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News Archiv
 
 
   
News Archiv 2004
 
   
 

20.7.04

3. Heilbronner Gründer- und Jungunter-
nehmertreff

 

Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff am 29. Juli - 18 Uhr in der Innovationsfabrik Heilbronn mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bechtle AG Ralf Klenk.

Know-how-Transfer, Kooperationen und Kontakte stehen beim 3. Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff am Donnerstag, 29. Juli 2004, ab 18 Uhr im Mittelpunkt.

Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF), den Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken (WJ) und der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG) hat die Innovationsfabrik Heilbronn GmbH (IFH) jetzt eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.

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16.7.04

Zweistellige Zuwachsraten bei Würth

 

Der Würth-Konzern rechnet nach zweistelligen Zuwachsraten im ersten Halbjahr für 2004 erneut mit einem Rekordergebnis bei Umsatz und Betriebsergebnis. Der nach eigenen Angaben weltgrößte Handelskonzern für Montagetechnik hatte in den ersten sechs Monaten die Erlöse um 12,6 Prozent auf 3,08 Milliarden Euro steigern können. Wie Würth am Freitag in Künzelsau weiter berichtete, stieg das Betriebsergebnis überproportional um 25 Prozent auf 215 Millionen Euro.

Unsere kräftigen Investitionen in den Vertrieb in den vergangenen Jahren zahlen sich nun aus, sagte Konzernführungssprecher Walter Jaeger. Der Umsatz stieg in Deutschland wie im Ausland in ähnlicher Größenordnung. In Deutschland legte die Würth-Gruppe um 11,8 Prozent auf 1,22 Milliarden Euro Umsatz zu; die ausländischen Gesellschaften wuchsen um 13,1 Prozent auf 1,87 Milliarden Euro.

Würth hat im ersten Quartal drei Gesellschaften in
Deutschland und Österreich mit einem Jahresumsatz von
zusammen 350 Millionen Umsatz gekauft. Der Konzern
beschäftigte zum 30. Juni weltweit 45.299 Mitarbeiter, 10,2 Prozent mehr als zum Vorjahresdatum.

Würth
 
   
 

6.7.04

Nordheim lädt zum Blumensommer 2004

 

Der Rathauspark von Nordheim hat sich wieder in einen bunten Blütenteppich verwandelt. Nachdem die kleine Gartenschau im vergangenen Jahr beim Publikum so gut angekommen ist, folgt nun der Blumensommer 2004. Vom 17. bis 25. Juli lockt die kleine Zabergäu-Gemeinde zudem mit einem beachtlichen Veranstaltungsprogramm.

Ob in der Rosenhalle, im Blütenmeer, im Gemüsegarten oder am Teichufer - die Gärtner aus der Region Heilbronn geben einen Einblick in ihr Können. Die duftenden Blumenarrangements dienen auch als Kulisse für Ausstellungen. Werke von «Günther Grass: Lithographien und Skulpturen» oder «Armin Mueller-Stahl: Radierungen» sind dabei zu sehen. Große Name für ein Städtchen mit knapp 7.000 Einwohnern.

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29.6.04

Generalprobe für Olympia 2004-Hochspringer in der Region

  26. Auflage des Internationalen Hochsprung-Meetings von Eberstadt am 17./18. Juli 2004 - Härtetest für die Hochspringer vor den Olympischen Spielen in Athen - Weltmeister und Vorjahressieger Jacques Freitag "ganz heiß" auf Eberstadt - Toto-Lotto-Jugendtag immer beliebter - Kartenvorverkauf angelaufen.


Beim dritten Anlauf soll es endlich klappen: Weltmeisterin und Welt-Leichtathletin Hestrie Cloete aus Südafrika möchte 2004 in Eberstadt ganz oben aufs Treppchen. Das 26. Internationale Hochsprungmeeting von Eberstadt am 17./18. Juli 2004 wird fünf Wochen vor den Olympischen Spielen in Athen zur Generalrobe der Hochsprung-Weltelite. Die Springerinnen und Springer werden daher Eberstadt als Chance nutzen, um ihre Form zu überprüfen und um sich mit den anderen Medaillen-Kandidaten zu messen. Denn die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, die Sieger von Eberstadt wurden mehrfach auch Weltmeister oder Olympiasieger.

Gewinnen Sie jede Woche zwei Karten zum Hochsprung-Meeting

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14.6.04

1. Kunststoff-Dialog in der Region

 

Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist unverändert geprägt von kürzeren Produktlebenszyklen und einem ständig wachsenden Innovationsdruck. Der 1. Kunststoff-Dialog in Leingarten bei Heilbronn zeigt die Entwicklungen auf. Die Wirtschaft der Region Heilbronn-Franken ist sehr stark geprägt durch die Unternehmen aus dem Bereich der Prozesstechnologie und dem Maschinen- und Anlagenbau. Als Zulieferer für die Automobilindustrie und als Abnehmer von Maschinen beispielsweise in der ebenfalls stark vertretenen Verpackungsindustrie, hat die Kunststoffindustrie eine große Bedeutung.

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11.6.04

IT-Cluster Heilbronn-Franken gestartet

 

Auftakt mit dem Zukunftsforum IT am 14. Juni 2004 bei Würth

Vier namhafte IT-Unternehmen der Region haben unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken ein neues Unternehmernetzwerk initiiert - das IT-Cluster Heilbronn-Franken. Die Firmen Bechtle, Kreditwerk, TDS und Würth bieten eine Plattform für einen ganzheitlichen Informations- und Erfahrungsaustausch an.

Ideengeber Günter Steffen moderiert als Präsident der IHK Heilbronn- Franken den Initiativkreis des IT-Clusters. "Die Informationstechnologie durchdringt alle Wirtschaftsbereiche", so Steffen "und birgt enorme Chancen für Innovationen und Wertschöpfung. Wir müssen die regionalen Potenziale optimal ausschöpfen. Gut, dass wir gemeinsam mit den vier größten IT-Unternehmen der Region Heilbronn-Franken eine Keimzelle für das IT-Cluster bilden können."

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8.6.04

2. Heilbronner Bildungsmesse

 

Vom 17.-19. Juni findet rund um das "Haus der Wirtschaft" die 2. Bildungsmesse für die Region Heilbronn-Franken statt. Schulabgänger und Berufseinsteiger können sich umfangreich über ihre Einstiegsmöglichkeiten informieren.

Die Bildungsmesse rund um das Haus der Wirtschaft steht nicht nur als symbolisches Zeichen für die Vielzahl der Aktivitäten der IHK Heilbronn-Franken im Rahmen der derzeitigen Ausbildungsplatzkampagne und Sicherung der Ausbildung im Dualen-System, sondern ist realer Marktplatz, wo Angebot und Nachfrage sich treffen. Über 80 Aussteller, Bildungsträger u. Institutionen werben um Nachwuchs, und stellen ihre Fort- und Weiterbildungsangebote dar. Trends und aktuelle Richtungen werden aufgezeigt, Entwicklungen ausgelöst. Zu dieser für die IHK Berufsbildung wichtigsten Veranstaltung des Jahres, möchte ich Sie herzlichst zur diesjährigen Eröffnung einladen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir die Bildungsmesse unter dem Motto Neues Erleben - Neues Erfahren! eröffnen.

weitere Veranstaltungen im IHK-Forum
 
   
 

7.6.04

Eichholz-Gruppe
eines der größten Bahnbau-Unternehmen Deuschlands


 

Der Vater war Reichsbahnbeamter und gründete ein Unternehmen für Gleisbau. Der Sohn formte mit Ausdauer, innovativem Geschick und Sachverstand daraus eines der größten Bahnbau-Unternehmen Deutschlands. Der Systemanbieter für Schienenverkehrswege hat vor wenigen Tagen die Lizenz als Eisenbahnverkehrsunternehmen erhalten und beginnt in wenigen Tagen mit eigenständigem Gütertransport auf dem Schienenweg. Manfred Eichholz erläutert im FN-Interview die Erfolgsstrategie seines Unternehmens, strategische Planungen und die Zukunftsperspektiven seiner Branche.

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7.6.04

Technologie von Kablitz verwandelt Abfall in Strom

  Verbrennungsanlagen für umweltschonende Energiegewinnung aus Lauda im Taubertal in der Region Heilbronn-Franken verwandeln Abfall in Strom.

Die Industrienationen ersticken in Abfällen, Deponien quellen über und Rohstoffe werden immer knapper. Die Nutzung von Abfällen zur umweltschonenden Energiegewinnung klingt für den Laien wie die viel zitierte "Eierlegende-Wollmilch-Sau" und ist doch schon Realität: Das in Lauda ansässige Unternehmen Kablitz plant und baut Feststoffverbrennungsanlagen, die als Biomasse-Kraftwerksanlagen aus Abfällen wertvolle Energie gewinnen. Kablitz erstellt innovative Energiezentralen für die Verbrennung von Feststoffen in aller Welt. Die Anlagen des mittelständischen Unternehmens sind in Europa, Asien, Süd- und Nordamerika ebenso zu finden, wie in Australien und Neuseeland. In einem Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten erläutert Firmeninhaber Hans E. Mitthof die Entwicklung des Unternehmens und die Zukunftsperspektiven der Branche.

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7.6.04

Mit Innovations-
vorsprung Weltmarkt-Fenster geöffnet


  Während viele Zulieferer der Baubranche drastische Umsatzeinbrüche zu beklagen haben, trotzt die Roto Bauelemente GmbH mit Innovationskraft, Produkten, die neue Standards bezüglich Funktionalität und Qualität setzen, und kompromissloser Kundenorientierung dem Negativ-Trend.

"Andere sind gut - wir sind besser", lautet das selbstbewusste Credo der Unternehmensspitze. Der Gesamtkonzern hat sich mit weltweit über 3200 Beschäftigten, zehn Produktionsstätten im In- und Ausland, einem Nettoumsatz von rund 450 Millionen Euro im Jahr 2003 und einem hervorragenden Vertriebsnetz sehr gut positioniert.

Roto Frank steht im Bereich Bauelemente mit seinem Kerngeschäft "Wohndachfenster" auf Platz zwei der Weltmarktführerschaft, doch in Sachen Qualität, Service, Umweltschutz und Funktionalität sind die Produkte des Unternehmens unangefochten "Spitze".

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7.6.04

"Marktführer des
guten Tons"


  Der "produktive Output" der Jeunesses Musicales Deutschland (JMD), die auf Schloss Weikersheim ihren Stammsitz hat, ist in Fachkreisen anerkannt, "qualitativ hervorragend". Trotzdem lässt sich der Gewinn, den das Unternehmen erwirtschaftet, nicht in Euro und Cent messen. Am Ende der Produktionskette der JMD stehen bestmögliche musikalische Qualität, innovative Entwicklungen sowie internationale Begegnungen im Zeichen der Musik, die der Völkerverständigung dienen. Was die Jeunesses Musicales trotzdem zu einem Unternehmen macht und was die Institution national, international und auch regional leistet, schildert Generalsekretär Dr. Ulrich Wüster in einem Gespräch mit den FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN.

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7.6.04

Hohe Qualität und aktive Produkt-Innovationen

  Udo Wirthwein ist ein "Musterexemplar" des erfolgreichen Unternehmers. Mit Weitblick, Tatkraft, Durchsetzungsvermögen und innovativen Ideen hat der Creglinger eine Unternehmensgruppe geformt, die mit ausgeprägter Produktdiversifikation in mehreren Sparten Marktführerschaft errungen hat. "Von Creglingen in die ganze Welt" ist nicht nur ein Slogan, sondern Fakt: Die technischen Kunststoffteile der Wirthwein AG werden in zahlreiche Länder rund um den Globus exportiert.

Um den Lieferwünschen von Großkunden orts- und zeitnah nachkommen zu können, errichtete die Wirthwein AG sechs Zweigbetriebe in Deutschland und Polen. Mit der Gründung der "Carolina Technical Plastics Corp." und dem Bau einer 4500 qm großen Produktionshalle in North Carolina, hat das Unternehmen in diesem Jahr den "Sprung über den großen Teich" gewagt. In einem Gespräch mit den FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN erläutert der "Selfmademan" die Entwicklung seines Unternehmens und die Zukunftsperspektiven der Wirthwein AG.

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7.6.04

Wittenstein-Produkte lassen Herzen höher schlagen

  Die Produkte dieses Unternehmens lassen Herzen schlagen, sorgen für Antrieb, bringen Menschen in die Höhe, lassen gar abheben und geben gleichzeitig Sicherheit. Eine Erfolgsgeschichte, wie aus dem Lehrbuch für Unternehmensführung: Weltmarktführer, jährlich zweistellige Zuwachsraten, hoch motivierte Mitarbeiter und glänzende Zukunftsperspektiven. Klingt nach einem phantastischen "Märchenunternehmen" und ist doch Realität: die WITTENSTEIN AG. Das FN-Unternehmensportrait des Monats November skizziert Unternehmensentwicklung, Produkte, Tätigkeitsbereiche, stellt den "Macher" vor und erläutert ein wesentliches "Erfolgsgeheimnis": Menschen motivieren und qualifizieren.

Die Produkte des Igersheimer Hightech-Unternehmens sind überall dort zu finden, wo äußerst präzise angetrieben, gesteuert und geregelt werden muss. Über 750 Mitarbeiter entwickeln, produzieren und vertreiben weltweit Planetengetriebe, elektromechanische Antriebssysteme sowie AC-Servosysteme und -Motoren, die als Antrieb für Herzpumpen, in Formel-1-Autos, im Airbus A 380, maschinenraumlosen Aufzügen oder unterschiedlichen Werkzeugmaschinen Anwendung finden. Hightech-Produktion in Vollendung.

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2.6.04

Regionale Vielfalt auf dem Amalienhof in Beilstein

 

Wein - Wirtschaft - Wissenschaft

Am 5. und 6. Juni 2004 findet auf dem Beilsteiner Steinberg eine Präsentation regionaler schwäbischer Produkte und Spitzenleistungen statt. Im Mittelpunkt steht der Wein.

Drumherum wird mit Unterstützung der Fachhochschule Heilbronn das Produktspektrum mit Spitzenleistungen von regionalen Firmen und Institutionen aus Technik und Landwirtschaft präsentiert. So wollen die Veranstalter Kreativität, Vielfalt und Können in der Region zeigen und erlebbar machen.

Die Veranstaltung unter dem Motto "Wein trifft Wirtschaft" findet am 5. Juni ab 16 Uhr und am 6. Juni ab 11 Uhr auf dem Gelände des Weingutes Amalienhof in Beilstein statt.

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31.05.2004

Würth Open Air 2004 - Klassik, Pop und Rock vom Feinsten

  Vom 18.-20. Juni treffen sich Justus Frantz, Roger Chapman, Chris Norman, Kim Wilde, Bonnie Tyler und viele weitere Künstler beim Würth Open Air 2004 in Künzelsau.

Die achte Auflage unseres Würth Open Air´s beginnt am Freitag, den 18. Juni um 20.30 Uhr mit Justus Frantz und seiner Philharmonie der Nationen. Wie bei den letzen Würth Open Air´s wird er auch dieses Mal sein Publikum mit wunderschönen Melodien und exzellenten Darbietungen verzaubern.
Traditionell konnten wir schon in den letzten Jahren für das Open Air mitreißende Live-Acts verpflichten. Das wird in diesem Jahr nicht anders. Zu Beginn werden Roger Chapman & Shorlist für einen furiosen Auftakt der Rock- und Poptage sorgen. Sein "Shadow on the wall" ist ein unvergessener Hit der 80er Jahre.
Mit "Radar Love" haben Golden Earring Rockgeschichte geschrieben und beweisen, dass hervorragender Rock´n Roll nicht nur aus den USA oder England sonder auch aus Holland kommen kann.
Den Abschluss am Samstag bildet Chris Normann, die ehemalige Stimme von Smokie, Zur Zeit wieder ungeheuer populär durch seine Teilnahme an der "Comeback-Show" auf Pro Sieben, wo er schon jetzt als Sieger der Herzen feststeht, hat er doch in jeder Sendung deutlich die Mehrheit des Publikums auf seiner Seite. So wie in dieser Sendung kann man auch beim Würth Open Air erleben, was für ein ausdrucksstarker Sänger und hervorragender Entertainer er ist.

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21.05.2004

Zulieferer investiert in der Region

  Die Motor Service International (MSI), ein Unternehmen der Kolbenschmidt Pierburg Gruppe, baut für zunächst 55 Mitarbeiter ein neues Montagewerk in Neuenstadt im Landkreis Heilbronn.

"Wir bekennen uns zum Standort Deutschland und schätzen die Produktivität unserer Mitarbeiter." Zwei Gründe, warum sich die Motor Service International (MSI) entschieden hat, das neue Montagewerk für zunächst 55 Mitarbeiter in Neuenstadt im Landkreis Heilbronn zu bauen.

185 Mitarbeiter hat die MSI am Sitz in Neckarsulm, gleich neben dem Werk von AUDI, wo jährlich über 200.000 Einheiten A 2, A 6 und A 8 - Modelle gebaut werden. Weltweit ist MSI mit fünf Tochtergesellschaften und 400 Mitarbeitern vertreten. Die Montageaktivitäten für Autoersatzteile, die bislang in Neckarsulm umständlich und daher Zeit raubend an zwei Standorten erfolgen, sollen in Neuenstadt vereint werden. MSI fügt unter anderem Halbfertigware zusammen und komplettiert sie zu fertigen Motorenersatzteilen. 160 Millionen Euro Umsatz erwartet Geschäftsführer Hansjörg Rölle in diesem Jahr.

Quelle: Heilbronner Stimme/Rolf Muth vom 21. Mai 2004

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21.05.2004

Reinhold Würth in "Hall of Fame 2004"

  Die "manager magazin hall of Fame" hat den Hohenloher "Schraubenkönig" Reinhold Würth gemeinsam mit dem Siemens-Chef Heinrich von Pierer in die "Hall of Fame 2004" aufgenommen. Damit kommt Reinhold Würth, dem großen Förderer der Region Heilbronn-Franken, eine weitere große Ehrung zu.

Die "manager magazin hall of Fame" würdigt alljährlich herausragende Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft. Sie sind Vorbild, sie prägten und prägen die wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. Nur mit diesem unternehmerischen Geist, den diese Persönlichkeiten verkörpern, lassen sich auch in Zukunft wirtschaftliches Wohlergehen, soziale Sicherheit und politische Stabilität in Deutschland gewährleisten.

Professor Dr. Reinhold Würth hat aus einem mittelständischen Schrauben-Großhändler einen Weltkonzern geformt. 1954 übernahm er die Führung des von seinem Vater gegründeten Unternehmens, das heute als Adolf Würth GmbH & Co. KG firmiert. Ideenreich, mit scharfem Blick für Qualität und Service baute er es zu einem globalen Marktführer für Befestigungstechnik aus. Reinhold Würth fiel dabei als progressiver Unternehmer auf. Schon früh setzte er auf flexible Arbeitszeiten und moderne Vergütungssysteme. Einen großen Namen machte er sich zudem als Förderer von Kunst und Kultur.

Unternehmen in der Region
 
   
 

20.05.2004

Regionaltag am 6. Juni in Künzelsau

 

Die Vielfalt der Region Heilbronn-Franken können die Bürgerinnen und Bürger am 7. Regionaltag in Künzelsau kennen lernen. Ziel dieses Events ist die Stärkung des "Wir-Gefühls" in der größten Region des Landes Baden-Württemberg.

Programmauszug:

Samstag:
- Gonzo & friends
Sonntag:
- Annaweech
- Burgfestspiele Schloss Stetten
- Freilichtspiele Schwäbisch Hall
- Musik- u. Tanzgruppen
- SWR 4 Frankenradio
- Informationsstände
- Verkaufsoffener Sonntag

Detailprogramm
 
   
 

20.05.2004

Essen. Trinken. Leben.

 

"Genießen à la nature" ist das Motto der in Neckarsulm neu eröffneten Markthalle. Hier gibt es ausschließlich natur- und tierfreundlich erzeugte Lebensmittel aus der Region.

Im Rahmen des Projektes "Hohenlohe aktiv" wurde jetzt in der Partnerregion Heilbronn eine Öko-Regio-Markthalle unter dem Markenlabel "naturTalent" eröffnet. Hintergrund war die Feststellung, dass im Raum Heilbronn/Neckarsulm kein ausreichend gebündeltes Angebot an regional und ökologisch erzeugten Produkten vorhanden, das an einem zentralen Verkaufsort erhältlich ist.

Ziel ist der Gedanke einer Bündelung von regionalen Erzeugern und die Präsentation ihrer Waren auf einer gemeinsamen attraktiven Plattform in unmittelbarerer Nähe zu den Verbrauchern.

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20.05.2004

Bosch investiert
200 Millionen in Abstatt

  Zukünftig werden über 2000 Menschen im neuen BOSCH Forschungs- und Entwicklungszentrum für Kraftfahrzeugtechnik in Abstatt arbeiten. Ministerpräsident Teufel lobte die Region Heilbronn-Franken als "Wachstumsmotor in Baden-Württemberg" und forderte von den jungen Menschen wieder mehr Leidenschaft für die Technik.

Einen kräftigen Entwicklungsschub für das ganze Land Baden-Württemberg und die Region Heilbronn-Franken gibt das jetzt eingeweihte Forschungs- und Entwicklungszentrum des Weltunternehmens BOSCH in Abstatt. Damit beweist sich die wachstumsstärkste Region aller 12 Regionen des Landes Baden-Württemberg erneut als Zentrum der europäischen Kraftfahrzeugindustrie. Unweit von der Fließbänder von Audi, Daimler und Porsche als auch der Zulieferer Kolbenschmidt, ebmpapst, Getrag, Läpple, KruppDrautz - um nur einige wenige zu nennen - hat das Unternehmen mit weltweit über 230.000 Mitarbeitern jetzt über 200 Millionen Euro investiert und sich damit zum Standort Baden-Württemberg bekannt. Wichtige neue F&E-Arbeitsplätze konnten geschaffen werden und damit die Zukunftsfähigkeit dieser führenden Region weiter stärken.

Funktionierende, schnell und verlässlich handelnde Verwaltungen, die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften, eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschule und ein außerordentlich attraktives landschaftliches Umfeld gaben für Bosch den Ausschlag, hier zu investieren.

Unternehmen in der Region
 
   
 

19.05.2004

Läpple als bester Porsche-Lieferant ausgezeichnet

 

Die Region Heilbronn-Franken ist einer der führenden Standorte der Mobilitätsbranche. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat jetzt die August Läpple GmbH & Co. KG aus Heilbronn, mit dem "Porsche Supplier Award 2003" als bestes Zulieferunternehmen des Jahres ausgezeichnet.

Anlässlich des "11. Lieferantentages" am 23. März 2004 im Porsche Werk Leipzig konnten Helmut Läpple, Vorsitzender der LÄPPLE-Geschäftsführung und Jochen Kuhlmann, kaufmännischer Geschäftsführer bei LÄPPLE den begehrten Preis aus den Händen der Porschevorstände Holger P. Härter und Michael Macht in Empfang nehmen.

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16.05.2004

5944 meldeten zum Lauf durch Weinberge

 

Mit Rekordwerten bei der Teilnehmerzahl und den Siegerzeiten ging der 4. Heilbronner Trollinger-Marathon zu Ende. 5944 Läuferinnen und Läufer hatten für die 41,195 Kilometer lange Strecke von Heilbronn durchs Schozachal, das Zabergäu und über den Heuchelberg gemeldet, davon 991 für den Marathon und 4953 für den Halbmarathon, 4613 Männer und 1331 Frauen. Im letzten Jahr waren es 5153, die durch Deutschlands Rotweinregion Nummer 1 liefen. Zehntausende Zuschauer säumten den Weg von Heilbronn durch die Weinlandschaften an Neckar und Zaber nach Brackenheim und zurück.

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7.05.2004

Heilbronner Porsche-Veredler legt Rundenrekord in Oschersleben vor


 

Erstmalig wurden Porsche Saugmotoren auf 4.0 Liter Hubraum und mehr erweitert. DIE Heilbronner Motorenschmiede KORO erreichte Runderekord auf der Nordschleife. Das Unternehmen KORO hat seine Heimat in der Innovationsfabrik Heilbronn, einer der größten Brutkästen für innovative Unternehmensgründer in Süddeutschland inmitten der dynamischen Region Heilbronn-Franken.

"Die Mobilitätsbranche spielt in der Region Heilbronn-Franken eine bedeutende Rolle", betont Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH. Rings um das große AUDI-Werk in Neckarsulm, wo die A 2, A 6 und A 8-Modelle gebaut werden und wo sich ein weltweit führendes Leichtbauzentrum im Automobilbau entwickelt hat, finden sich auch eine große Anzahl an Zulieferern und Dienstleistern wider, die dieser innovationstreibenden Branche zuliefern. Eines dieser Unternehmen ist die KORO automotive engineering GmbH, die ihre Heimat in der Innovationsfabrik Heilbronn gefunden hat und in einem innovativen und dynamischen Umfeld Motoren entwickelt.

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7.05.2004

Heilbronn-Franken auf Messe in Sinsheim präsent


  Vom 11.-14. Mai 2004 findet im Sinsheimer Messegelände die 18. Control - Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung statt. Schon jetzt zeichnet sich eine Rekordbeteiligung ausländischer Unternehmen auf der komplett ausgebuchten Messe ab. Damit wird bewiesen, dass die CONTROL das Prädikat "Internationale Leitmesse" zu Recht trägt. Die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH präsentiert sich in Halle 6, Stand 6020 vor einem internationalen Publikum.

Seit geraumer Zeit kooperiert die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) mit dem Messeveranstalter P.E. Schall. Ob in Italien, China, Österreich oder jetzt vor der Haustüre in Sinsheim hat die Region Heilbronn-Franken die Gelegenheit, sich vor einem internationalen Publikum zu präsentieren. Die Aussteller der diesjährigen Veranstaltung im Messezentrum Sinsheim kommen beispielsweise u.a. aus Brasilien, Indien, China, Israel, Korea, Taiwan, Russland, USA und England. Die Anzahl der direkt beteiligten ausländischen Aussteller wurde bereits überschritten. Schon jetzt zeichnet sich auch eine Rekordbeteiligung ausländischer Besucher ab.

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29.04.2004

Studienexkursion war voller Erfolg


 

Studenten des Fachbereiches Maschinenbau besuchten zusammen mit drei Professoren der FH Stralsund die Region Heilbronn-Franken. Ziel ist es, jungen Menschen die beruflichen Perspektiven in der dynamischen Region Heilbronn-Franken aufzuzeigen.

In der Zeit vom 14. - 16. April 2004 besuchten 14 Studenten des Fachbereiches Maschinenbau zusammen mit drei Professoren der FH Stralsund die Region Heilbronn-Franken. Die Delegation wurde von den Unternehmen sehr freundlich mit Präsentationen und Führungen empfangen. Auf der Besucherliste der Stralsunder standen die Unternehmen AUDI AG, Bertrandt, Getrag, die Fachhochschule Heilbronn sowie die Innovationsfabrik Heilbronn. Um die Region auch von der kulinarischen Seite kennen zu lernen gab es ein 4-Gänge-Menü auf der Burg Hohenbeilstein in Verbindung mit einem Knigge-Seminar.

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29.04.2004

2. Gründer- und Jungunternehmer
treff


  Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff
am 27. Mai - 18 Uhr in der Innovationsfabrik Heilbronn

Know-how-Transfer, Kooperationen und Kontakte stehen beim 2. Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff am Donnerstag, 27. Mai 2004, ab 18 Uhr im Mittelpunkt.
Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF), den Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken (WJ) und der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG) hat die Innovationsfabrik Heilbronn GmbH (IFH) jetzt eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.

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28.04.2004

Supernase aus der Region Heilbronn-Franken


  Wo Labore irren können, kommt seine Nase ins Spiel. Der Mergentheimer Gastronom Otto Geisel ist der einzige vereidigte Weinsachverständige Deutschlands.

Nicht nur Mike Krüger und Thomas Gottschalk haben eine Supernase - auch Otto Geisel darf sich dazu zählen. Der 43-jährige Gastronom aus Bad Mergentheim kommt dann ins Spiel, wenn die Wissenschaft versagt. "Labore können irren, meine Nase nicht", erklärt der einzige vereidigte Weinsachverständige Deutschlands.

Gerichte fordern den Hotelier aus der Region Heilbronn-Franken - ganz im Norden des erfolgreichen Bundeslandes Baden-Württemberg - bei Betrug und Einbruch an.
Supernase Geisel (Mitglied der Europäischen Weinjury) prüft jedes Jahr bis zu 4.000 verschiedene edle Tropfen, die schon mal 10.000 Euro pro Flasche kosten können.

Lernen Sie Otto Geisel persönlich in seinem Hotel Victoria in Bad Mergentheim kennen.

Hotelhitliste der Region
 
   
 

28.04.2004

Heilbronn-Franken hat viele schuldenfreie Gemeinden


  Ende 2003 hatten von den 1.111 Gemeinden in Baden-Württemberg 74 keine Schulden - 14 davon aus der dynamischen Region Heilbronn-Franken. Im Land sind damit 12 Gemeinden mehr schuldenfrei als noch vor Jahresfrist.

Die Region Heilbronn-Franken ist - betrachtet man den Zeitraum zwischen 1971 und 2001 die wachstumsstärkste Region des erfolgreichen Bundeslandes Baden-Württemberg. Hier sind innovative Unternehmen vor allem aus den Branchen Mobilität und Prozesstechnologie zu Hause. Die Region ist "ein starkes Stück Baden-Württemberg", da das Land seine Stärke zu großen Teilen den Unternehmen dieser Region zu verdanken hat.

Bei diesen schuldenfreien Gemeinden handelt es sich keinesfalls nur um kleinere, kreisangehörige Gemeinden. Die größerem unter diesen schuldenfreien Gemeinden sind Bretzfeld im Hohenlohekreis und Möckmühl im Landkreis Heilbronn. Weitere schuldenfreie Kommunen aus der Region Heilbronn-Franken sind: Abstatt, Neckarwestheim, Roigheim, Hardthausen am Kocher, Schöntal und Fichtenberg. Weitere Gemeinden der Region hatten zwar keine Verbindlichkeiten am Kreditmarkt, aber keine schuldenfreie Eigenbetriebe. Dabei handelt es sich um: Ellhofen, Lehrensteinsfeld, Löwenstein, Oedheim, Siegelsbach und Künzelsau.

Damit sind fast 13 Prozent der Kommunen ohne Schulden. Im Land Baden-Württemberg sind es prozentual gesehen gerade mal die Hälfte der Gemeinden.

Standortangebote der Region

Baden-Württemberg
 
   
 

28.04.2004

Heilbronn-Franken eine Boom-Region in Deutschland


  Heilbronn-Franken gehört zu den Top-Lagen in Deutschland. Hier werden viele Kinder geboren und die Menschen und Unternehmen von der Dynamik angezogen.

"Wer künftig auf eine stabile oder sogar wachsende Einwohnerschaft verweisen kann, der hat einen entscheidenden Standortfaktor für die Wirtschaft", weiß Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Der Marketingmann, der sich seit nunmehr fünf Jahren für die Entwicklung und Vermarktung der Region Heilbronn-Franken einsetzt findet sich in seiner Arbeit bestätigt. "Wir sind an zahlreichen Hochschulen in Deutschland, Finnland, Österreich und der Schweiz präsent, um jungen Studienabsolventen die beruflichen Möglichkeiten in der Region Heilbronn-Franken aufzuzeigen", so Schoch. Mit Exkursionen, der Organisation von Praktika und der Vermittlung und Betreuung von Semester- und Diplomarbeiten hat die WHF einen guten Draht zu den Studenten gefunden. Zahlreiche Bewerbungen aus allen Hochschulen flattern bei den Unternehmen auf den Schreibtisch.

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28.04.2004

Reinhold Würth mit Ludwig-Erhard-Medaille ausgezeichnet


 

Der "Hohenloher Schraubenhändler" Reinhold Würth wurde für seine Verdienste um die soziale Marktwirtschaft mit der Ludwig-Erhard-Medaille ausgezeichnet.

Professor Dr. h. c. Reinhold Würth, Vorsitzender des Beirats der Würth-Gruppe, ist am Dienstagabend, 27. April 2004, mit der Ludwig-Erhard-Medaille ausgezeichnet worden. Die nach dem legendären Wirtschaftsminister Ludwig Erhard benannte Stiftung zeichnet Persönlichkeiten aus, die "beispielhafte Leistungen für das Gemeinwohl und die Fortentwicklung der sozialen Marktwirtschaft" erbracht haben. Die Ludwig-Erhard-Stiftung würdigt damit das Lebenswerk von Reinhold Würth als Unternehmer sowie sein soziales und kulturelles Engagement.

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18.04.2004

Innovativster Ventilator der Welt kommt aus der Region


  Die US-amerikanische Vereinigung der Ingenieure für Heizung, Kühlung und Klimatisierung ASHRAE hat die "Energiesparriesen" von ebmpapst als das innovativste Produkt im Bereich Ventilatoren ausgezeichnet.

Über 7000 Mitarbeiter in Deutschland und in aller Welt entwickeln und produzieren Motoren und Ventilatoren aus Leidenschaft, streben nach perfekten Applikationslösungen für die unterschiedlichsten Branchen. Dabei zeichnet ebmpapst in Mulfingen aus, dass nicht nur große Produktserien in hervorragender Qualität hergestellt werden, sondern das Unternehmen erfüllt auch individuelle Kundenwünsche bei professionellen Applikationen.

Jetzt wurde das Unternehmen auf der AHR Expo in Anaheim mit dem ASHRAE-Award ausgezeichnet. Die als EC Giants vermarkteten EC-Axial - und -Radialventilatoren verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger Energie und sind wesentlich leiser. Nicht nur Elektronik sondern auch Drehzahlregelung sind um Motor integriert. So lassen sich die Motoren noch komfortabler regeln als bisher.

Unternehen in der Region
 
   
 

18.04.2004

Zum Oldtimer-Festival nach Hohenlohe


 

Vom 23. bis 25. April ist Langenburg zum vierten Mal Schauplatz der "Langenburg Classic", eine der größten und attraktivsten Oldtimer-Veranstaltungen in Deutschland.

Wer nach Hohenlohe kommt, muss in Langenburg gewesen sein, dem "Herz" des romantischen Landes zwischen Kocher und Jagst. Das beherzigte schon Queen Elisabeth II., als sie 1965 in dem 2000 Einwohner zählenden malerischen Bergstädtchen hoch über dem Jagsttal bei ihren Verwandten - dem Fürstenhaus Hohenlohe-Langenburg - Station machte. Vom 23. bis 25. April ist Langenburg zum vierten Mal Schauplatz der "Langenburg Classic", eine der größten und attraktivsten Oldtimer-Veranstaltungen in Deutschland. Eine gute Gelegenheit, um an diesem Wochenende Hohenlohe kennenzulernen.

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10.04.2004

Weltmeister und Olympiasieger aus der Region


  Der Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim wurde am 22. September 1986 gegründet. Er versteht sich als ein Prädikat, das dem Fecht-Club Tauberbischofsheim nach Maßgabe bestimmter sportlicher Leistungsanforderungen (z.B. Anzahl von Kadersportlern, räumliche Anbindung an Universitäten etc.) verliehen wurde. Als einer von 20 Stützpunkten in Deutschland ist auch der Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim eine reine Serviceeinrichtung, die für die Betreuung der Spitzensportler im täglichen Training zur Verfügung steht.

Mittlerweile ist der OSP Tauberbischofsheim von seiner ursprünglichen Monostruktur abgewichen und betreut nun auch Kaderathleten anderer Sportarten wie zum Beispiel Tischtennis, Tennis, Schwimmen oder Radfahren. Die Hauptausrichtung besteht jedoch, laut Vereinbarung mit dem Deutschen Sportbund, in der Konzentration auf die Sportart Fechten in all ihren olympischen Disziplinen.

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7.04.2004

Region auf Hannover Messe präsent


  Zahlreiche Unternehmen der Region Heilbronn-Franken präsentieren sich vom 19.-24. April am Gemeinschaftsstand der IHK auf der Hannover Messe Industrie. Beim Global Business Forum der Deutschen Messe AG wird die Region ebenfalls vertreten sein.

Die IHK Heilbronn-Franken bietet bereits seit vielen Jahren im Rahmen einer Gemeinschaftsbeteiligung auf der Hannover Messe den Unternehmen der Region aus der Zulieferbranche die Gelegenheit zur Teilnahme. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen mit interessanten Produkten und neu gegründeten Unternehmen soll damit die Möglichkeit eröffnet werden, bei günstigen Konditionen einen Einstieg in die Weltmesse zu finden.

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6.04.2004

Werkleiterwechsel am Audi Standort Neckarsulm


 

Nach fast 11 Jahren an der Spitze des Neckarsulmer AUDI-Werkes wechselt Otto Lindner ins Stammwerk nach Ingolstadt. Über 2 Millionen Autos wurde unter seiner Führung produziert und dazu über 2,6 Mrd. Euro in den Standort investiert. Der Standort Neckarsulm konnte seine weltweit führende Leichtbaukompetenz ausbauen.

"Ich wünsche den Neckarsulmer Mitarbeitern weiterhin Selbstbewusstsein, großen Pioniergeist und Leistungsfähigkeit, damit das Audi Werk für den Konzern und für die Region auch zukünftig ein attraktiver Partner bleibt", sagte Otto Lindner beim Empfang im Neckarsulmer Audi Werk anlässlich des Werkleiterwechsels. Lindner (55) ist seit 1. April 2004 neuer Leiter des Audi Stammwerks Ingolstadt. Seinem Nachfolger Jürgen Lunemann (51) überreichte er den Generalschlüssel und ein Aluminiumlenkrad als Symbol für ein gutes Gelingen beim "Steuern" des Neckarsulmer Werkes. "Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in Neckarsulm und sehe dies als eine neue Herausforderung in meinem Berufsleben", sagte Lunemann.

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04.04.2004

Tripsdrill wird 75 Jahre jung!


 

Vor den Toren Stuttgarts, inmitten blühender Natur, liegt Deutschlands erster Erlebnispark - Tripsdrill. Im Jahr 2004 steht das 75-jährige Jubiläum an, denn der Bau der ersten Altweibermühle 1929 war gleichzeitig die Geburts-stunde. Mittlerweile verfügt der Erlebnispark über 77 Hektar Fläche und 100 originelle Attraktionen. Rund um das historische Wahrzeichen, die Altweibermühle, wartet zum Jubiläum ein neuer Themenbereich: das "Mühlental". Darin finden die Besucher unter anderem den Donnerbalken und die Mühlbach-Fahrt. Im Laufe der Saison folgen die Spritztour und das Seifenkisten-Rennen. Saisonstart war der 3. April 2004.

Wie alles begann …
Tripsdrill ist nachweislich Deutschlands erster Erlebnispark. Seine Wurzeln reichen bis in das Jahr 1929 zurück, als die erste Altweibermühle entstand. Darin wurden laut Sage "alte Frauen wieder jung gemahlen". Zwar brannte die Mühle 1946 ab, doch Besitzerfamilie Fischer baute das Wahrzeichen des Parks wieder auf.

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2.04.2004

Autozulieferer mit neuer Europazentrale in Region


  Der amerikanische Rückspiegelspezialist Gentex hat jetzt seine neue Europazentrale in Erlenbach bei Heilbronn eingeweiht. 4,8 Millionen Euro hat der an der Nasdaq notierte Zulieferer investiert.

Vor zehn Jahren hat das im US-Bundesstaat Michigan beheimatete Unternehmen den ersten Schritt in die Region Heilbronn-Franken getan. Mit dem neuen Gebäude hat sich der Hersteller von automatisch abblendbaren Rückspiegeln nun im Unterland Nahe Heilbronn etabliert.

Von hier aus werden Kunden in ganz Europa mit Spiegeln und Bauteilen beliefert. Nahezu alle Fahrzeughersteller setzen Gentex-Spiegel ein, sagt Geschäftsführer Klaus Weibler. In Erlenbach sitzt neben der Logistik auch der Vertrieb und das Produktmanagement für große Teile Europas. Der Umsatz in Europa betrug im vergangenen Jahr über 110 Millionen US-Dollar.

40 Mitarbeiter beschäftigt die Gentex GmbH derzeit. Weil zusätzliche Montageaufträge avisiert sind, will das Unternehmen die Belegschaft mittelfristig weiter aufbauen.

Gentex
 
   
 

31.03.2004

Bechtle will Umsatzmilliarde überspringen


 

Im Juli 1983 als Einmann-Unternehmen gegründet, hat sich Bechtle mit über 3100 Mitarbeitern zwischenzeitlich zu Deutschlands größtem konzernunabhängigen IT-Dienstleister entwickelt.

Das IT-Systemhaus Bechtle aus Neckarsulm in der Region Heilbronn-Franken will in diesem Jahr die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro deutlich überspringen. Auch der Vorsteuergewinn solle über dem Rekordjahr 2003 liegen. "Alles unter 30 Millionen Euro wäre eine Enttäuschung", sagte der neue Vorstandschef der Bechtle AG, Ralf Klenk, am Montag bei der Bilanzvorlage in Stuttgart. Das erste Quartal 2004 habe sehr gute Ergebnisse geliefert. Zudem werde das Unternehmen wegen des gestiegenen Auslandsanteils künftig weniger Steuern zahlen müssen.

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27.03.2004

"Faszination Technik" für mehr Nachwuchs im Handwerk


  Rund 60 Schüler samt Lehrer haben im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Heilbronn-Franken Technik hautnah erlebt.

Die Achtklässler der Fritz-Ulrich-Schule Heilbronn und der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Wertheim besuchten die Werkstätten und lernten dabei die Ausbildungsberufe im Handwerk kennen. Bernd Pfeil, Obermeister der Innung Sanitär-Heizung-Klempner Tauberbischofsheim, begleitete die Jungen und Mädchen auf ihrer Techniktour durch das BTZ.

Ob Elektro-, Holz-, Kfz- oder Metallwerkstätten: Die Ausbildungsmeister der Kammer vermittelten den Schülern anhand praktischer Aufgaben einen Eindruck von der Faszination Technik. Es wurde gesägt, geschraubt und gefräst. Am Ende zeigten sich die Mädchen und Jungen von den vielfältigen und kreativen Arbeitsfeldern begeistert.

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26.03.2004

Trollinger macht auch bundesweit Furore


 

Württemberger Wein wird bundesweit immer beliebter. Jede sechste Flasche Württemberger wird heute außerhalb Württembergs verkauft. Damit ist der Export Württemberger Weine weiter angestiegen, sagte der Verbandsdirektor der Württembergischen Genossenschaften, Franz Honikel. In früheren Jahren wurden die Württemberger fast ausschließlich im eigenen Landesteil getrunken. Inzwischen mache der Trollinger auch bundesweit Furore, sagte der Verbandschef. "Nicht nur in Württemberg, sondern auch bundesweit ist der Trollinger die beliebteste Württemberger Rebsorte geworden", stellte er mit Stolz fest.

Im vergangenen Jahr haben die württembergischen Weingärtnergenossenschaften knapp 85,1 Millionen Liter Wein verkauft. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 1,7 Prozent. In den vergangenen zehn Jahren haben die Württemberger ihren Anteil am deutschen Wein insgesamt von neun auf zwölf Prozent gesteigert, berichtete Honikel weiter. Der Schlüssel zu diesem Erfolg liege in dem Vertriebskonzept der Genossenschaften für den Lebensmitteleinzelhandel. Der Absatz über den Einzelhandel sei von 1994 bis zum Jahr 2003 von 6,7 Millionen Liter auf 10,86 Millionen Liter gesteigert worden. Dies entspricht nach Honikels Angaben einem Anstieg von 61 Prozent.

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26.03.2004

Pfiffige Ideen ausgezeichnet


  In der Region Heilbronn-Franken gibt es einen Mangel an Facharbeitskräften. Beim Wettbewerb "Jugend forscht" hat das Unternehmen ebmpapst aus Mulfingen - Weltmarktführer bei innovativen Motoren und Ventilatoren - jetzt wieder die pfiffigsten Ideen der Jugendlichen ausgezeichnet.

Eine Kartenausteilmaschine, eine bremsbare Schubkarre, ein Pinsel- und Farbenhalter für Schwerstbehinderte, elastischer Schaum aus nachwachsenden Rohstoffen, eine neue Form der Magnetfeldbestimmung mit Pendel und Stabmagnet, hoch komplizierte mathematische Ableitungen sowie ein Experiment mit "eigensinnigem Eis" - diese Ideen und Projekte setzten sich bei dem von der Firma ebm-papst organisierten 6. Regionalwettbewerb "Jugend forscht" in Künzelsau durch.

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26.03.2004

Jungunternehmertag in der Innovationsfabrik


 

Beim Jungunternehmertag sollen den Themen Ich-AG, Marketing, Businessplan und Existenzgründung Impulse gegeben werden.

Am 23.04.2004 (14 bis 19 Uhr) veranstalten die Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken e.V. zusammen mit der Innovationsfabrik Heilbronn und der IHK Heilbronn-Franken einen Jungunternehmertag. Ob Sie gerade ein Unternehmen gründen, Ihr Unternehmen zu den start-ups gehört oder ob Sie sich bereits in der Expansionsphase befinden - der Jungunternehmertag soll mit seinen Workshops zu den Themen Ich-AG, Marketing, Businessplan und notwendige Versicherungen dem Thema Existenzgründung Impulse geben.
Der Arbeitskreis Existenzgründung konnte zudem einen Referenten direkt von der kfw Mittelstandsbank gewinnen, der den "Roten Faden" für Förderanträge vermitteln wird.
Ziel ist es, einen Überblick zu vermitteln, was notwendig ist, um den Schritt in die Selbständigkeit erfolgreich zu realisieren.

Veranstaltungsort ist die Innovationsfabrik Heilbronn,
Weipertstr. 8-10, 74076 Heilbronn.
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an die WJ Heilbronn-Franken e.V. bei der IHK Heilbronn-Franken,
Fax 07131 / 9677119 oder info@wjhn.de.

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Wirtschaftsjunioren

Gründerarena
 
   
 

20.03.2004

Menschen im Südwesten zufriedener als anderswo


 

"Die Ergebnisse der letzten Wirtschafts-, Bildungs- und Wissenschaftsstudien bestätigen die Arbeit der Landesregierung durch hervorragende Platzierungen und zeigen, dass Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg ist." Dies erklärte Ministerpräsident Erwin Teufel am Samstag (20. März 2004) in Stuttgart. Sogar im direkten Vergleich der Landesregierungen wie in der Bertelsmann-Studie, bei der eine Expertengruppe unter Leitung des Würzburger Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Norbert Berthold mit einem neuen Analyseinstrumentarium den Einfluss der Arbeit der Landesregierungen gemessen und bewertet hätten, habe Baden-Württemberg einen eindeutigen ersten Platz belegt. Ähnliches sage eine aktuelle Studie im Auftrag der Münchner Allianz Group aus, die die Lebensziele der Deutschen und ihre Bereitschaft zu mehr Eigenverantwortung abgefragt habe, erklärte Ministerpräsident Teufel. "Solide, weitsichtig und individuell" sei das Bild, das die Studie von den Baden-Württembergerinnen und Baden-Württembergern entwerfe. Insbesondere aber sei die Zufriedenheit bei den Menschen in Baden-Württemberg deutschlandweit am größten. "77 Prozent der Bevölkerung haben angegeben, mit ihrem Leben zufrieden zu sein. Damit liegen wir vor allen anderen Ländern. Die Ergebnisse sind eine erneute Bestätigung für die Landesregierung, die wirtschaftlichen und die gesellschaftlichen Kräfte im Land", bekräftigte Ministerpräsident Erwin Teufel.

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12.03.2004

Genießer-Rundfahrt mit kulinarischen Stopps


 

Am ersten Maiwochende startet die Heilbronn-Franken-Rallye.
Zur Erkundung der Region Heilbronn-Franken werden Teams aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Österreich und der Schweiz erwartet. Schirmherr ist der baden-württembergische Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident Dr. Walter Döring.

Vom 7.-9. Mai 2004 findet in Kooperation mit dem Hotel Restaurant SPERBER in Abstatt, den Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken (WJ), der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) und der Heilbronn-Marketing GmbH (HMG) die erste Heilbronn-Franken-Rallye statt, die von zahlreichen weiteren Partnern unterstützt wird. Schirmherr ist Dr. Walter Döring, stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, der auch in dieser Region lebt.

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8.03.2004

Erneuerbare Energien im Blick


  Bei den Solar- und Energietagen der Handwerkskammer Heilbronn-Franken vom 14. bis 17. März dreht sich wieder alles um die erneuerbaren Energien. Im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) auf den Böllinger Höfen sollen sowohl Fachleuten als auch Verbrauchern die neuesten Entwicklungen in der modernen Heiztechnik, Solartechnik, Wärmepumpe und Lüftungstechnik vorgestellt werden. In diesem Jahr findet die Veranstaltung im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten „Jahr der Technik“ statt.

Ein Tag der offenen Tür bildet den Auftakt der Solar- und Energietage. In einer Ausstellung und in kostenlosen Vorträgen werden die Besucher über Energiesparmöglichkeiten in der Heizungstechnik informiert.

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4.03.2004

Heilbronner Modell bundesweit Vorbild


  Das Service Center Planen und Bauen des Heilbronner Baurechts- und Umweltamtes hat bundesweit Vorbildfunktion. Jüngste Anfrage kam aus Potsdam.

"Wir bekommen Anfragen aus dem ganzen Bundesgebiet zur Organisation und Struktur unseres Amtes", sagt Amtsleiter Jean-Christoph Pilz. Wie jüngst im Januar von der Stadtverwaltung Potsdam, die ihre Untere Bauaufsichtsbehörde modernisieren will.

Ziel bei der Gründung des Service Centers Planen und Bauen war es, die Durchlaufzeiten für Baugenehmigungen bei gleich bleibender Qualität zu verkürzen. Gleichzeitig sollten Kosten gesenkt, der Service verbessert und die Mitarbeiter stärker motiviert werden. In der Praxis bedeutete dies, die klassische funktionale Trennung von einzelnen Tätigkeitsfeldern
aufzuheben. "Wir sind von den Bedürfnissen der Bürger ausgegangen und haben danach unsere gesamte Organisation ausgerichtet", sagt Pilz.

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4.03.2004

Deutscher Saisonstart im Moto-Cross in Heilbronn


 

Am 7. März findet auf der Rennstrecke in Heilbronn-Frankenbach der deutsche Cross Saisonstart statt. Beim Winter Moto-Cross werden 80 Fahrer aus 12 Nationen erwartet.

Um den Zuschauern noch mehr Spannung zu bieten, wird der Austragungsmodus im Jahr 2004 geändert. Die ca. 80 Fahrer aus 12 Nationen müssen sich über 2 Halbfinale für das alles entscheidende Finale qualifizieren. Diejenigen Fahrer welche sich nicht für das A-Finale qualifiziert haben, werden in einem B-Finale um den Tagessieg fahren. Zur Zeit sind die Verhandlungen mit den Fahrern voll im Gange. Sicher ist jedoch, dass die Deutschen Top-Piloten am Start sind und selbst Bernd Eckenbach als amtierender Inter-Meister dabei sein wird.

Folgende Fahrer haben bereits für das Winter-Moto-Cross zugesagt:

Bernd Eckenbach, Maxi Nagl, Aigar Leok, Markus Volz, Ross Branch Südafrika, Markus Kaufmann, Collin Dugmore, Andy Boller, Marco Dorsch, Steve Seronval Belgien, Ken de Dyker Belgien, Avo Leok Estland, Josef Dobes, Michal Kadlezek Tschechien, Antti Pyrhonen Finnland, Toni Meyer Schweiz, Marc Nicolet Schweiz, Harry Näpflin Schweiz.

 
   
 

2.03.2004

Der neue Audi A6


  Audi definiert den Standard in der Oberklasse neu. Mit der jüngsten Generation des A6 debütiert eine Limousine, die mit ausgeprägter Fahrdynamik und technologischem Potenzial, mit Komfort und beispielhafter Ausstattung entschieden den Spitzenplatz im Wettbewerb ins Visier nimmt.

Kraftvolle TDI- und Ottomotoren mit bis zu acht Zylindern und 246 kW (335 PS), modernste Getriebetechnologie sowie Front- oder permanenter Allradantrieb quattro liefern die Basis für die besondere Souveränität der neuen Sportlimousine A6. Ein Leistungsangebot, das dank des hoch entwickelten Fahrwerks und der hohen Karosseriesteifigkeit eine neue Dimension in Sachen Fahrdynamik erfahrbar macht.

Damit erhebt der neue Audi A6 einen Anspruch, der sich an einem großen Vorbild orientiert: Dem Audi A8 haben Presse und Publikum eindeutig seinen Rang als sportlichstes Fahrzeug seiner Klasse bestätigt. Und mit der Summe seiner Eigenschaften - mit Design und Performance - schickt sich nun auch der A6 an, als progressivstes Automobil der Oberklasse souverän an allen Wettbewerbern vorbei zu ziehen.

Audi
 
   
 

2.03.2004

WHF zum 2. Mal für OSKAR nominiert


 

Der "OSKAR-Finalist 2003" wurde jetzt zum zweiten Mal für den "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand 2004" nominiert. Unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Clement wird dieser Preis bereits zum 10. Mal vergeben.

Bundesweit wurden 2.289 Unternehmen und Persönlichkeiten für den "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand 2004" nominiert. Die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH, "OSKAR-Finalist 2003" ist bereits zum zweiten Mal wieder mit dabei und hat damit die erste Stude der Preisverleihung für 2004 erreicht.

Jetzt ist WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch dazu aufgefordert, bis zum 10. April 2004 die Arbeit der WHF so zu präsentieren, dass er sich gegen die Wettbewerber durchsetzen kann. Ob es wieder zu einem Platz auf dem Treppchen reicht, wird sich beim OSKAR-Ball am 23. Oktober 2004 in Berlin zeigen. Bis dahin ist das eines der am besten gehüteten Geheimnisse der OSKAR-Stiftung in Leipzig.

Rm die Regionalmagazine

 
   
 

2.03.2004

Professor Dr. h. c. Reinhold Würth erhält Orden


 

Künzelsau. Professor Dr. h. c. Reinhold Würth, Vorsitzender des Beirats der Würth Gruppe, wird am Dienstag, 9. März, um 19.30 Uhr im Alma-Würth-Saal in Gaisbach mit dem Orden "Chevalier de l'Ordre de la Légion d'Honneur" ausgezeichnet. Professor Würth hat sich um die Förderung des deutsch-französischen kulturellen Austauschs außerordentlich verdient gemacht. Seine steten Bemühungen in diesem Sinne sollen mit dieser hohen französischen Auszeichnung anerkannt werden.

Als hervorragender Kenner moderner und zeitgenössischer Kunst hat er eine bemerkenswerte, rund 7500 Werke umfassende Sammlung zusammengetragen, in der französische Künstler des 20. Jahrhunderts, oder solche, die in Frankreich tätig sind bzw. waren, einen wichtigen Platz einnehmen.

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1.03.2004

Jetzt anmelden zur Mitfahrt nach Brüssel


  Heilbronn-Franken - Ein starkes Stück Baden-Württemberg
zeigt Flagge in Europa!

Als erste Region des Landes Baden-Württemberg präsentiert sich das dynamische Heilbronn-Franken vom 23. März bis 8. April in der neuen Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union in Brüssel. Neben einer feierlichen Eröffnung und Workshops zu Europathemen werden sich auch prämierte Weingüter der Region vor Hoteliers, Gastronomen und Weinhändlern vorstellen.
Mit allem was die Region zu bieten hat, wird sich Heilbronn-Franken in der neuen Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Brüssel präsentieren. Namhafte Unternehmen aus der Automobil- und Mobilitätsbranche (AUDI, ebmpapst, Recaro), dem Maschinenbau oder der Verpackungstechnik (Schubert, Illig, Stahl,) sind ebenso mit dabei wie auch der "Aldi-Jäger" Lidl, beyerdynamic, EnBW, Gemü, Intersport, Mustang und Würth.

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16.02.2004

Bausparkasse Schwäbisch Hall startet in China


 

Gemeinschaftsunternehmen mit der China Construction Bank

Tianjin - Erstmals können auch Chinesen bausparen. Der deutsche Marktführer Schwäbisch Hall hat am Sonntag in Tianjin in Nordchina die erste deutsch-chinesische Bausparkasse eröffnet. Das Gemeinschaftsunternehmen mit der China Construction Bank in der zehn Millionen Einwohner zählenden Hafenstadt nahe Peking soll in den ersten drei Jahren etwa 160.000 Verträgen über umgerechnet knapp eine Milliarde Euro abschließen. An dem ersten Joint Venture dieser Art in der Volksrepublik hält Schwäbisch Hall 24,9 Prozent.

Zum Präsidenten wurde Hans-Dieter Funke berufen. Er hatte eine ähnliche Funktion in der tschechischen Schwäbisch-Hall-Beteiligung CMSS inne, die sich zur zweitgrößten Bausparkasse Europas entwickelt hat. An der Eröffnung nahmen der einflussreiche frühere chinesische Zentralbankchef und heutige Bürgermeister der Metropole, Dai Xianglong, sowie Schwäbisch Hall-Chef Alexander Erdland teil. Die Bausparkasse kann zunächst nur in Tianjin operieren. 2007 wird erstmals ein positives Jahresergebnis vor Steuern angestrebt.

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15.02.2004

Goldener Bär für Film mit Heilbronnerin


 

Der Film "Gegen die Wand" von Fatih Akin, in dem die ehemalige Heilbronner Verwaltungsangestellte Sibel Kekilli eine Hauptrolle spielt, hat bei der Berlinale in Berlin einen goldenen Bären gewonnen. Damit ging erstmals seit 1986 diese Auszeichnung an einen deutschen Film. Akins Film spielt im deutsch-türkischen Milieu und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die über eine Zweckehe den strengen Moralvorstellungen ihrer Familie zu entkommen versucht. Sibel Kekilli war auf der Straße für die Rolle der Sibel angesprochen worden.

 
   
 

13.02.2004

Zahlen mit dem Fingerabdruck: Innovationspreis der Wirte



 

Internationalen Hotel- und Gaststättenmesse «Intergastra» ab Samstag in Stuttgart

Ein Fingerabdruck, und schon ist das Bier bezahlt. In einem Heilbronner Biergarten wird der Fingerabdruck als Zahlungsmittel seit einigen Monaten akzeptiert. Der Deutsche Hotel-und Gaststättenverband (DEHOGA) in Baden-Württemberg und die Stuttgarter Messe haben nach Angaben von Freitag den Heilbronner «Fingerabdruck als Zahlungsmittel» mit ihrem
Innovationspreis ausgezeichnet. Der Preis soll auf der Internationalen Hotel- und Gaststättenmesse «Intergastra», die an diesem Samstag in Stuttgart eröffnet wird, an das Erfinderunternehmen Hoga-Data aus Heilbronn überreicht werden.

Gäste, die in dem Heilbronner Biergarten «Food Court»
bekannt sind, können an der Kasse einmalig ihren Namen und
ihre Kontodaten angeben. Dann legen sie den Zeigefinger auf
ein kleines elektronisches Kissen. Das Program speichert 24
unverwechselbare Punkte von der Oberfläche des Fingers. Wenn der Gast am Ausschank ein Getränk holt, legt er zur Bezahlung seinen Finger kurz auf ein Kissen.

Ideal ist das Angebot für Sportler, die nach dem Training
zur Erfrischung den Biergarten aufsuchen, aber keinen Geldbeutel mitschleppen wollen. Spontane Biergartenbesuche seien kein Problem mehr, hatte erst vor kurzem der Besitzer des Biergartens, Thomas Aurich, gesagt.

Food Court

 
   
 

10.02.2004

Kanzler kommt ins
Arbeitsamt


 

Hoher Besuch für die Heilbronner Agentur für Arbeit - dem ehemaligen Arbeitsamt: Die Modellbehörde, die jetzt vollständig auf das Kundencenter-Konzept umgestellt hat, wird am Donnerstag, 19. Februar, von Bundeskanzler Gerhard Schröder besucht. Das wurde gestern von der Agentur offiziell bestätigt. Der Kanzler werde sich einzelne Bereiche der neuen Amtsstruktur anschauen und vorführen lassen, darunter das Call Center und den Servicebereich.

Focus Ausgabe 48 vom 24. November 2003 Seite 166 bis 172 - Titel: "Neue deutsche Arbeitsleere." Das Heilbronner Arbeitsamt soll im Laborversuch die marode Arbeitslosigkeitsverwaltung heilen. "Es wird eine freundliche Festung werden. Die Masse ohne Job muss künftig draußen bleiben." - so heißt es in der Headline und im Opener der fast 5-seitigen Focus-Reportage von Josef Seitz und Peter Ganser.

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9.02.2004

Engagement für Kunst und Kultur - Reinhold Würth


 

Das Ziel und die Besonderheit des kulturellen Engagements von Würth ist die Verbindung von Kunst und Arbeitswelt. Die Museen in Künzelsau und Schwäbisch Hall entstanden durch die Initiative von Reinhold Würth, der seit den sechziger Jahren Kunst sammelt und mäzenatisch unterstützt.

Professor Dr. h. c. Reinhold Würth hatte 1954 im Alter von 19 Jahren die Schraubengroßhandlung seines Vaters Adolf Würth übernommen und diese vom Zweimann-Betrieb zum weltweit größten Handelsunternehmen für Verbindungs-, Montage- und Befestigungstechnik entwickelt.
Kulturelle und soziale Angebote ergänzen den Arbeitsalltag der Mitarbeiter im Sinne einer lebendigen Unternehmenskultur, in welche sich die Museumsaktivitäten eingliedern. Als Investition für die Menschen und nicht als Luxus, wie das privat initiierte Projekt von einem Politiker einmal charakterisiert wurde, soll hier Kunst den Mitarbeitern und der Öffentlichkeit auch außerhalb von Kulturzentren mehr Lebens- und Arbeitsqualität vermitteln.

Museen in der Region Heilbronn-Franken

Kunst bei Würth
 
   
 

9.02.2004

"Bestes Auto" wird in Heilbronn-Franken produziert


  Für den A 8 war es der zweite Sieg in Folge. Mehr als 100.000 Leser des Magazins "auto motor und sport" gaben ein deutliches Votum für die Marke mit den vier Ringen ab.

Erneuter Doppelsieg für Audi bei der Leserwahl "Die besten Autos" des Magazins "Auto Motor und Sport": Wie schon im Vorjahr, setzten sich der Audi A8 und der A4 jeweils in ihrer Klasse durch. Für den A8 war es der zweite, für den A4 bereits der dritte Sieg in Folge. Die Auszeichnungen nahmen in Stuttgart Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, und Produktions-Vorstand Dr. Jochem Heizmann entgegen.

Mehr als 100.000 Leser gaben ein überzeugendes Votum für die beiden Limousinen mit den Vier Ringen ab.
Besonders der A8 dominierte die Klasse der Luxuslimousine deutlich: Mit 36,8 Prozent der abgegebenen Stimmen lag er um rund 20 Prozent vor dem Zweitplatzierten.

"Eindrucksvoll ist, wie der Audi A8 seinen Überraschungssieg von 2003 innerhalb eines Jahres zur Dominanz in der Königsklasse ausgebaut hat", urteilt die Redaktion von auto motor und sport.

Respektable Plätze belegten auch die Audi-Modelle A3 - nur knapp geschlagener Zweiter in der unteren Mittelklasse - und der A6 als Dritter in der Mittelklasse.

Audi
 
   
 

9.02.2004

In Hohenlohe höchste Dichte von Biogasproduzenten in Europa


  Hohenloher Landwirte sind Spitze bei der Produktion von Biogas. Zwischen Jagst und Kocher wird seit mehr als 15 Jahren mit moderner Technik diese umweltfreundliche Energie aus Gülle gewonnen.
Hier stehen rund 65 der etwa 2.000 Anlagen in Deutschland: Damit findet sich in Hohenlohe die wahrscheinlich höchste Dichte von Biogasproduzenten in Europa.

Wie plane ich meine Anlage, und wie betreibe ich sie gewinnbringend? Wie kann ich die Verfahrenstechnik verbessern, welche Fördermöglichkeiten gibt es? Solche Fragen diskutierten (Mitte Januar 2004) bei einem zweitägigen Biogasseminar 29 Landwirte, die aus ganz Deutschland zum Erfahrungsaustausch in das Energie-Zentrum nach Wolpertshausen (Landkreis Schwäbisch Hall) gekommen waren. Dazu gab es in der Wolpertshäuser Biogasanlage Einblicke in die Praxis. "Unsere Schulung für Landwirte, die in ihrem Betrieb Biogas erzeugen wollen, hat Modellcharakter, künftig werden wir weitere Betreiberschulungen anbieten", erläutert W.I.H. Geschäftsführer Karl-Heinz Ehrmann. Diese Biogas-Betreiberschulung sei bereits die sechste Tagung in einer Veranstaltungsreihe zur nachhaltigen Energienutzung, die von den Wirtschaftsförderungsgesellschaften (WFG) des Hohenlohekreises, des Landkreises Schwäbisch Hall und des Raums Heilbronn getragen werde.

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9.02.2004

Lidl erfolgreicher als Aldi


 

Seit über zehn Jahren ist Lidl das erfolgreichste Handelsunternehmen in Deutschland. WirtschaftsWoche blickte hinter die Kulissen des Neckarsulmer Lebensmittelhandelskonzern.

Was haben das englische Gosforth, Saint Memme in der Champagne, die Domstadt Speyer und das portugiesische Portalegre gemeinsam? Genau: einen Laden der Billigkette Lidl.
Es gibt sie inzwischen in jeder mittelgroßen deutschen Gemeinde, aber immer häufiger auch im Ausland von Schweden über Großbritannien und Irland, Portugal, Frankreich und Griechenland bis hin nach Polen und Tschechien.

So bekannt die Geschäfte der Billigkette Lidl mit ihrem gelb-blauen Logo und dem schrägen "i" sind, so unbekannt ist, was hinter den Fassaden des Einzelhandelsimperiums vorgeht und wer der Mann ist, der alles aufgebaut hat. Dieter Schwarz, 64, Firmengründer und Architekt der Schwarz-Gruppe aus dem schwäbischen Neckarsulm, zu der neben Lidl auch Kaufland gehört, meidet die Öffentlichkeit noch mehr als die Aldi-Brüder Karl und Theo Albrecht.

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31.01.2004

Junge Fachkräfte zeigen Interesse für die Region


Tjark Kohlberg, Praktikant bei Schunk in Lauffen

 

Mit seinem Vortrag an der FH Stralsund hatte der WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch bei den Studenten vor wenigen Wochen Interesse für die Region Heilbronn-Franken geweckt. Im April werden 15 Studenten samt Professoren zu einer Exkursion in die Region kommen. Ein Student ist bereits zum Praktikum bei Schunk in Lauffen.

"Wir müssen was tun, um bei jungen Menschen unsere Region bekannt zu machen und deren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten hier aufzuzeigen", betont Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Er ist davon überzeugt, dass die Region nur dann weiter wachsen wird, wenn alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. "Wer kennt in Stralsund Heilbronn?", fragt Schoch. Nach seinem Vortrag im vergangenen November waren es schon einige mehr. Es dauerte nicht lange, da lagen auch schon die ersten Bewerbungen aus Stralsund bei den Unternehmen auf dem Tisch. Gemeinsam mit den Agenturen für Arbeit in der Region Heilbronn-Franken sendet die WHF in regelmäßigen Abständen an ein Netzwerk bundesdeutscher Hochschulen die Stellenangebote der Region.

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31.01.2004

Heilbronn-Franken im Blickfeld des Mechatronik-Clusters

 

Unter Leitung des Oberösterreichischen Technologie- und Wirtschaftslandesrates Viktor Sigl, wird am 29./30. März 2004 eine hochrangige Delegation nach Baden-Württemberg reisen. Nicht nur Karlsruhe und Stuttgart stehen auf dem Reiseprogramm. Auch das Luft- und Raumfahrtzentrum in Lampoldshausen, der Getriebehersteller GETRAG in Untergruppenbach und das Unternehmen Bürkert, der weltweit agierende Systemanbieter der Meß-, Steuer- und Regeltechnik in Ingelfingen, werden besucht.

Gemeinsam mit der Gesellschaft für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit Baden-Württemberg (GWZ) hat die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH seit geraumer Zeit die Kontakte in den Osten Österreichs vertieft. Dort in Oberösterreich und der Steiermark sind Fahrzeughersteller und automotive Zulieferbetriebe sowie die in dieser Branche relevanten Maschinen- und Anlagenbauer und Dienstleister zu Hause. Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, Geräte- und Apparatebau sowie spezifische Technologie-Lieferanten und Dienstleister haben sich im Mechatronik-Cluster zusammen geschlossen. "Innovation durch Kooperation", so lautet das Motto der Oberösterreichischen Clusterinitiativen, die durch die Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Netzwerken ihre Innovationskraft stärken und dadurch auch an Kooperationen mit Unternehmen der selben Branche in Wachstumsregionen wie Heilbronn-Franken interessiert sind.

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31.01.2004

Manfred Wittenstein ist "Arbeitgeber des Jahres"

 

Auf das quantitative Benchmarking von Prof. Dr. Schmidt folgte die Arbeit der hochkarätig besetzten Jury. Sie beschäftigte sich intensiv mit der Spitzengruppe, um den Gesamtsieger zu bestimmen.
Vor allem drei Gründe waren ausschlaggebend für die Wahl der Wittenstein AG zum Arbeitgeber des Jahres: Erstens die außergewöhnliche Konsequenz, mit der dort an der Zukunftssicherung des Unternehmens gearbeitet wird. Zweitens die schlüssige strategische Umsetzung mit (drittens) bemerkenswert kreativen Maßnahmen in der Personalarbeit.

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31.01.2004

Veranstaltung am 15. Februar an der Kaywald-Schule in Lauffen

 

Arbeiten ist auch das Ziel von behinderten und benachteiligten Jugendlichen in unserer Region.

Die Facetten des Arbeitsmarktes sind umfassend. Als Vorbereitung auf die Arbeitswelt unterstützt die Kaywaldschule in Lauffen ihre Jugendlichen in der Werkstufe bei der Entwicklung eigener Vorstellungen von einem "Leben nach der Schule". Unterstützung sucht die Schule nun bei weiteren Unternehmen, die Praktikantenplätze anbieten. Im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen stellt die Kaywaldschule mit Unterstützung der WHF bei einer öffentlichen Veranstaltung ihre Aufgaben und Ziele vor.

"Diese Veranstaltung richtet sich genauso an neue potenzielle Arbeitsgeber, wie in diesem Bereich bereits engagierte Unternehmen und Personen", betont die Sonderschulrektorin der Kaywaldschule in Lauffen. Barbara Wittmann will sowohl ihren Schülern als auch den Unternehmen mit den Vorträgen und dem anschließenden Gedankenaustausch Mut machen, dass sich der Arbeitsmarkt der Region Heilbronn-Franken auch für Behinderte weiter öffnet.

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31.01.2004

„Ein gelungenes, harmonisches und reibungsloses Turnier“

 

Die HeilbronnOpen 2004 gehören der Vergangenheit an. Diesjähriger Sieger wurde der Belgier Gilles Elseneer, der in einem spannenden Match den Sunderner Lars Burgsmüller im Tie-Break besiegte.

„Ein gelungenes, harmonisches und reibungsloses Turnier“
(mps) Überaus positiv fällt die Bilanz von den 21. INTERSPORT HeilbronnOpen – powered by GETRAG – aus, die Turnierdirektor Uli Eimüllner am Samstag zog: „Das war für mich das beste Turnier seit Bestehen.“ Das Organisationsteam mit Kornelia
Brändle-Jäger an der Spitze habe wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet. „Jeder weiß mittlerweile, was der andere macht, deshalb haben wir wieder einen reibungslosen, harmonischen Ablauf ohne Komplikationen erlebt.“

Sportlich bot die 21. Turnierauflage wieder Tennis vom Feinsten. Wie der Schwede Thomas Johansson angemerkt hat, sind die Top-150 in der Welt in den letzten Jahren ganz eng zusammengerückt. Hier kann praktisch jeder jeden schlagen, was sich auch bei den HeilbronnOpen gezeigt hat. Bestes Beispiel: Michael Berrer, der als Nummer 326 der Welt bis ins Viertelfinale gestürmt ist.

„Unser Motto“, so Eimüllner weiter, „lautet ja 'Mit uns an die Spitze’. Wenn wir jetzt nach Melbourne schauen, dann stehen dort mit Roger Federer und Marat Safin zwei Spieler im Einzel-Finale, die beide schon bei den HeilbronnOpen gespielt haben. Und auch für Michael Llodra und Fabrice Santoro, die in Australien das Doppel-Finale gewannen, war Talheim eine Station auf ihrem Weg ganz nach oben. Das ist toll für uns, aber vor allem auch eine großartige Motivation für den Nachwuchs, der hier beim NIKE Junior Challenger Cup, von Hans Walter wieder bestens organisiert, bereits tolles Tennis zeigt.“

HeilbronnOpen
 
   
 

28.01.2004

Treffpunkt deutscher Regionalinitiativen in Hohenlohe

 

Vom 21.-23. März 2004 geben über 100 deutsche Regionalinitiativen im Rahmen Ihrer Jahrestagung 2004 Ihr Stelldichein in Schwäbisch Hall. Schirmherr der Tagung, zu der auf Einladung der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) Vertreter aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden europäischen Ausland erwartet werden, ist der baden-württembergische Europaminister Dr. Christoph.-E. Palmer. Ziel ist die Bildung von überregionalen Netzwerken, der Erfahrungsaustausch und ein aktives Benchmarking zwischen Regionen.

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27.01.2004

Bundeswein
prämierung der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft

 

Baden-Württemberg baut seine Position als
«Rotwein-Region Nr.1» in Deutschland weiter aus. Wie auch in den übrigen Anbaugebieten setze sich im Südwesten der Trend zu roten und trockenen Weinen fort, sagte Projektleiter Stephan Schöller zu Beginn der diesjährigen Bundesweinprämierung der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Heilbronn. Bis zum Freitag testen dort 52 DLG-Prüfer mehr als 3.900 Weine und Sekte.

Rund 650 Betriebe aus allen deutschen Anbaugebieten haben ihre Produkte zu dem Qualitätstest geschickt. Die
Preisträger werden Mitte März in Mainz geehrt. Nach Angaben der DLG ist dies der einzige bundesweite Wettbewerb, der ausschließlich deutschen Weinen vorbehalten ist.

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26.01.2004

Hohenloher Kultursommer erinnert an Fürstenfamilie

  Über 50 Aufführungen vom 5. Juni bis zum 26. September

Der Hohenloher Kultursommer will in diesem Jahr
mit einem musikgeschichtlichen Rückblick an die Hohenloher
Fürstenfamilie erinnern, die die Landschaft maßgeblich prägte. «Wir werden aus unserem Archiv Originale zur Verfügung stellen, die über die erste Aufführung von Mozarts «Zauberflöte» auf Schloss Bartenstein 1796 berichten», erzählt Stiftungsvorsitzender Kraft Fürst zu Hohenlohe-Öhringen. Damals hatte die Adelsfamilie selbst mitgewirkt.
Zwei Aufführungen der Mozartoper auf Schloss Bartenstein (Kreis
Schwäbisch Hall) und eine Ausstellung in Künzelsau werden den Rückblick am 11. Juli vervollständigen.

Insgesamt will der Kultursommer vom 5. Juni bis zum 26. September über 50 Aufführungen in historischen Gebäuden der Landkreise Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Main-Tauber präsentieren. Höhepunkt wird wieder das Musikfest mit Feuerwerk am 3. Juli auf Schloss Weikersheim (Main-
Tauber-Kreis) sein. Im vergangenen Jahr wurden 12.000
Besucher zu den Konzerten begrüßt. «Viele unserer Besucher
sind von dem Zusammenspiel von Musik und Landschaft begeistert», sagt der Geschäftsführer der als Veranstalter auftretenden Kulturstiftung, Otto Müller.

Für 2004 wurde das Budget um acht Prozent auf 350.000 Euro gekürzt. 40 Prozent des Etats müssen die Konzerte wieder einspielen. Zuschüsse füllen zudem die Kassen: Das Land, die Kreise, die Kommunen und zum großen Teil Sponsoren finanzieren den Kultursommer mit.

Hohenloher Kultursommer
 
   
 

25.01.2004

"Wetten, dass..?" Außenwette aus Wüstenrot

  Ein Spektakel der besonderen Art stand am Wochenende in Wüstenrot bevor. Die Außenwette der ZDF-Unterhaltungssendung "Wetten, dass..?" wurde im Hochseilgarten beim Hotel am Spatzenwald ausgetragen.

Wettkandidat war Hans-Georg Schmerer, technischer Leiter der Heilbronner Niederlassung der Firma Schneider Bau. Hans-Georg Schmerer und sein Team aus Weinsberg wetteten, dass sie sich zu zehnt in sieben Meter Höhe auf ein Brett stellen können, das nur 50 mal 50 Zentimeter groß ist. Sie hatten drei Minuten Zeit, um hochzuklettern, und mussten zehn Sekunden stehen bleiben.

Das Team schaffte dies bravourös, und Wettpatin Veronica Ferres musste prompt ihren Wetteinsatz einlösen und Hape Kerkeling einen Heiratsantrag unterbreiten.

Die Krönung: Georg Schmerer und sein Team wurden zu Wettkönigen gekürt.

Hotel am Spatzenwald
"Wetten, dass..?" mit Video von der Wette
 
   
 

15.01.2004

Fünfjähriges Bestehen der Innovationsfabrik Heilbronn


 

Wirtschaftminister Döring zieht positive Bilanz

Als das Flaggschiff des Landes hat Baden-Württembergs
Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident
Walter Döring heute in einem Pressegespräch die
Innovationsfabrik Heilbronn (IFH) anlässlich ihres
fünfjährigen Bestehens bezeichnet.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat das Technologie- und
Gründerzentrum bereits über 130 Jungunternehmer erfolgreich
in ihrem Gebäude im Industriegebiet „Am Neckar“ in Heilbronn
angesiedelt. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
hat die IFH mitsamt dem dazugehörenden Software- und
Medienzentrum mit rund 3,0 Mio. € gefördert.

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12.1.2004

4. Trollinger-Marathon
mit Internationaler Handwerks-
Meisterschaft

Günstigere Startgebühren für Frühentschlossene

 

Am 16. Mai fällt der Startschuss für den 4. Trollinger-Marathon in Heilbronn. Auch in diesem Jahr nutzt die Handwerkskammer Heilbronn-Franken das sportliche Großereignis, um unter den teilnehmenden Handwerkerinnen und Handwerkern die schnellsten zu ermitteln. Gesucht ist „Der schnellste Handwerker Deutschlands“ in den Kategorien männlich und weiblich, jeweils unterteilt in die Altersgruppen bis 40 Jahre und älter. Auch Mannschaften können gemeldet werden. Neben Handwerkern sind auch Mitarbeiter von Handwerksorganisationen eingeladen, an der Meisterschaft teilzunehmen.

Im vergangenen Jahr gingen mehr als 5000 Läufer auf die 42,2 und 21,1 Kilometer langen Strecken, darunter rund 400 Handwerker. Dabei erwiesen sich vor allem die Handwerkerinnen aus der Region als überaus laufstark: Im Marathon siegte die Bretzfelder Friseurin Elke Lustig, Orthopädietechnikerin Eva Möst aus Heilbronn lief die schnellste Zeit im Halbmarathon und Konditorin Carola Mahl aus Schwäbisch Hall hatte beim Halbmarathon der Frauen ab 40 Jahre die Nase vorn.

Ausschreibungen und weitere Informationen gibt es bei Silke Mulik von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken,
Telefon 0 71 31/7 91-1 06.

 
   
 

11.1.2004

Deutschland entdecken auf der CMT in Stuttgart

 

Vom 17.-25. Januar 2004 lädt die Internationale Ausstellung für Caravan, Motor und Touristik (CMT) wieder nach Stuttgart ein. Diesmal werden rund 1.400 Aussteller aus 80 Ländern erwartet. Neu darunter erstmals Chile und Thailand. Auch Aussteller aus der Region Heilbronn-Franken präsentieren sich vor den bis zu 190.000 erwarteten Gästen.

Mit dabei sind:

3B-Tourismus-Team Bönnigheim-Besigheim-Bietigheim-
Bissingen
(Halle 4.0 Stand 516)
Bad Wimpfen - Gundelsheim-Tourist-Information
(Halle 4.0 Stand 522)
BTB Bad Rappenauer Touristik und Bäder GmbH
(Halle 4.0 Stand 522)
Fremdenverkehrsverein Mainhardt e.V.
(Halle 3.0 Stand 340)
H.R.Z. Reisemobile GmbH Öhringen
(Halle 5.2 Stand 103)
Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika Möckmühl
(Halle 10.0 Stand 118)
TG Neckar-Hohenlohe-Schwäbischer Wald
(Halle 4.0 Stand 514)
TG Odenwald
(Halle 4.0 Stand 331)
Schäfer Reisen Heilbronn
(Halle 4.0 Stand 314)
TG Hohenlohe
(Halle 4.0 Stand 514)
Travel Point Flugvermittlung Heilbronn
(Halle 5.0 Stand 200)

Messe Stuttgart
Geniessertouren
 
   
 

10.1.2004

Würth-Gruppe legt beim Ergebnis deutlich zu
Rekordumsatz im vergangenen Jahr

  Künzelsau - Das weltweit führende Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagetechnik Würth in Künzelsau (Hohenlohekreis) hat im Geschäftsjahr 2003 beim Betriebsergebnis deutlich zugelegt. Nach vorläufigen Berechnungen liegt es zwischen 300 und 320 Millionen Euro. Das wären über sechs Prozent mehr als im Vorjahr, als 281 Millionen Euro ausgewiesen wurden. Der Sprecher der Konzernführung, Walter Jaeger, wies am Freitag zudem darauf hin, dass mit 5,44 Milliarden Euro 2003 eine neue Rekordmarke beim Umsatz erreicht worden sei. Das bedeute ein Umsatzwachstum von 1,5 Prozent im Vergleich zu 2002.

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10.1.2004

Geburtstagsempfang für IOC-Vize Thomas Bach

  IOC-Präsident Rogge: Auch neun Kandidaten für Olympia 2012 möglich
Gäbe es für die deutschen Sportführungen ein exakt praktiziertes Ressortprinzip, er dürfte sich mit Fug und Recht als Außenminister der Olympischen Bewegung Deutschlands verstehen: Dr. Thomas Bach, der am 29. Dezember in Tauberbischofsheim sein 50. Lebensjahr vollendete, erfreut sich trotz seines für Spitzenfunktionäre des Sports jugendlichen Alters erstaunlicher internationaler Reputation - Ergebnis kluger weil stets auch mehrheitsfähiger Strategien zur erfolgreichen Bewältigung anstehender Probleme. Dabei agiert er mit Vorliebe als Meister der Unauffälligkeit, von dem kaum jemand genau weiß, welche und wie viele Fäden sportpolitischer Regieführung von seiner Hand gezogen werden können und gezogen werden.

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7.1.2004

Neues Mitglied in der Gründerarena: Heilbronn-Franken

 

Das siebte Gründerzentrum in der Region Heilbronn-Franken hat die Stadt Tauberbischofsheim in einer ehemaligen EnBW-Immobilie eingerichtet. Über die neu gegründete Stadtentwicklungsgesellschaft Tauberbischofsheim mbH wurde in attraktiver Innenstadtrandlage mit schnellem Zugang zur Innenstadt ein Grundstück samt Immobilie mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 2.500 m2 von der EnBW AG erworben.
Hier entstand auf der Grundlage eines Konzepts des Steinbeis Transferzentrums Stuttgart ein Technologie- und Gründerzentrum. Durch diese Investition sollen in der Stadt innovative Netzwerke etabliert werden und hochqualifizierte Arbeitsplätze in zukunftsweisenden Branchen entstehen, wobei ein Schwerpunkt auf Ingenieurdienstleistungen liegt. Die ca. 1.500 m2 preiswerter Bürofläche verteilen sich auf Module zwischen 18 und 54 m2 Fläche in 3 Etagen. Das Technologie- und Gründerzentrum verfügt über einen komplett ausgestatteten Konferenz- und Seminarraum mit angeschlossener Küche. Ebenso vorhanden ist ein Foyer mit großzügigem Ausstellungsraum und eine moderne Kommunikationsinfrastruktur.

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7.1.2004

Privates Geld und Knowhow für Gründer

 

Die Wirtschaft hat den Optimismus wieder entdeckt - und das Venture Forum Neckar (VFN) will jetzt durchstarten. Die Mitglieder erlauchten Kreises - allesamt namhafte Unternehmer aus der Region unterstützen Gründer mit Geld und Knowhow.
Bereits seit über einem Jahr laufen die Vorbereitungen, ein Business-Angel-Netzwerk in der Region zu etablieren. Im kommenden Januar soll der bislang eher lose organisierte Verbund in einen eingetragenen Verein umgewandelt werden, um die Arbeit des in der Innovationsfabrik angesiedelten Clubs besser zu koordinieren und gleichzeitig professioneller auszugestalten.

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7.1.2004

"Pro Bau" unterstützt Investoren aus einer Hand

 

Mit dem System "Pro Bau" beschleunigt der Landkreis Heilbronn Ansiedlungen und bietet alle Leistungen aus einer Hand. Persönlicher Anspruch von Landrat Klaus Czernuska ist es, als Landkreis für die Bürger und Gemeinden Dienstleistungen aus einer Hand erbringen zu können.
Das System "Pro Bau" im Baurecht führt beispielsweise Bebauungsplan, Baurecht sowie den Umwelt- und Naturschutz zusammen. Ziel ist es, dass auch Gewerbeaufsicht und der Straßenbau hinzukommen. Dann ist sich der Landrat sicher, dass auch zukünftig bei der Ansiedlung von Großprojekten wie bei Bosch, Getrag oder dem Logistikzentrum Möckmühl schnell und effektiv gehandelt werden kann.
Innerhalb 3 ½ Stunden wurde beispielsweise für Bosch in Abstatt für den Bau des neuen Entwicklungszentrums mit über 2.000 Arbeitsplätzen die Baugenehmigung erteilt. Das ist Rekord!

www.landkreis-heilbronn.de

 
   
 

7.1.2004

Döring sieht Chancen auf Arbeitsmarkt

 

Die erwartete Belebung der Konjunktur könnte aus Sicht von Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Walter Döring (FDP) auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Land entspannen. "Unser Ziel ist es, über das Jahr 2004 hinweg weniger als sechs Prozent Arbeitslosigkeit zu haben", sagte Döring. Ob dies gelinge, hänge entscheidend davon ab, ob es zu weiteren Reformschritten komme. In den zurückliegenden Monaten September bis November lag die Arbeitslosenquote im Land konstant bei 6,0 Prozent und im Jahresmittel leicht darüber.

Döring rechnet damit, dass es im Südwesten im kommenden Jahr ein Wirtschaftswachstum "um zwei Prozent" geben werde. Damit ist der FDP-Politiker vorsichtiger als das Statistische Landesamt, das ein Wachstum von 2,25 Prozent vorhergesagt hatte. Als Grund für seine Zurückhaltung gab Döring den starken Kurs des Euro an: "Wenn der Euro seine Höhenflüge fortsetzt, könnte dies der in Baden-Württemberg besonders exportorientierten Wirtschaft Schwierigkeiten bereiten." Döring kündigte zudem Unterstützung für Betriebe im Land an. "Wir wollen versuchen, die außenwirtschaftlichen Aktivitäten und Innovationen vor allem von Mittelständlern stärker zu fördern."

Statistik- und Strukturdaten der Region Heilbronn-Franken

 
   
 

7.1.2004

Wirtschaftsstandort Heilbronn auf Platz drei

 

Der Landkreis Heilbronn gehört zu den Top-Adressen in Sachen Wirtschaft. "Focus Money" setzte den prosperierenden Landkreis Heilbronn unter den so genannten "Stars" des Südens auf Platz drei der Rangliste. Besser werden in Baden-Württemberg nur die Kreise Esslingen und Karlsruhe bewertet. Im bundesweiten Vergleich, bei denen das Magazin 439 Land- und Stadtkreise unter die Lupe genommen hat, steht der Landkreis Heilbronn auf dem zwölften Platz, eingerahmt von der bayerischen Landeshauptstadt München (Platz elf) und dem Landkreis Böblingen (Platz 13).

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7.1.2004

Wittenstein liefert künftig Antriebe für neuen Airbus

 

Das Igersheimer High-Tech-Unternehmen Wittenstein ist jetzt als Herstellungs- und Instandhaltungsbetrieb für die Luft- und Raumfahrt zertifiziert. Hintergrund ist das zweitägige Audit vom Luftfahrtbundesamt. Neue Märkte tun sich nun für die Firma auf.
Bei Hartmut Kampa und Walter Decker knallten die Sektkorken. Ohne Auflagen ist Wittenstein für die Luft- und Raumfahrt zertifiziert worden. Nach einem zweitägigen Audit hat der Igersheimer Maschinen-bauer jetzt vom Luftfahrtbundesamt grünes Licht bekommen. Verbunden mit der Urkunde ist die offizielle Genehmigung "als Herstellungsbetrieb für Produkte, Bau- und Ausrüstungsteile nach JAR-21 G". Mit der ebenfalls überreichten Urkunde "JAR-145" ist das Unternehmen auch zertifizierter Instandhaltungsbetrieb.

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7.1.2004

WFG Raum Heilbronn erreicht 3. Platz

 

Die Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG) hat bei einer empirischen Studie den dritten Platz in ihrer Gruppe belegt. Unter dem Titel "Good Morning Germany - Wie deutsche Standortbewerber mit Investoren umgehen" wurden die Ergebnisse veröffentlicht. TBN living communication AG Die aus Erlangen beschäftigte sich dazu mit der Qualität des Kontakts zwischen amerikanischen Investoren und deutschen Standortwerbern.

Der WFG wurde dabei eine sehr gute Internetseite bescheinigt. Einzige Kritik war, dass die Website noch nicht auf Englisch vorhanden ist. Vor allem wurde aber die persönliche Betreuung bewertet - von der Reaktion auf eine Anfrage über den Informationsinhalt bis zum Sprachvermögen der Mitarbeiter. Die WFG erreichte dabei den dritten Platz unter den 23 getesteten kleinen und mittleren Organisationen.

Beim Informationsmaterial kam die WFG auf 65 von 94 Punkten - Platz eins in ihrer Kategorie. Insgesamt erreichte sie 28 Prozent und somit den dritten Platz in ihrer Klasse und den 21. Platz unter allen 41 getesteten Organisationen.

Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG)

 
       
 

 

 

 

 

 

 

 
Gründerzentren in
Heilbronn-Franken
 
Cyber Motion Park Igersheim
Innovationsfabrik Heilbronn
Technologiezentrum Hall
Technologie und Wirtschaftszentrum Wertheim
Mittelstandszentrum Tauberfranken
Technologie- und Gründerzentrum Tauberbischofsheim
Technologie-Transferzentrum
Lampoldshausen (TTZ)
Agria-IndustriePark
Möckmühl
Herausragende Standortvorteile der Region Heilbronn-Franken
Unternehmervorteile
Kontakte
       
       
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