
in der Welt in den letzten Jahren ganz eng zusammengerückt.
Hier kann praktisch jeder jeden schlagen, was sich auch bei den
HeilbronnOpen gezeigt hat. Bestes Beispiel: Michael Berrer, der
als Nummer 326 der Welt bis ins Viertelfinale gestürmt ist.
„Unser Motto“, so Eimüllner weiter, „lautet
ja 'Mit uns an die Spitze’. Wenn wir jetzt nach Melbourne
schauen, dann stehen dort mit Roger Federer und Marat Safin zwei
Spieler im Einzel-Finale, die beide schon bei den HeilbronnOpen
gespielt haben. Und auch für Michael Llodra und Fabrice Santoro,
die in Australien das Doppel-Finale gewannen, war Talheim eine Station
auf ihrem Weg ganz nach oben. Das ist toll für uns, aber vor
allem auch eine großartige Motivation für den Nachwuchs,
der hier beim NIKE Junior Challenger Cup, von Hans Walter wieder
bestens organisiert, bereits tolles Tennis zeigt.“
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
28.01.2004
Treffpunkt deutscher Regionalinitiativen in Hohenlohe
|
|
Vom 21.-23. März 2004 geben über 100 deutsche Regionalinitiativen
im Rahmen Ihrer Jahrestagung 2004 Ihr Stelldichein in Schwäbisch
Hall. Schirmherr der Tagung, zu der auf Einladung der Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH (WHF) Vertreter aus dem gesamten Bundesgebiet
und dem angrenzenden europäischen Ausland erwartet werden,
ist der baden-württembergische Europaminister Dr. Christoph.-E.
Palmer. Ziel ist die Bildung von überregionalen Netzwerken,
der Erfahrungsaustausch und ein aktives Benchmarking zwischen Regionen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
27.01.2004
Bundeswein
prämierung der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft
|
|
Baden-Württemberg baut seine Position als
«Rotwein-Region Nr.1» in Deutschland weiter aus. Wie
auch in den übrigen Anbaugebieten setze sich im Südwesten
der Trend zu roten und trockenen Weinen fort, sagte Projektleiter
Stephan Schöller zu Beginn der diesjährigen Bundesweinprämierung
der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Heilbronn. Bis zum Freitag
testen dort 52 DLG-Prüfer mehr als 3.900 Weine und Sekte.
Rund 650 Betriebe aus allen deutschen Anbaugebieten haben ihre
Produkte zu dem Qualitätstest geschickt. Die
Preisträger werden Mitte März in Mainz geehrt. Nach Angaben
der DLG ist dies der einzige bundesweite Wettbewerb, der ausschließlich
deutschen Weinen vorbehalten ist.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
26.01.2004
Hohenloher Kultursommer erinnert an Fürstenfamilie
|
|
Über 50 Aufführungen
vom 5. Juni bis zum 26. September
Der Hohenloher Kultursommer will in diesem Jahr
mit einem musikgeschichtlichen Rückblick an die Hohenloher
Fürstenfamilie erinnern, die die Landschaft maßgeblich
prägte. «Wir werden aus unserem Archiv Originale zur Verfügung
stellen, die über die erste Aufführung von Mozarts «Zauberflöte»
auf Schloss Bartenstein 1796 berichten», erzählt Stiftungsvorsitzender
Kraft Fürst zu Hohenlohe-Öhringen. Damals hatte die Adelsfamilie
selbst mitgewirkt.
Zwei Aufführungen der Mozartoper auf Schloss Bartenstein (Kreis
Schwäbisch Hall) und eine Ausstellung in Künzelsau werden
den Rückblick am 11. Juli vervollständigen.
Insgesamt will der Kultursommer vom 5. Juni bis zum 26. September
über 50 Aufführungen in historischen Gebäuden der Landkreise
Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Main-Tauber präsentieren.
Höhepunkt wird wieder das Musikfest mit Feuerwerk am 3. Juli
auf Schloss Weikersheim (Main-
Tauber-Kreis) sein. Im vergangenen Jahr wurden 12.000
Besucher zu den Konzerten begrüßt. «Viele unserer
Besucher
sind von dem Zusammenspiel von Musik und Landschaft begeistert»,
sagt der Geschäftsführer der als Veranstalter auftretenden
Kulturstiftung, Otto Müller.
Für 2004 wurde das Budget um acht Prozent auf 350.000 Euro
gekürzt. 40 Prozent des Etats müssen die Konzerte wieder
einspielen. Zuschüsse füllen zudem die Kassen: Das Land,
die Kreise, die Kommunen und zum großen Teil Sponsoren finanzieren
den Kultursommer mit.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
25.01.2004
"Wetten, dass..?" Außenwette
aus Wüstenrot
|
|
Ein Spektakel der besonderen
Art stand am Wochenende in Wüstenrot bevor. Die Außenwette
der ZDF-Unterhaltungssendung "Wetten, dass..?" wurde im
Hochseilgarten beim Hotel am Spatzenwald ausgetragen.
Wettkandidat war Hans-Georg Schmerer, technischer Leiter der Heilbronner
Niederlassung der Firma Schneider Bau. Hans-Georg Schmerer und sein
Team aus Weinsberg wetteten, dass sie sich zu zehnt in sieben Meter
Höhe auf ein Brett stellen können, das nur 50 mal 50 Zentimeter
groß ist. Sie hatten drei Minuten Zeit, um hochzuklettern,
und mussten zehn Sekunden stehen bleiben.
Das Team schaffte dies bravourös, und Wettpatin Veronica
Ferres musste prompt ihren Wetteinsatz einlösen und Hape Kerkeling
einen Heiratsantrag unterbreiten.
Die Krönung: Georg Schmerer und sein Team wurden zu Wettkönigen
gekürt.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
15.01.2004
Fünfjähriges Bestehen der Innovationsfabrik
Heilbronn
|
|
Wirtschaftminister Döring zieht positive Bilanz
Als das Flaggschiff des Landes hat Baden-Württembergs
Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident
Walter Döring heute in einem Pressegespräch die
Innovationsfabrik Heilbronn (IFH) anlässlich ihres
fünfjährigen Bestehens bezeichnet.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat das Technologie- und
Gründerzentrum bereits über 130 Jungunternehmer erfolgreich
in ihrem Gebäude im Industriegebiet Am Neckar in
Heilbronn
angesiedelt. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
hat die IFH mitsamt dem dazugehörenden Software- und
Medienzentrum mit rund 3,0 Mio. € gefördert.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
12.1.2004
4. Trollinger-Marathon
mit Internationaler Handwerks-
Meisterschaft
Günstigere Startgebühren für Frühentschlossene
|
|
Am 16. Mai fällt der Startschuss für den 4. Trollinger-Marathon
in Heilbronn. Auch in diesem Jahr nutzt die Handwerkskammer Heilbronn-Franken
das sportliche Großereignis, um unter den teilnehmenden Handwerkerinnen
und Handwerkern die schnellsten zu ermitteln. Gesucht ist Der
schnellste Handwerker Deutschlands in den Kategorien männlich
und weiblich, jeweils unterteilt in die Altersgruppen bis 40 Jahre
und älter. Auch Mannschaften können gemeldet werden. Neben
Handwerkern sind auch Mitarbeiter von Handwerksorganisationen eingeladen,
an der Meisterschaft teilzunehmen.
Im vergangenen Jahr gingen mehr als 5000 Läufer auf die 42,2
und 21,1 Kilometer langen Strecken, darunter rund 400 Handwerker.
Dabei erwiesen sich vor allem die Handwerkerinnen aus der Region
als überaus laufstark: Im Marathon siegte die Bretzfelder Friseurin
Elke Lustig, Orthopädietechnikerin Eva Möst aus Heilbronn
lief die schnellste Zeit im Halbmarathon und Konditorin Carola Mahl
aus Schwäbisch Hall hatte beim Halbmarathon der Frauen ab 40
Jahre die Nase vorn.
Ausschreibungen und weitere Informationen gibt es bei Silke Mulik
von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken,
Telefon 0 71 31/7 91-1 06.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Neues Mitglied in der Gründerarena: Heilbronn-Franken
|
|
Das siebte Gründerzentrum in der Region Heilbronn-Franken
hat die Stadt Tauberbischofsheim in einer ehemaligen EnBW-Immobilie
eingerichtet. Über die neu gegründete Stadtentwicklungsgesellschaft
Tauberbischofsheim mbH wurde in attraktiver Innenstadtrandlage mit
schnellem Zugang zur Innenstadt ein Grundstück samt Immobilie
mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 2.500 m2 von der EnBW AG
erworben.
Hier entstand auf der Grundlage eines Konzepts des Steinbeis Transferzentrums
Stuttgart ein Technologie- und Gründerzentrum. Durch diese
Investition sollen in der Stadt innovative Netzwerke etabliert werden
und hochqualifizierte Arbeitsplätze in zukunftsweisenden Branchen
entstehen, wobei ein Schwerpunkt auf Ingenieurdienstleistungen liegt.
Die ca. 1.500 m2 preiswerter Bürofläche verteilen sich
auf Module zwischen 18 und 54 m2 Fläche in 3 Etagen. Das Technologie-
und Gründerzentrum verfügt über einen komplett ausgestatteten
Konferenz- und Seminarraum mit angeschlossener Küche. Ebenso
vorhanden ist ein Foyer mit großzügigem Ausstellungsraum
und eine moderne Kommunikationsinfrastruktur.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Privates Geld und Knowhow für Gründer
|
|
Die Wirtschaft hat den Optimismus wieder entdeckt - und das Venture
Forum Neckar (VFN) will jetzt durchstarten. Die Mitglieder erlauchten
Kreises - allesamt namhafte Unternehmer aus der Region unterstützen
Gründer mit Geld und Knowhow.
Bereits seit über einem Jahr laufen die Vorbereitungen, ein
Business-Angel-Netzwerk in der Region zu etablieren. Im kommenden
Januar soll der bislang eher lose organisierte Verbund in einen
eingetragenen Verein umgewandelt werden, um die Arbeit des in der
Innovationsfabrik angesiedelten Clubs besser zu koordinieren und
gleichzeitig professioneller auszugestalten.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
"Pro Bau" unterstützt Investoren
aus einer Hand
|
|
Mit dem System "Pro Bau" beschleunigt der Landkreis Heilbronn
Ansiedlungen und bietet alle Leistungen aus einer Hand. Persönlicher
Anspruch von Landrat Klaus Czernuska ist es, als Landkreis für
die Bürger und Gemeinden Dienstleistungen aus einer Hand erbringen
zu können.
Das System "Pro Bau" im Baurecht führt beispielsweise
Bebauungsplan, Baurecht sowie den Umwelt- und Naturschutz zusammen.
Ziel ist es, dass auch Gewerbeaufsicht und der Straßenbau
hinzukommen. Dann ist sich der Landrat sicher, dass auch zukünftig
bei der Ansiedlung von Großprojekten wie bei Bosch, Getrag
oder dem Logistikzentrum Möckmühl schnell und effektiv
gehandelt werden kann.
Innerhalb 3 ½ Stunden wurde beispielsweise für Bosch
in Abstatt für den Bau des neuen Entwicklungszentrums mit über
2.000 Arbeitsplätzen die Baugenehmigung erteilt. Das ist Rekord!
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Döring sieht Chancen auf Arbeitsmarkt
|
|
Die erwartete Belebung der Konjunktur könnte aus Sicht von
Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Walter Döring (FDP)
auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Land entspannen. "Unser
Ziel ist es, über das Jahr 2004 hinweg weniger als sechs Prozent
Arbeitslosigkeit zu haben", sagte Döring. Ob dies gelinge,
hänge entscheidend davon ab, ob es zu weiteren Reformschritten
komme. In den zurückliegenden Monaten September bis November
lag die Arbeitslosenquote im Land konstant bei 6,0 Prozent und im
Jahresmittel leicht darüber.
Döring rechnet damit, dass es im Südwesten im kommenden
Jahr ein Wirtschaftswachstum "um zwei Prozent" geben werde.
Damit ist der FDP-Politiker vorsichtiger als das Statistische Landesamt,
das ein Wachstum von 2,25 Prozent vorhergesagt hatte. Als Grund
für seine Zurückhaltung gab Döring den starken Kurs
des Euro an: "Wenn der Euro seine Höhenflüge fortsetzt,
könnte dies der in Baden-Württemberg besonders exportorientierten
Wirtschaft Schwierigkeiten bereiten." Döring kündigte
zudem Unterstützung für Betriebe im Land an. "Wir
wollen versuchen, die außenwirtschaftlichen Aktivitäten
und Innovationen vor allem von Mittelständlern stärker
zu fördern."
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Wirtschaftsstandort Heilbronn auf Platz drei
|
|
Der Landkreis Heilbronn gehört zu den Top-Adressen in Sachen
Wirtschaft. "Focus Money" setzte den prosperierenden Landkreis
Heilbronn unter den so genannten "Stars" des Südens
auf Platz drei der Rangliste. Besser werden in Baden-Württemberg
nur die Kreise Esslingen und Karlsruhe bewertet. Im bundesweiten
Vergleich, bei denen das Magazin 439 Land- und Stadtkreise unter
die Lupe genommen hat, steht der Landkreis Heilbronn auf dem zwölften
Platz, eingerahmt von der bayerischen Landeshauptstadt München
(Platz elf) und dem Landkreis Böblingen (Platz 13).
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Wittenstein liefert künftig Antriebe für
neuen Airbus
|
|
Das Igersheimer High-Tech-Unternehmen Wittenstein ist jetzt als
Herstellungs- und Instandhaltungsbetrieb für die Luft- und
Raumfahrt zertifiziert. Hintergrund ist das zweitägige Audit
vom Luftfahrtbundesamt. Neue Märkte tun sich nun für die
Firma auf.
Bei Hartmut Kampa und Walter Decker knallten die Sektkorken. Ohne
Auflagen ist Wittenstein für die Luft- und Raumfahrt zertifiziert
worden. Nach einem zweitägigen Audit hat der Igersheimer Maschinen-bauer
jetzt vom Luftfahrtbundesamt grünes Licht bekommen. Verbunden
mit der Urkunde ist die offizielle Genehmigung "als Herstellungsbetrieb
für Produkte, Bau- und Ausrüstungsteile nach JAR-21 G".
Mit der ebenfalls überreichten Urkunde "JAR-145"
ist das Unternehmen auch zertifizierter Instandhaltungsbetrieb.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
WFG Raum Heilbronn erreicht 3. Platz
|
|
Die Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG) hat bei einer
empirischen Studie den dritten Platz in ihrer Gruppe belegt. Unter
dem Titel "Good Morning Germany - Wie deutsche Standortbewerber
mit Investoren umgehen" wurden die Ergebnisse veröffentlicht.
TBN living communication AG Die aus Erlangen beschäftigte sich
dazu mit der Qualität des Kontakts zwischen amerikanischen
Investoren und deutschen Standortwerbern.
Der WFG wurde dabei eine sehr gute Internetseite bescheinigt. Einzige
Kritik war, dass die Website noch nicht auf Englisch vorhanden ist.
Vor allem wurde aber die persönliche Betreuung bewertet - von
der Reaktion auf eine Anfrage über den Informationsinhalt bis
zum Sprachvermögen der Mitarbeiter. Die WFG erreichte dabei
den dritten Platz unter den 23 getesteten kleinen und mittleren
Organisationen.
Beim Informationsmaterial kam die WFG auf 65 von 94 Punkten - Platz
eins in ihrer Kategorie. Insgesamt erreichte sie 28 Prozent und
somit den dritten Platz in ihrer Klasse und den 21. Platz unter
allen 41 getesteten Organisationen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
| |
|
|
|
| |
|
|
weitere News im News Archiv
|
|
|
|