|
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
20.7.04
3. Heilbronner Gründer- und Jungunter-
nehmertreff

|
|
Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff
am 29. Juli - 18 Uhr in der Innovationsfabrik Heilbronn mit dem
Vorstandsvorsitzenden der Bechtle AG Ralf Klenk.
Know-how-Transfer, Kooperationen und Kontakte stehen
beim 3. Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff am Donnerstag,
29. Juli 2004, ab 18 Uhr im Mittelpunkt.
Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken
GmbH (WHF), den Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken (WJ) und der
Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG) hat die Innovationsfabrik
Heilbronn GmbH (IFH) jetzt eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben
gerufen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
16.7.04
Zweistellige Zuwachsraten bei Würth
|
|
Der Würth-Konzern rechnet nach zweistelligen Zuwachsraten
im ersten Halbjahr für 2004 erneut mit einem Rekordergebnis
bei Umsatz und Betriebsergebnis. Der nach eigenen Angaben weltgrößte
Handelskonzern für Montagetechnik hatte in den ersten sechs
Monaten die Erlöse um 12,6 Prozent auf 3,08 Milliarden Euro
steigern können. Wie Würth am Freitag in Künzelsau
weiter berichtete, stieg das Betriebsergebnis überproportional
um 25 Prozent auf 215 Millionen Euro.
Unsere kräftigen Investitionen in den Vertrieb in den vergangenen
Jahren zahlen sich nun aus, sagte Konzernführungssprecher Walter
Jaeger. Der Umsatz stieg in Deutschland wie im Ausland in ähnlicher
Größenordnung. In Deutschland legte die Würth-Gruppe
um 11,8 Prozent auf 1,22 Milliarden Euro Umsatz zu; die ausländischen
Gesellschaften wuchsen um 13,1 Prozent auf 1,87 Milliarden Euro.
Würth hat im ersten Quartal drei Gesellschaften in
Deutschland und Österreich mit einem Jahresumsatz von
zusammen 350 Millionen Umsatz gekauft. Der Konzern
beschäftigte zum 30. Juni weltweit 45.299 Mitarbeiter, 10,2
Prozent mehr als zum Vorjahresdatum.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
14.6.04
1. Kunststoff-Dialog in der Region

|
|
Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist unverändert geprägt
von kürzeren Produktlebenszyklen und einem ständig wachsenden
Innovationsdruck. Der 1. Kunststoff-Dialog in Leingarten bei Heilbronn
zeigt die Entwicklungen auf. Die Wirtschaft der Region Heilbronn-Franken
ist sehr stark geprägt durch die Unternehmen aus dem Bereich
der Prozesstechnologie und dem Maschinen- und Anlagenbau. Als Zulieferer
für die Automobilindustrie und als Abnehmer von Maschinen beispielsweise
in der ebenfalls stark vertretenen Verpackungsindustrie, hat die
Kunststoffindustrie eine große Bedeutung.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.6.04
Mit Innovations-
vorsprung Weltmarkt-Fenster geöffnet
|
|
Während viele Zulieferer
der Baubranche drastische Umsatzeinbrüche zu beklagen haben,
trotzt die Roto Bauelemente GmbH mit Innovationskraft, Produkten,
die neue Standards bezüglich Funktionalität und Qualität
setzen, und kompromissloser Kundenorientierung dem Negativ-Trend.
"Andere sind gut - wir sind besser", lautet das selbstbewusste
Credo der Unternehmensspitze. Der Gesamtkonzern hat sich mit weltweit
über 3200 Beschäftigten, zehn Produktionsstätten im
In- und Ausland, einem Nettoumsatz von rund 450 Millionen Euro im
Jahr 2003 und einem hervorragenden Vertriebsnetz sehr gut positioniert.
Roto Frank steht im Bereich Bauelemente mit seinem Kerngeschäft
"Wohndachfenster" auf Platz zwei der Weltmarktführerschaft,
doch in Sachen Qualität, Service, Umweltschutz und Funktionalität
sind die Produkte des Unternehmens unangefochten "Spitze".
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.6.04
Wittenstein-Produkte lassen Herzen
höher schlagen
|
|
Die Produkte dieses Unternehmens
lassen Herzen schlagen, sorgen für Antrieb, bringen Menschen
in die Höhe, lassen gar abheben und geben gleichzeitig Sicherheit.
Eine Erfolgsgeschichte, wie aus dem Lehrbuch für Unternehmensführung:
Weltmarktführer, jährlich zweistellige Zuwachsraten, hoch
motivierte Mitarbeiter und glänzende Zukunftsperspektiven. Klingt
nach einem phantastischen "Märchenunternehmen" und
ist doch Realität: die WITTENSTEIN AG. Das FN-Unternehmensportrait
des Monats November skizziert Unternehmensentwicklung, Produkte, Tätigkeitsbereiche,
stellt den "Macher" vor und erläutert ein wesentliches
"Erfolgsgeheimnis": Menschen motivieren und qualifizieren.
Die Produkte des Igersheimer Hightech-Unternehmens sind überall
dort zu finden, wo äußerst präzise angetrieben, gesteuert
und geregelt werden muss. Über 750 Mitarbeiter entwickeln, produzieren
und vertreiben weltweit Planetengetriebe, elektromechanische Antriebssysteme
sowie AC-Servosysteme und -Motoren, die als Antrieb für Herzpumpen,
in Formel-1-Autos, im Airbus A 380, maschinenraumlosen Aufzügen
oder unterschiedlichen Werkzeugmaschinen Anwendung finden. Hightech-Produktion
in Vollendung.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
2.6.04
Regionale Vielfalt auf dem Amalienhof
in Beilstein
|
|
Wein - Wirtschaft - Wissenschaft
Am 5. und 6. Juni 2004 findet auf dem Beilsteiner Steinberg eine
Präsentation regionaler schwäbischer Produkte und Spitzenleistungen
statt. Im Mittelpunkt steht der Wein.
Drumherum wird mit Unterstützung der Fachhochschule Heilbronn
das Produktspektrum mit Spitzenleistungen von regionalen Firmen
und Institutionen aus Technik und Landwirtschaft präsentiert.
So wollen die Veranstalter Kreativität, Vielfalt und Können
in der Region zeigen und erlebbar machen.
Die Veranstaltung unter dem Motto "Wein trifft Wirtschaft"
findet am 5. Juni ab 16 Uhr und am 6. Juni ab 11 Uhr auf dem Gelände
des Weingutes Amalienhof in Beilstein statt.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.05.2004
Würth Open Air 2004 - Klassik,
Pop und Rock vom Feinsten
|
|
Vom 18.-20. Juni treffen
sich Justus Frantz, Roger Chapman, Chris Norman, Kim Wilde, Bonnie
Tyler und viele weitere Künstler beim Würth Open Air 2004
in Künzelsau.
Die achte Auflage unseres Würth Open Air´s beginnt am
Freitag, den 18. Juni um 20.30 Uhr mit Justus Frantz und seiner
Philharmonie der Nationen. Wie bei den letzen Würth Open Air´s
wird er auch dieses Mal sein Publikum mit wunderschönen Melodien
und exzellenten Darbietungen verzaubern.
Traditionell konnten wir schon in den letzten Jahren für das
Open Air mitreißende Live-Acts verpflichten. Das wird in diesem
Jahr nicht anders. Zu Beginn werden Roger Chapman & Shorlist
für einen furiosen Auftakt der Rock- und Poptage sorgen. Sein
"Shadow on the wall" ist ein unvergessener Hit der 80er
Jahre.
Mit "Radar Love" haben Golden Earring Rockgeschichte geschrieben
und beweisen, dass hervorragender Rock´n Roll nicht nur aus
den USA oder England sonder auch aus Holland kommen kann.
Den Abschluss am Samstag bildet Chris Normann, die ehemalige Stimme
von Smokie, Zur Zeit wieder ungeheuer populär durch seine Teilnahme
an der "Comeback-Show" auf Pro Sieben, wo er schon jetzt
als Sieger der Herzen feststeht, hat er doch in jeder Sendung deutlich
die Mehrheit des Publikums auf seiner Seite. So wie in dieser Sendung
kann man auch beim Würth Open Air erleben, was für ein
ausdrucksstarker Sänger und hervorragender Entertainer er ist.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
21.05.2004
Zulieferer investiert in der Region
|
|
Die Motor Service International
(MSI), ein Unternehmen der Kolbenschmidt Pierburg Gruppe, baut für
zunächst 55 Mitarbeiter ein neues Montagewerk in Neuenstadt im
Landkreis Heilbronn.
"Wir bekennen uns zum Standort Deutschland und schätzen
die Produktivität unserer Mitarbeiter." Zwei Gründe,
warum sich die Motor Service International (MSI) entschieden hat,
das neue Montagewerk für zunächst 55 Mitarbeiter in Neuenstadt
im Landkreis Heilbronn zu bauen.
185 Mitarbeiter hat die MSI am Sitz in Neckarsulm, gleich neben
dem Werk von AUDI, wo jährlich über 200.000 Einheiten
A 2, A 6 und A 8 - Modelle gebaut werden. Weltweit ist MSI mit fünf
Tochtergesellschaften und 400 Mitarbeitern vertreten. Die Montageaktivitäten
für Autoersatzteile, die bislang in Neckarsulm umständlich
und daher Zeit raubend an zwei Standorten erfolgen, sollen in Neuenstadt
vereint werden. MSI fügt unter anderem Halbfertigware zusammen
und komplettiert sie zu fertigen Motorenersatzteilen. 160 Millionen
Euro Umsatz erwartet Geschäftsführer Hansjörg Rölle
in diesem Jahr.
Quelle: Heilbronner Stimme/Rolf Muth vom 21. Mai 2004
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
20.05.2004
Essen. Trinken. Leben.
|
|
"Genießen à la nature" ist das Motto der
in Neckarsulm neu eröffneten Markthalle. Hier gibt es ausschließlich
natur- und tierfreundlich erzeugte Lebensmittel aus der Region.
Im Rahmen des Projektes "Hohenlohe aktiv" wurde jetzt
in der Partnerregion Heilbronn eine Öko-Regio-Markthalle unter
dem Markenlabel "naturTalent" eröffnet. Hintergrund
war die Feststellung, dass im Raum Heilbronn/Neckarsulm kein ausreichend
gebündeltes Angebot an regional und ökologisch erzeugten
Produkten vorhanden, das an einem zentralen Verkaufsort erhältlich
ist.
Ziel ist der Gedanke einer Bündelung von regionalen Erzeugern
und die Präsentation ihrer Waren auf einer gemeinsamen attraktiven
Plattform in unmittelbarerer Nähe zu den Verbrauchern.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.05.2004
Heilbronner Porsche-Veredler legt Rundenrekord
in Oschersleben vor
|
|
Erstmalig wurden Porsche Saugmotoren auf 4.0 Liter Hubraum und
mehr erweitert. DIE Heilbronner Motorenschmiede KORO erreichte Runderekord
auf der Nordschleife. Das Unternehmen KORO hat seine Heimat in der
Innovationsfabrik Heilbronn, einer der größten Brutkästen
für innovative Unternehmensgründer in Süddeutschland
inmitten der dynamischen Region Heilbronn-Franken.
"Die Mobilitätsbranche spielt in der Region Heilbronn-Franken
eine bedeutende Rolle", betont Steffen Schoch, Geschäftsführer
der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH. Rings um das große
AUDI-Werk in Neckarsulm, wo die A 2, A 6 und A 8-Modelle gebaut
werden und wo sich ein weltweit führendes Leichtbauzentrum
im Automobilbau entwickelt hat, finden sich auch eine große
Anzahl an Zulieferern und Dienstleistern wider, die dieser innovationstreibenden
Branche zuliefern. Eines dieser Unternehmen ist die KORO automotive
engineering GmbH, die ihre Heimat in der Innovationsfabrik Heilbronn
gefunden hat und in einem innovativen und dynamischen Umfeld Motoren
entwickelt.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.05.2004
Heilbronn-Franken auf Messe in Sinsheim
präsent
|
|
Vom 11.-14. Mai 2004 findet
im Sinsheimer Messegelände die 18. Control - Internationale Fachmesse
für Qualitätssicherung statt. Schon jetzt zeichnet sich
eine Rekordbeteiligung ausländischer Unternehmen auf der komplett
ausgebuchten Messe ab. Damit wird bewiesen, dass die CONTROL das Prädikat
"Internationale Leitmesse" zu Recht trägt. Die Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH präsentiert sich in Halle 6, Stand 6020
vor einem internationalen Publikum.
Seit geraumer Zeit kooperiert die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken
GmbH (WHF) mit dem Messeveranstalter P.E. Schall. Ob in Italien,
China, Österreich oder jetzt vor der Haustüre in Sinsheim
hat die Region Heilbronn-Franken die Gelegenheit, sich vor einem
internationalen Publikum zu präsentieren. Die Aussteller der
diesjährigen Veranstaltung im Messezentrum Sinsheim kommen
beispielsweise u.a. aus Brasilien, Indien, China, Israel, Korea,
Taiwan, Russland, USA und England. Die Anzahl der direkt beteiligten
ausländischen Aussteller wurde bereits überschritten.
Schon jetzt zeichnet sich auch eine Rekordbeteiligung ausländischer
Besucher ab.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
29.04.2004
Studienexkursion war voller Erfolg
|
|
Studenten des Fachbereiches Maschinenbau besuchten zusammen mit
drei Professoren der FH Stralsund die Region Heilbronn-Franken.
Ziel ist es, jungen Menschen die beruflichen Perspektiven in der
dynamischen Region Heilbronn-Franken aufzuzeigen.
In der Zeit vom 14. - 16. April 2004 besuchten 14 Studenten des
Fachbereiches Maschinenbau zusammen mit drei Professoren der FH
Stralsund die Region Heilbronn-Franken. Die Delegation wurde von
den Unternehmen sehr freundlich mit Präsentationen und Führungen
empfangen. Auf der Besucherliste der Stralsunder standen die Unternehmen
AUDI AG, Bertrandt, Getrag, die Fachhochschule Heilbronn sowie die
Innovationsfabrik Heilbronn. Um die Region auch von der kulinarischen
Seite kennen zu lernen gab es ein 4-Gänge-Menü auf der
Burg Hohenbeilstein in Verbindung mit einem Knigge-Seminar.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
28.04.2004
Supernase aus der Region Heilbronn-Franken
|
|
Wo Labore irren können,
kommt seine Nase ins Spiel. Der Mergentheimer Gastronom Otto Geisel
ist der einzige vereidigte Weinsachverständige Deutschlands.
Nicht nur Mike Krüger und Thomas Gottschalk haben eine Supernase
- auch Otto Geisel darf sich dazu zählen. Der 43-jährige
Gastronom aus Bad Mergentheim kommt dann ins Spiel, wenn die Wissenschaft
versagt. "Labore können irren, meine Nase nicht",
erklärt der einzige vereidigte Weinsachverständige Deutschlands.
Gerichte fordern den Hotelier aus der Region Heilbronn-Franken
- ganz im Norden des erfolgreichen Bundeslandes Baden-Württemberg
- bei Betrug und Einbruch an.
Supernase Geisel (Mitglied der Europäischen Weinjury) prüft
jedes Jahr bis zu 4.000 verschiedene edle Tropfen, die schon mal
10.000 Euro pro Flasche kosten können.
Lernen Sie Otto Geisel persönlich in seinem Hotel Victoria
in Bad Mergentheim kennen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
28.04.2004
Heilbronn-Franken hat viele schuldenfreie Gemeinden
|
|
Ende 2003 hatten von den
1.111 Gemeinden in Baden-Württemberg 74 keine Schulden - 14 davon
aus der dynamischen Region Heilbronn-Franken. Im Land sind damit 12
Gemeinden mehr schuldenfrei als noch vor Jahresfrist.
Die Region Heilbronn-Franken ist - betrachtet man den Zeitraum
zwischen 1971 und 2001 die wachstumsstärkste Region des erfolgreichen
Bundeslandes Baden-Württemberg. Hier sind innovative Unternehmen
vor allem aus den Branchen Mobilität und Prozesstechnologie
zu Hause. Die Region ist "ein starkes Stück Baden-Württemberg",
da das Land seine Stärke zu großen Teilen den Unternehmen
dieser Region zu verdanken hat.
Bei diesen schuldenfreien Gemeinden handelt es sich keinesfalls
nur um kleinere, kreisangehörige Gemeinden. Die größerem
unter diesen schuldenfreien Gemeinden sind Bretzfeld im Hohenlohekreis
und Möckmühl im Landkreis Heilbronn. Weitere schuldenfreie
Kommunen aus der Region Heilbronn-Franken sind: Abstatt, Neckarwestheim,
Roigheim, Hardthausen am Kocher, Schöntal und Fichtenberg.
Weitere Gemeinden der Region hatten zwar keine Verbindlichkeiten
am Kreditmarkt, aber keine schuldenfreie Eigenbetriebe. Dabei handelt
es sich um: Ellhofen, Lehrensteinsfeld, Löwenstein, Oedheim,
Siegelsbach und Künzelsau.
Damit sind fast 13 Prozent der Kommunen ohne Schulden. Im Land
Baden-Württemberg sind es prozentual gesehen gerade mal die
Hälfte der Gemeinden.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
28.04.2004
Heilbronn-Franken eine Boom-Region in Deutschland
|
|
Heilbronn-Franken gehört
zu den Top-Lagen in Deutschland. Hier werden viele Kinder geboren
und die Menschen und Unternehmen von der Dynamik angezogen.
"Wer künftig auf eine stabile oder sogar wachsende Einwohnerschaft
verweisen kann, der hat einen entscheidenden Standortfaktor für
die Wirtschaft", weiß Steffen Schoch, Geschäftsführer
der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Der Marketingmann,
der sich seit nunmehr fünf Jahren für die Entwicklung
und Vermarktung der Region Heilbronn-Franken einsetzt findet sich
in seiner Arbeit bestätigt. "Wir sind an zahlreichen Hochschulen
in Deutschland, Finnland, Österreich und der Schweiz präsent,
um jungen Studienabsolventen die beruflichen Möglichkeiten
in der Region Heilbronn-Franken aufzuzeigen", so Schoch. Mit
Exkursionen, der Organisation von Praktika und der Vermittlung und
Betreuung von Semester- und Diplomarbeiten hat die WHF einen guten
Draht zu den Studenten gefunden. Zahlreiche Bewerbungen aus allen
Hochschulen flattern bei den Unternehmen auf den Schreibtisch.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
28.04.2004
Reinhold Würth mit Ludwig-Erhard-Medaille
ausgezeichnet
|
|
Der "Hohenloher Schraubenhändler" Reinhold Würth
wurde für seine Verdienste um die soziale Marktwirtschaft mit
der Ludwig-Erhard-Medaille ausgezeichnet.
Professor Dr. h. c. Reinhold Würth, Vorsitzender des Beirats
der Würth-Gruppe, ist am Dienstagabend, 27. April 2004, mit
der Ludwig-Erhard-Medaille ausgezeichnet worden. Die nach dem legendären
Wirtschaftsminister Ludwig Erhard benannte Stiftung zeichnet Persönlichkeiten
aus, die "beispielhafte Leistungen für das Gemeinwohl
und die Fortentwicklung der sozialen Marktwirtschaft" erbracht
haben. Die Ludwig-Erhard-Stiftung würdigt damit das Lebenswerk
von Reinhold Würth als Unternehmer sowie sein soziales und
kulturelles Engagement.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
18.04.2004
Innovativster Ventilator der Welt kommt aus der
Region
|
|
Die US-amerikanische Vereinigung
der Ingenieure für Heizung, Kühlung und Klimatisierung ASHRAE
hat die "Energiesparriesen" von ebmpapst als das innovativste
Produkt im Bereich Ventilatoren ausgezeichnet.
Über 7000 Mitarbeiter in Deutschland und in aller Welt entwickeln
und produzieren Motoren und Ventilatoren aus Leidenschaft, streben
nach perfekten Applikationslösungen für die unterschiedlichsten
Branchen. Dabei zeichnet ebmpapst in Mulfingen aus, dass nicht nur
große Produktserien in hervorragender Qualität hergestellt
werden, sondern das Unternehmen erfüllt auch individuelle Kundenwünsche
bei professionellen Applikationen.
Jetzt wurde das Unternehmen auf der AHR Expo in Anaheim mit dem
ASHRAE-Award ausgezeichnet. Die als EC Giants vermarkteten EC-Axial
- und -Radialventilatoren verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger
Energie und sind wesentlich leiser. Nicht nur Elektronik sondern
auch Drehzahlregelung sind um Motor integriert. So lassen sich die
Motoren noch komfortabler regeln als bisher.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
18.04.2004
Zum Oldtimer-Festival nach Hohenlohe
|
|
Vom 23. bis 25. April ist Langenburg zum vierten Mal Schauplatz
der "Langenburg Classic", eine der größten
und attraktivsten Oldtimer-Veranstaltungen in Deutschland.
Wer nach Hohenlohe kommt, muss in Langenburg gewesen sein, dem
"Herz" des romantischen Landes zwischen Kocher und Jagst.
Das beherzigte schon Queen Elisabeth II., als sie 1965 in dem 2000
Einwohner zählenden malerischen Bergstädtchen hoch über
dem Jagsttal bei ihren Verwandten - dem Fürstenhaus Hohenlohe-Langenburg
- Station machte. Vom 23. bis 25. April ist Langenburg zum vierten
Mal Schauplatz der "Langenburg Classic", eine der größten
und attraktivsten Oldtimer-Veranstaltungen in Deutschland. Eine
gute Gelegenheit, um an diesem Wochenende Hohenlohe kennenzulernen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
10.04.2004
Weltmeister und Olympiasieger aus der Region
|
|
Der Olympiastützpunkt
Tauberbischofsheim wurde am 22. September 1986 gegründet. Er
versteht sich als ein Prädikat, das dem Fecht-Club Tauberbischofsheim
nach Maßgabe bestimmter sportlicher Leistungsanforderungen (z.B.
Anzahl von Kadersportlern, räumliche Anbindung an Universitäten
etc.) verliehen wurde. Als einer von 20 Stützpunkten in Deutschland
ist auch der Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim eine reine
Serviceeinrichtung, die für die Betreuung der Spitzensportler
im täglichen Training zur Verfügung steht.
Mittlerweile ist der OSP Tauberbischofsheim von seiner ursprünglichen
Monostruktur abgewichen und betreut nun auch Kaderathleten anderer
Sportarten wie zum Beispiel Tischtennis, Tennis, Schwimmen oder Radfahren.
Die Hauptausrichtung besteht jedoch, laut Vereinbarung mit dem Deutschen
Sportbund, in der Konzentration auf die Sportart Fechten in all ihren
olympischen Disziplinen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.04.2004
Region auf Hannover Messe präsent
|
|
Zahlreiche Unternehmen der
Region Heilbronn-Franken präsentieren sich vom 19.-24. April
am Gemeinschaftsstand der IHK auf der Hannover Messe Industrie. Beim
Global Business Forum der Deutschen Messe AG wird die Region ebenfalls
vertreten sein.
Die IHK Heilbronn-Franken bietet bereits seit vielen Jahren im
Rahmen einer Gemeinschaftsbeteiligung auf der Hannover Messe den
Unternehmen der Region aus der Zulieferbranche die Gelegenheit zur
Teilnahme. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen mit interessanten
Produkten und neu gegründeten Unternehmen soll damit die Möglichkeit
eröffnet werden, bei günstigen Konditionen einen Einstieg
in die Weltmesse zu finden.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
6.04.2004
Werkleiterwechsel am Audi Standort Neckarsulm
|
|
Nach fast 11 Jahren an der Spitze des Neckarsulmer AUDI-Werkes
wechselt Otto Lindner ins Stammwerk nach Ingolstadt. Über 2
Millionen Autos wurde unter seiner Führung produziert und dazu
über 2,6 Mrd. Euro in den Standort investiert. Der Standort
Neckarsulm konnte seine weltweit führende Leichtbaukompetenz
ausbauen.
"Ich wünsche den Neckarsulmer Mitarbeitern weiterhin
Selbstbewusstsein, großen Pioniergeist und Leistungsfähigkeit,
damit das Audi Werk für den Konzern und für die Region
auch zukünftig ein attraktiver Partner bleibt", sagte
Otto Lindner beim Empfang im Neckarsulmer Audi Werk anlässlich
des Werkleiterwechsels. Lindner (55) ist seit 1. April 2004 neuer
Leiter des Audi Stammwerks Ingolstadt. Seinem Nachfolger Jürgen
Lunemann (51) überreichte er den Generalschlüssel und
ein Aluminiumlenkrad als Symbol für ein gutes Gelingen beim
"Steuern" des Neckarsulmer Werkes. "Ich freue mich
auf meine neue Aufgabe in Neckarsulm und sehe dies als eine neue
Herausforderung in meinem Berufsleben", sagte Lunemann.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
04.04.2004
Tripsdrill wird 75 Jahre jung!
|
|
Vor den Toren Stuttgarts, inmitten blühender Natur, liegt
Deutschlands erster Erlebnispark - Tripsdrill. Im Jahr 2004 steht
das 75-jährige Jubiläum an, denn der Bau der ersten Altweibermühle
1929 war gleichzeitig die Geburts-stunde. Mittlerweile verfügt
der Erlebnispark über 77 Hektar Fläche und 100 originelle
Attraktionen. Rund um das historische Wahrzeichen, die Altweibermühle,
wartet zum Jubiläum ein neuer Themenbereich: das "Mühlental".
Darin finden die Besucher unter anderem den Donnerbalken und die
Mühlbach-Fahrt. Im Laufe der Saison folgen die Spritztour und
das Seifenkisten-Rennen. Saisonstart war der 3. April 2004.
Wie alles begann
Tripsdrill ist nachweislich Deutschlands erster Erlebnispark. Seine
Wurzeln reichen bis in das Jahr 1929 zurück, als die erste
Altweibermühle entstand. Darin wurden laut Sage "alte
Frauen wieder jung gemahlen". Zwar brannte die Mühle 1946
ab, doch Besitzerfamilie Fischer baute das Wahrzeichen des Parks
wieder auf.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
2.04.2004
Autozulieferer mit neuer Europazentrale in Region
|
|
Der amerikanische Rückspiegelspezialist
Gentex hat jetzt seine neue Europazentrale in Erlenbach bei Heilbronn
eingeweiht. 4,8 Millionen Euro hat der an der Nasdaq notierte Zulieferer
investiert.
Vor zehn Jahren hat das im US-Bundesstaat Michigan beheimatete
Unternehmen den ersten Schritt in die Region Heilbronn-Franken getan.
Mit dem neuen Gebäude hat sich der Hersteller von automatisch
abblendbaren Rückspiegeln nun im Unterland Nahe Heilbronn etabliert.
Von hier aus werden Kunden in ganz Europa mit Spiegeln und Bauteilen
beliefert. Nahezu alle Fahrzeughersteller setzen Gentex-Spiegel
ein, sagt Geschäftsführer Klaus Weibler. In Erlenbach
sitzt neben der Logistik auch der Vertrieb und das Produktmanagement
für große Teile Europas. Der Umsatz in Europa betrug
im vergangenen Jahr über 110 Millionen US-Dollar.
40 Mitarbeiter beschäftigt die Gentex GmbH derzeit. Weil zusätzliche
Montageaufträge avisiert sind, will das Unternehmen die Belegschaft
mittelfristig weiter aufbauen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.03.2004
Bechtle will Umsatzmilliarde überspringen
|
|
Im Juli 1983 als Einmann-Unternehmen gegründet, hat sich Bechtle
mit über 3100 Mitarbeitern zwischenzeitlich zu Deutschlands
größtem konzernunabhängigen IT-Dienstleister entwickelt.
Das IT-Systemhaus Bechtle aus Neckarsulm in der Region Heilbronn-Franken
will in diesem Jahr die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro deutlich
überspringen. Auch der Vorsteuergewinn solle über dem
Rekordjahr 2003 liegen. "Alles unter 30 Millionen Euro wäre
eine Enttäuschung", sagte der neue Vorstandschef der Bechtle
AG, Ralf Klenk, am Montag bei der Bilanzvorlage in Stuttgart. Das
erste Quartal 2004 habe sehr gute Ergebnisse geliefert. Zudem werde
das Unternehmen wegen des gestiegenen Auslandsanteils künftig
weniger Steuern zahlen müssen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
27.03.2004
"Faszination Technik" für mehr
Nachwuchs im Handwerk
|
|
Rund 60 Schüler samt
Lehrer haben im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer
Heilbronn-Franken Technik hautnah erlebt.
Die Achtklässler der Fritz-Ulrich-Schule Heilbronn und der Grund-
und Hauptschule mit Werkrealschule Wertheim besuchten die Werkstätten
und lernten dabei die Ausbildungsberufe im Handwerk kennen. Bernd
Pfeil, Obermeister der Innung Sanitär-Heizung-Klempner Tauberbischofsheim,
begleitete die Jungen und Mädchen auf ihrer Techniktour durch
das BTZ.
Ob Elektro-, Holz-, Kfz- oder Metallwerkstätten: Die Ausbildungsmeister
der Kammer vermittelten den Schülern anhand praktischer Aufgaben
einen Eindruck von der Faszination Technik. Es wurde gesägt,
geschraubt und gefräst. Am Ende zeigten sich die Mädchen
und Jungen von den vielfältigen und kreativen Arbeitsfeldern
begeistert.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
26.03.2004
Trollinger macht auch bundesweit Furore

|
|
Württemberger Wein wird bundesweit immer beliebter. Jede sechste
Flasche Württemberger wird heute außerhalb Württembergs
verkauft. Damit ist der Export Württemberger Weine weiter angestiegen,
sagte der Verbandsdirektor der Württembergischen Genossenschaften,
Franz Honikel. In früheren Jahren wurden die Württemberger
fast ausschließlich im eigenen Landesteil getrunken. Inzwischen
mache der Trollinger auch bundesweit Furore, sagte der Verbandschef.
"Nicht nur in Württemberg, sondern auch bundesweit ist
der Trollinger die beliebteste Württemberger Rebsorte geworden",
stellte er mit Stolz fest.
Im vergangenen Jahr haben die württembergischen Weingärtnergenossenschaften
knapp 85,1 Millionen Liter Wein verkauft. Dies ist im Vergleich
zum Vorjahr ein Minus von 1,7 Prozent. In den vergangenen zehn Jahren
haben die Württemberger ihren Anteil am deutschen Wein insgesamt
von neun auf zwölf Prozent gesteigert, berichtete Honikel weiter.
Der Schlüssel zu diesem Erfolg liege in dem Vertriebskonzept
der Genossenschaften für den Lebensmitteleinzelhandel. Der
Absatz über den Einzelhandel sei von 1994 bis zum Jahr 2003
von 6,7 Millionen Liter auf 10,86 Millionen Liter gesteigert worden.
Dies entspricht nach Honikels Angaben einem Anstieg von 61 Prozent.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
26.03.2004
Pfiffige Ideen ausgezeichnet
|
|
In der Region Heilbronn-Franken
gibt es einen Mangel an Facharbeitskräften. Beim Wettbewerb "Jugend
forscht" hat das Unternehmen ebmpapst aus Mulfingen - Weltmarktführer
bei innovativen Motoren und Ventilatoren - jetzt wieder die pfiffigsten
Ideen der Jugendlichen ausgezeichnet.
Eine Kartenausteilmaschine, eine bremsbare Schubkarre, ein Pinsel-
und Farbenhalter für Schwerstbehinderte, elastischer Schaum
aus nachwachsenden Rohstoffen, eine neue Form der Magnetfeldbestimmung
mit Pendel und Stabmagnet, hoch komplizierte mathematische Ableitungen
sowie ein Experiment mit "eigensinnigem Eis" - diese Ideen
und Projekte setzten sich bei dem von der Firma ebm-papst organisierten
6. Regionalwettbewerb "Jugend forscht" in Künzelsau
durch.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
26.03.2004
Jungunternehmertag in der Innovationsfabrik

|
|
Beim Jungunternehmertag sollen den Themen Ich-AG, Marketing, Businessplan
und Existenzgründung Impulse gegeben werden.
Am 23.04.2004 (14 bis 19 Uhr) veranstalten die Wirtschaftsjunioren
Heilbronn-Franken e.V. zusammen mit der Innovationsfabrik Heilbronn
und der IHK Heilbronn-Franken einen Jungunternehmertag. Ob Sie gerade
ein Unternehmen gründen, Ihr Unternehmen zu den start-ups gehört
oder ob Sie sich bereits in der Expansionsphase befinden - der Jungunternehmertag
soll mit seinen Workshops zu den Themen Ich-AG, Marketing, Businessplan
und notwendige Versicherungen dem Thema Existenzgründung Impulse
geben.
Der Arbeitskreis Existenzgründung konnte zudem einen Referenten
direkt von der kfw Mittelstandsbank gewinnen, der den "Roten
Faden" für Förderanträge vermitteln wird.
Ziel ist es, einen Überblick zu vermitteln, was notwendig ist,
um den Schritt in die Selbständigkeit erfolgreich zu realisieren.
Veranstaltungsort ist die Innovationsfabrik Heilbronn,
Weipertstr. 8-10, 74076 Heilbronn.
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an die WJ Heilbronn-Franken e.V.
bei der IHK Heilbronn-Franken,
Fax 07131 / 9677119 oder info@wjhn.de.
Weitere Infos:
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
20.03.2004
Menschen im Südwesten zufriedener als anderswo
|
|
"Die Ergebnisse der letzten Wirtschafts-, Bildungs- und Wissenschaftsstudien
bestätigen die Arbeit der Landesregierung durch hervorragende
Platzierungen und zeigen, dass Baden-Württemberg auf dem richtigen
Weg ist." Dies erklärte Ministerpräsident Erwin Teufel
am Samstag (20. März 2004) in Stuttgart. Sogar im direkten
Vergleich der Landesregierungen wie in der Bertelsmann-Studie, bei
der eine Expertengruppe unter Leitung des Würzburger Wirtschaftswissenschaftlers
Prof. Dr. Norbert Berthold mit einem neuen Analyseinstrumentarium
den Einfluss der Arbeit der Landesregierungen gemessen und bewertet
hätten, habe Baden-Württemberg einen eindeutigen ersten
Platz belegt. Ähnliches sage eine aktuelle Studie im Auftrag
der Münchner Allianz Group aus, die die Lebensziele der Deutschen
und ihre Bereitschaft zu mehr Eigenverantwortung abgefragt habe,
erklärte Ministerpräsident Teufel. "Solide, weitsichtig
und individuell" sei das Bild, das die Studie von den Baden-Württembergerinnen
und Baden-Württembergern entwerfe. Insbesondere aber sei die
Zufriedenheit bei den Menschen in Baden-Württemberg deutschlandweit
am größten. "77 Prozent der Bevölkerung haben
angegeben, mit ihrem Leben zufrieden zu sein. Damit liegen wir vor
allen anderen Ländern. Die Ergebnisse sind eine erneute Bestätigung
für die Landesregierung, die wirtschaftlichen und die gesellschaftlichen
Kräfte im Land", bekräftigte Ministerpräsident
Erwin Teufel.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
12.03.2004
Genießer-Rundfahrt mit kulinarischen Stopps
|
|
Am ersten Maiwochende startet die Heilbronn-Franken-Rallye.
Zur Erkundung der Region Heilbronn-Franken werden Teams aus dem
gesamten Bundesgebiet, aus Österreich und der Schweiz erwartet.
Schirmherr ist der baden-württembergische Wirtschaftsminister
und stellv. Ministerpräsident Dr. Walter Döring.
Vom 7.-9. Mai 2004 findet in Kooperation mit dem Hotel Restaurant
SPERBER in Abstatt, den Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken (WJ),
der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) und der Heilbronn-Marketing
GmbH (HMG) die erste Heilbronn-Franken-Rallye statt, die von zahlreichen
weiteren Partnern unterstützt wird. Schirmherr ist Dr. Walter
Döring, stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister
des Landes Baden-Württemberg, der auch in dieser Region lebt.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
8.03.2004
Erneuerbare Energien im Blick
|
|
Bei den Solar- und Energietagen
der Handwerkskammer Heilbronn-Franken vom 14. bis 17. März dreht
sich wieder alles um die erneuerbaren Energien. Im Bildungs- und Technologiezentrum
(BTZ) auf den Böllinger Höfen sollen sowohl Fachleuten als
auch Verbrauchern die neuesten Entwicklungen in der modernen Heiztechnik,
Solartechnik, Wärmepumpe und Lüftungstechnik vorgestellt
werden. In diesem Jahr findet die Veranstaltung im Rahmen des vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Jahr
der Technik statt.
Ein Tag der offenen Tür bildet den Auftakt der Solar- und
Energietage. In einer Ausstellung und in kostenlosen Vorträgen
werden die Besucher über Energiesparmöglichkeiten in der
Heizungstechnik informiert.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
4.03.2004
Heilbronner Modell bundesweit Vorbild
|
|
Das Service Center Planen
und Bauen des Heilbronner Baurechts- und Umweltamtes hat bundesweit
Vorbildfunktion. Jüngste Anfrage kam aus Potsdam.
"Wir bekommen Anfragen aus dem ganzen Bundesgebiet zur Organisation
und Struktur unseres Amtes", sagt Amtsleiter Jean-Christoph
Pilz. Wie jüngst im Januar von der Stadtverwaltung Potsdam,
die ihre Untere Bauaufsichtsbehörde modernisieren will.
Ziel bei der Gründung des Service Centers Planen und Bauen
war es, die Durchlaufzeiten für Baugenehmigungen bei gleich
bleibender Qualität zu verkürzen. Gleichzeitig sollten
Kosten gesenkt, der Service verbessert und die Mitarbeiter stärker
motiviert werden. In der Praxis bedeutete dies, die klassische funktionale
Trennung von einzelnen Tätigkeitsfeldern
aufzuheben. "Wir sind von den Bedürfnissen der Bürger
ausgegangen und haben danach unsere gesamte Organisation ausgerichtet",
sagt Pilz.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
4.03.2004
Deutscher Saisonstart im Moto-Cross in Heilbronn
|
|
Am 7. März findet auf der Rennstrecke in Heilbronn-Frankenbach
der deutsche Cross Saisonstart statt. Beim Winter Moto-Cross werden
80 Fahrer aus 12 Nationen erwartet.
Um den Zuschauern noch mehr Spannung zu bieten, wird der Austragungsmodus
im Jahr 2004 geändert. Die ca. 80 Fahrer aus 12 Nationen müssen
sich über 2 Halbfinale für das alles entscheidende Finale
qualifizieren. Diejenigen Fahrer welche sich nicht für das
A-Finale qualifiziert haben, werden in einem B-Finale um den Tagessieg
fahren. Zur Zeit sind die Verhandlungen mit den Fahrern voll im
Gange. Sicher ist jedoch, dass die Deutschen Top-Piloten am Start
sind und selbst Bernd Eckenbach als amtierender Inter-Meister dabei
sein wird.
Folgende Fahrer haben bereits für das Winter-Moto-Cross zugesagt:
Bernd Eckenbach, Maxi Nagl, Aigar Leok, Markus Volz, Ross Branch
Südafrika, Markus Kaufmann, Collin Dugmore, Andy Boller, Marco
Dorsch, Steve Seronval Belgien, Ken de Dyker Belgien, Avo Leok Estland,
Josef Dobes, Michal Kadlezek Tschechien, Antti Pyrhonen Finnland,
Toni Meyer Schweiz, Marc Nicolet Schweiz, Harry Näpflin Schweiz.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
2.03.2004
Der neue Audi A6
|
|
Audi definiert den Standard
in der Oberklasse neu. Mit der jüngsten Generation des A6 debütiert
eine Limousine, die mit ausgeprägter Fahrdynamik und technologischem
Potenzial, mit Komfort und beispielhafter Ausstattung entschieden
den Spitzenplatz im Wettbewerb ins Visier nimmt.
Kraftvolle TDI- und Ottomotoren mit bis zu acht Zylindern und 246
kW (335 PS), modernste Getriebetechnologie sowie Front- oder permanenter
Allradantrieb quattro liefern die Basis für die besondere Souveränität
der neuen Sportlimousine A6. Ein Leistungsangebot, das dank des
hoch entwickelten Fahrwerks und der hohen Karosseriesteifigkeit
eine neue Dimension in Sachen Fahrdynamik erfahrbar macht.
Damit erhebt der neue Audi A6 einen Anspruch, der sich an einem
großen Vorbild orientiert: Dem Audi A8 haben Presse und Publikum
eindeutig seinen Rang als sportlichstes Fahrzeug seiner Klasse bestätigt.
Und mit der Summe seiner Eigenschaften - mit Design und Performance
- schickt sich nun auch der A6 an, als progressivstes Automobil
der Oberklasse souverän an allen Wettbewerbern vorbei zu ziehen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
2.03.2004
WHF zum 2. Mal für OSKAR nominiert
|
|
Der "OSKAR-Finalist 2003" wurde jetzt zum zweiten Mal
für den "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand 2004" nominiert.
Unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Clement wird dieser Preis
bereits zum 10. Mal vergeben.
Bundesweit wurden 2.289 Unternehmen und Persönlichkeiten für
den "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand 2004" nominiert. Die
Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH, "OSKAR-Finalist 2003"
ist bereits zum zweiten Mal wieder mit dabei und hat damit die erste
Stude der Preisverleihung für 2004 erreicht.
Jetzt ist WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch dazu aufgefordert,
bis zum 10. April 2004 die Arbeit der WHF so zu präsentieren,
dass er sich gegen die Wettbewerber durchsetzen kann. Ob es wieder
zu einem Platz auf dem Treppchen reicht, wird sich beim OSKAR-Ball
am 23. Oktober 2004 in Berlin zeigen. Bis dahin ist das eines der
am besten gehüteten Geheimnisse der OSKAR-Stiftung in Leipzig.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
2.03.2004
Professor Dr. h. c. Reinhold Würth erhält
Orden
|
|
Künzelsau. Professor Dr. h. c. Reinhold Würth, Vorsitzender
des Beirats der Würth Gruppe, wird am Dienstag, 9. März,
um 19.30 Uhr im Alma-Würth-Saal in Gaisbach mit dem Orden "Chevalier
de l'Ordre de la Légion d'Honneur" ausgezeichnet. Professor
Würth hat sich um die Förderung des deutsch-französischen
kulturellen Austauschs außerordentlich verdient gemacht. Seine
steten Bemühungen in diesem Sinne sollen mit dieser hohen französischen
Auszeichnung anerkannt werden.
Als hervorragender Kenner moderner und zeitgenössischer Kunst
hat er eine bemerkenswerte, rund 7500 Werke umfassende Sammlung
zusammengetragen, in der französische Künstler des 20.
Jahrhunderts, oder solche, die in Frankreich tätig sind bzw.
waren, einen wichtigen Platz einnehmen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
1.03.2004
Jetzt anmelden zur Mitfahrt nach Brüssel
|
|
Heilbronn-Franken - Ein
starkes Stück Baden-Württemberg
zeigt Flagge in Europa!
Als erste Region des Landes Baden-Württemberg präsentiert
sich das dynamische Heilbronn-Franken vom 23. März bis 8. April
in der neuen Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der
Europäischen Union in Brüssel. Neben einer feierlichen Eröffnung
und Workshops zu Europathemen werden sich auch prämierte Weingüter
der Region vor Hoteliers, Gastronomen und Weinhändlern vorstellen.
Mit allem was die Region zu bieten hat, wird sich Heilbronn-Franken
in der neuen Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Brüssel
präsentieren. Namhafte Unternehmen aus der Automobil- und Mobilitätsbranche
(AUDI, ebmpapst, Recaro), dem Maschinenbau oder der Verpackungstechnik
(Schubert, Illig, Stahl,) sind ebenso mit dabei wie auch der "Aldi-Jäger"
Lidl, beyerdynamic, EnBW, Gemü, Intersport, Mustang und Würth.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
16.02.2004
Bausparkasse Schwäbisch Hall startet in
China
|
|
Gemeinschaftsunternehmen mit der China Construction Bank
Tianjin - Erstmals können auch Chinesen bausparen. Der deutsche
Marktführer Schwäbisch Hall hat am Sonntag in Tianjin
in Nordchina die erste deutsch-chinesische Bausparkasse eröffnet.
Das Gemeinschaftsunternehmen mit der China Construction Bank in
der zehn Millionen Einwohner zählenden Hafenstadt nahe Peking
soll in den ersten drei Jahren etwa 160.000 Verträgen über
umgerechnet knapp eine Milliarde Euro abschließen. An dem
ersten Joint Venture dieser Art in der Volksrepublik hält Schwäbisch
Hall 24,9 Prozent.
Zum Präsidenten wurde Hans-Dieter Funke berufen. Er hatte
eine ähnliche Funktion in der tschechischen Schwäbisch-Hall-Beteiligung
CMSS inne, die sich zur zweitgrößten Bausparkasse Europas
entwickelt hat. An der Eröffnung nahmen der einflussreiche
frühere chinesische Zentralbankchef und heutige Bürgermeister
der Metropole, Dai Xianglong, sowie Schwäbisch Hall-Chef Alexander
Erdland teil. Die Bausparkasse kann zunächst nur in Tianjin
operieren. 2007 wird erstmals ein positives Jahresergebnis vor Steuern
angestrebt.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
15.02.2004
Goldener Bär für Film mit Heilbronnerin

|
|
Der Film "Gegen die Wand" von Fatih Akin, in dem die
ehemalige Heilbronner Verwaltungsangestellte Sibel Kekilli eine
Hauptrolle spielt, hat bei der Berlinale in Berlin einen goldenen
Bären gewonnen. Damit ging erstmals seit 1986 diese Auszeichnung
an einen deutschen Film. Akins Film spielt im deutsch-türkischen
Milieu und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die über
eine Zweckehe den strengen Moralvorstellungen ihrer Familie zu entkommen
versucht. Sibel Kekilli war auf der Straße für die Rolle
der Sibel angesprochen worden.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
13.02.2004
Zahlen mit dem Fingerabdruck: Innovationspreis
der Wirte

|
|
Internationalen Hotel- und Gaststättenmesse «Intergastra»
ab Samstag in Stuttgart
Ein Fingerabdruck, und schon ist das Bier bezahlt. In einem Heilbronner
Biergarten wird der Fingerabdruck als Zahlungsmittel seit einigen
Monaten akzeptiert. Der Deutsche Hotel-und Gaststättenverband
(DEHOGA) in Baden-Württemberg und die Stuttgarter Messe haben
nach Angaben von Freitag den Heilbronner «Fingerabdruck als
Zahlungsmittel» mit ihrem
Innovationspreis ausgezeichnet. Der Preis soll auf der Internationalen
Hotel- und Gaststättenmesse «Intergastra», die
an diesem Samstag in Stuttgart eröffnet wird, an das Erfinderunternehmen
Hoga-Data aus Heilbronn überreicht werden.
Gäste, die in dem Heilbronner Biergarten «Food Court»
bekannt sind, können an der Kasse einmalig ihren Namen und
ihre Kontodaten angeben. Dann legen sie den Zeigefinger auf
ein kleines elektronisches Kissen. Das Program speichert 24
unverwechselbare Punkte von der Oberfläche des Fingers. Wenn
der Gast am Ausschank ein Getränk holt, legt er zur Bezahlung
seinen Finger kurz auf ein Kissen.
Ideal ist das Angebot für Sportler, die nach dem Training
zur Erfrischung den Biergarten aufsuchen, aber keinen Geldbeutel
mitschleppen wollen. Spontane Biergartenbesuche seien kein Problem
mehr, hatte erst vor kurzem der Besitzer des Biergartens, Thomas
Aurich, gesagt.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
10.02.2004
Kanzler kommt ins
Arbeitsamt
|
|
Hoher Besuch für die Heilbronner Agentur für Arbeit -
dem ehemaligen Arbeitsamt: Die Modellbehörde, die jetzt vollständig
auf das Kundencenter-Konzept umgestellt hat, wird am Donnerstag,
19. Februar, von Bundeskanzler Gerhard Schröder besucht. Das
wurde gestern von der Agentur offiziell bestätigt. Der Kanzler
werde sich einzelne Bereiche der neuen Amtsstruktur anschauen und
vorführen lassen, darunter das Call Center und den Servicebereich.
Focus Ausgabe 48 vom 24. November 2003 Seite 166 bis 172 - Titel:
"Neue deutsche Arbeitsleere." Das Heilbronner Arbeitsamt
soll im Laborversuch die marode Arbeitslosigkeitsverwaltung heilen.
"Es wird eine freundliche Festung werden. Die Masse ohne Job
muss künftig draußen bleiben." - so heißt
es in der Headline und im Opener der fast 5-seitigen Focus-Reportage
von Josef Seitz und Peter Ganser.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
9.02.2004
Engagement für Kunst und Kultur - Reinhold
Würth

|
|
Das Ziel und die Besonderheit des kulturellen Engagements von Würth
ist die Verbindung von Kunst und Arbeitswelt. Die Museen in Künzelsau
und Schwäbisch Hall entstanden durch die Initiative von Reinhold
Würth, der seit den sechziger Jahren Kunst sammelt und mäzenatisch
unterstützt.
Professor Dr. h. c. Reinhold Würth hatte 1954 im Alter von
19 Jahren die Schraubengroßhandlung seines Vaters Adolf Würth
übernommen und diese vom Zweimann-Betrieb zum weltweit größten
Handelsunternehmen für Verbindungs-, Montage- und Befestigungstechnik
entwickelt.
Kulturelle und soziale Angebote ergänzen den Arbeitsalltag
der Mitarbeiter im Sinne einer lebendigen Unternehmenskultur, in
welche sich die Museumsaktivitäten eingliedern. Als Investition
für die Menschen und nicht als Luxus, wie das privat initiierte
Projekt von einem Politiker einmal charakterisiert wurde, soll hier
Kunst den Mitarbeitern und der Öffentlichkeit auch außerhalb
von Kulturzentren mehr Lebens- und Arbeitsqualität vermitteln.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
9.02.2004
"Bestes Auto" wird in Heilbronn-Franken
produziert

|
|
Für den A 8 war es
der zweite Sieg in Folge. Mehr als 100.000 Leser des Magazins "auto
motor und sport" gaben ein deutliches Votum für die Marke
mit den vier Ringen ab.
Erneuter Doppelsieg für Audi bei der Leserwahl "Die besten
Autos" des Magazins "Auto Motor und Sport": Wie schon
im Vorjahr, setzten sich der Audi A8 und der A4 jeweils in ihrer
Klasse durch. Für den A8 war es der zweite, für den A4
bereits der dritte Sieg in Folge. Die Auszeichnungen nahmen in Stuttgart
Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, und
Produktions-Vorstand Dr. Jochem Heizmann entgegen.
Mehr als 100.000 Leser gaben ein überzeugendes Votum für
die beiden Limousinen mit den Vier Ringen ab.
Besonders der A8 dominierte die Klasse der Luxuslimousine deutlich:
Mit 36,8 Prozent der abgegebenen Stimmen lag er um rund 20 Prozent
vor dem Zweitplatzierten.
"Eindrucksvoll ist, wie der Audi A8 seinen Überraschungssieg
von 2003 innerhalb eines Jahres zur Dominanz in der Königsklasse
ausgebaut hat", urteilt die Redaktion von auto motor und sport.
Respektable Plätze belegten auch die Audi-Modelle A3 - nur
knapp geschlagener Zweiter in der unteren Mittelklasse - und der
A6 als Dritter in der Mittelklasse.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
9.02.2004
In Hohenlohe höchste Dichte von Biogasproduzenten
in Europa
|
|
Hohenloher Landwirte sind
Spitze bei der Produktion von Biogas. Zwischen Jagst und Kocher wird
seit mehr als 15 Jahren mit moderner Technik diese umweltfreundliche
Energie aus Gülle gewonnen.
Hier stehen rund 65 der etwa 2.000 Anlagen in Deutschland: Damit findet
sich in Hohenlohe die wahrscheinlich höchste Dichte von Biogasproduzenten
in Europa.
Wie plane ich meine Anlage, und wie betreibe ich sie gewinnbringend?
Wie kann ich die Verfahrenstechnik verbessern, welche Fördermöglichkeiten
gibt es? Solche Fragen diskutierten (Mitte Januar 2004) bei einem
zweitägigen Biogasseminar 29 Landwirte, die aus ganz Deutschland
zum Erfahrungsaustausch in das Energie-Zentrum nach Wolpertshausen
(Landkreis Schwäbisch Hall) gekommen waren. Dazu gab es in
der Wolpertshäuser Biogasanlage Einblicke in die Praxis. "Unsere
Schulung für Landwirte, die in ihrem Betrieb Biogas erzeugen
wollen, hat Modellcharakter, künftig werden wir weitere Betreiberschulungen
anbieten", erläutert W.I.H. Geschäftsführer
Karl-Heinz Ehrmann. Diese Biogas-Betreiberschulung sei bereits die
sechste Tagung in einer Veranstaltungsreihe zur nachhaltigen Energienutzung,
die von den Wirtschaftsförderungsgesellschaften (WFG) des Hohenlohekreises,
des Landkreises Schwäbisch Hall und des Raums Heilbronn getragen
werde.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
9.02.2004
Lidl erfolgreicher als Aldi

|
|
Seit über zehn Jahren ist Lidl das erfolgreichste Handelsunternehmen
in Deutschland. WirtschaftsWoche blickte hinter die Kulissen des
Neckarsulmer Lebensmittelhandelskonzern.
Was haben das englische Gosforth, Saint Memme in der Champagne,
die Domstadt Speyer und das portugiesische Portalegre gemeinsam?
Genau: einen Laden der Billigkette Lidl.
Es gibt sie inzwischen in jeder mittelgroßen deutschen Gemeinde,
aber immer häufiger auch im Ausland von Schweden über
Großbritannien und Irland, Portugal, Frankreich und Griechenland
bis hin nach Polen und Tschechien.
So bekannt die Geschäfte der Billigkette Lidl mit ihrem gelb-blauen
Logo und dem schrägen "i" sind, so unbekannt ist,
was hinter den Fassaden des Einzelhandelsimperiums vorgeht und wer
der Mann ist, der alles aufgebaut hat. Dieter Schwarz, 64, Firmengründer
und Architekt der Schwarz-Gruppe aus dem schwäbischen Neckarsulm,
zu der neben Lidl auch Kaufland gehört, meidet die Öffentlichkeit
noch mehr als die Aldi-Brüder Karl und Theo Albrecht.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
Junge Fachkräfte zeigen Interesse für
die Region

Tjark Kohlberg, Praktikant bei
Schunk in Lauffen
|
|
Mit seinem Vortrag an der FH Stralsund hatte der WHF-Geschäftsführer
Steffen Schoch bei den Studenten vor wenigen Wochen Interesse für
die Region Heilbronn-Franken geweckt. Im April werden 15 Studenten
samt Professoren zu einer Exkursion in die Region kommen. Ein Student
ist bereits zum Praktikum bei Schunk in Lauffen.
"Wir müssen was tun, um bei jungen Menschen unsere Region
bekannt zu machen und deren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten
hier aufzuzeigen", betont Steffen Schoch, Geschäftsführer
der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Er ist davon
überzeugt, dass die Region nur dann weiter wachsen wird, wenn
alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um den Bekanntheitsgrad zu
steigern. "Wer kennt in Stralsund Heilbronn?", fragt Schoch.
Nach seinem Vortrag im vergangenen November waren es schon einige
mehr. Es dauerte nicht lange, da lagen auch schon die ersten Bewerbungen
aus Stralsund bei den Unternehmen auf dem Tisch. Gemeinsam mit den
Agenturen für Arbeit in der Region Heilbronn-Franken sendet
die WHF in regelmäßigen Abständen an ein Netzwerk
bundesdeutscher Hochschulen die Stellenangebote der Region.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
Heilbronn-Franken im Blickfeld des Mechatronik-Clusters
|
|
Unter Leitung des Oberösterreichischen Technologie- und Wirtschaftslandesrates
Viktor Sigl, wird am 29./30. März 2004 eine hochrangige Delegation
nach Baden-Württemberg reisen. Nicht nur Karlsruhe und Stuttgart
stehen auf dem Reiseprogramm. Auch das Luft- und Raumfahrtzentrum
in Lampoldshausen, der Getriebehersteller GETRAG in Untergruppenbach
und das Unternehmen Bürkert, der weltweit agierende Systemanbieter
der Meß-, Steuer- und Regeltechnik in Ingelfingen, werden
besucht.
Gemeinsam mit der Gesellschaft für internationale wirtschaftliche
Zusammenarbeit Baden-Württemberg (GWZ) hat die Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH seit geraumer Zeit die Kontakte in den Osten
Österreichs vertieft. Dort in Oberösterreich und der Steiermark
sind Fahrzeughersteller und automotive Zulieferbetriebe sowie die
in dieser Branche relevanten Maschinen- und Anlagenbauer und Dienstleister
zu Hause. Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, Geräte-
und Apparatebau sowie spezifische Technologie-Lieferanten und Dienstleister
haben sich im Mechatronik-Cluster zusammen geschlossen. "Innovation
durch Kooperation", so lautet das Motto der Oberösterreichischen
Clusterinitiativen, die durch die Zusammenarbeit von Unternehmen
und Forschungseinrichtungen in Netzwerken ihre Innovationskraft
stärken und dadurch auch an Kooperationen mit Unternehmen der
selben Branche in Wachstumsregionen wie Heilbronn-Franken interessiert
sind.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
Manfred Wittenstein ist "Arbeitgeber des
Jahres"
|
|
Auf das quantitative Benchmarking von Prof. Dr. Schmidt folgte
die Arbeit der hochkarätig besetzten Jury. Sie beschäftigte
sich intensiv mit der Spitzengruppe, um den Gesamtsieger zu bestimmen.
Vor allem drei Gründe waren ausschlaggebend für die Wahl
der Wittenstein AG zum Arbeitgeber des Jahres: Erstens die außergewöhnliche
Konsequenz, mit der dort an der Zukunftssicherung des Unternehmens
gearbeitet wird. Zweitens die schlüssige strategische Umsetzung
mit (drittens) bemerkenswert kreativen Maßnahmen in der Personalarbeit.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
Veranstaltung am 15. Februar an der Kaywald-Schule
in Lauffen
|
|
Arbeiten ist auch das Ziel von behinderten und benachteiligten
Jugendlichen in unserer Region.
Die Facetten des Arbeitsmarktes sind umfassend. Als Vorbereitung
auf die Arbeitswelt unterstützt die Kaywaldschule in Lauffen
ihre Jugendlichen in der Werkstufe bei der Entwicklung eigener Vorstellungen
von einem "Leben nach der Schule". Unterstützung
sucht die Schule nun bei weiteren Unternehmen, die Praktikantenplätze
anbieten. Im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen stellt die
Kaywaldschule mit Unterstützung der WHF bei einer öffentlichen
Veranstaltung ihre Aufgaben und Ziele vor.
"Diese Veranstaltung richtet sich genauso an neue potenzielle
Arbeitsgeber, wie in diesem Bereich bereits engagierte Unternehmen
und Personen", betont die Sonderschulrektorin der Kaywaldschule
in Lauffen. Barbara Wittmann will sowohl ihren Schülern als
auch den Unternehmen mit den Vorträgen und dem anschließenden
Gedankenaustausch Mut machen, dass sich der Arbeitsmarkt der Region
Heilbronn-Franken auch für Behinderte weiter öffnet.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
31.01.2004
„Ein gelungenes, harmonisches und reibungsloses
Turnier“
|
|
Die HeilbronnOpen 2004 gehören der Vergangenheit an. Diesjähriger
Sieger wurde der Belgier Gilles Elseneer, der in einem spannenden
Match den Sunderner Lars Burgsmüller im Tie-Break besiegte.
„Ein gelungenes, harmonisches und reibungsloses Turnier“
(mps) Überaus positiv fällt die Bilanz von den 21. INTERSPORT
HeilbronnOpen – powered by GETRAG – aus, die Turnierdirektor
Uli Eimüllner am Samstag zog: „Das war für mich
das beste Turnier seit Bestehen.“ Das Organisationsteam mit
Kornelia
Brändle-Jäger an der Spitze habe wieder einmal hervorragende
Arbeit geleistet. „Jeder weiß mittlerweile, was der
andere macht, deshalb haben wir wieder einen reibungslosen, harmonischen
Ablauf ohne Komplikationen erlebt.“
Sportlich bot die 21. Turnierauflage wieder Tennis vom Feinsten.
Wie der Schwede Thomas Johansson angemerkt hat, sind die Top-150
in der Welt in den letzten Jahren ganz eng zusammengerückt.
Hier kann praktisch jeder jeden schlagen, was sich auch bei den
HeilbronnOpen gezeigt hat. Bestes Beispiel: Michael Berrer, der
als Nummer 326 der Welt bis ins Viertelfinale gestürmt ist.
„Unser Motto“, so Eimüllner weiter, „lautet
ja 'Mit uns an die Spitze’. Wenn wir jetzt nach Melbourne
schauen, dann stehen dort mit Roger Federer und Marat Safin zwei
Spieler im Einzel-Finale, die beide schon bei den HeilbronnOpen
gespielt haben. Und auch für Michael Llodra und Fabrice Santoro,
die in Australien das Doppel-Finale gewannen, war Talheim eine Station
auf ihrem Weg ganz nach oben. Das ist toll für uns, aber vor
allem auch eine großartige Motivation für den Nachwuchs,
der hier beim NIKE Junior Challenger Cup, von Hans Walter wieder
bestens organisiert, bereits tolles Tennis zeigt.“
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
28.01.2004
Treffpunkt deutscher Regionalinitiativen in Hohenlohe
|
|
Vom 21.-23. März 2004 geben über 100 deutsche Regionalinitiativen
im Rahmen Ihrer Jahrestagung 2004 Ihr Stelldichein in Schwäbisch
Hall. Schirmherr der Tagung, zu der auf Einladung der Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH (WHF) Vertreter aus dem gesamten Bundesgebiet
und dem angrenzenden europäischen Ausland erwartet werden,
ist der baden-württembergische Europaminister Dr. Christoph.-E.
Palmer. Ziel ist die Bildung von überregionalen Netzwerken,
der Erfahrungsaustausch und ein aktives Benchmarking zwischen Regionen.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
27.01.2004
Bundeswein
prämierung der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft
|
|
Baden-Württemberg baut seine Position als
«Rotwein-Region Nr.1» in Deutschland weiter aus. Wie
auch in den übrigen Anbaugebieten setze sich im Südwesten
der Trend zu roten und trockenen Weinen fort, sagte Projektleiter
Stephan Schöller zu Beginn der diesjährigen Bundesweinprämierung
der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Heilbronn. Bis zum Freitag
testen dort 52 DLG-Prüfer mehr als 3.900 Weine und Sekte.
Rund 650 Betriebe aus allen deutschen Anbaugebieten haben ihre
Produkte zu dem Qualitätstest geschickt. Die
Preisträger werden Mitte März in Mainz geehrt. Nach Angaben
der DLG ist dies der einzige bundesweite Wettbewerb, der ausschließlich
deutschen Weinen vorbehalten ist.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
26.01.2004
Hohenloher Kultursommer erinnert an Fürstenfamilie
|
|
Über 50 Aufführungen
vom 5. Juni bis zum 26. September
Der Hohenloher Kultursommer will in diesem Jahr
mit einem musikgeschichtlichen Rückblick an die Hohenloher
Fürstenfamilie erinnern, die die Landschaft maßgeblich
prägte. «Wir werden aus unserem Archiv Originale zur Verfügung
stellen, die über die erste Aufführung von Mozarts «Zauberflöte»
auf Schloss Bartenstein 1796 berichten», erzählt Stiftungsvorsitzender
Kraft Fürst zu Hohenlohe-Öhringen. Damals hatte die Adelsfamilie
selbst mitgewirkt.
Zwei Aufführungen der Mozartoper auf Schloss Bartenstein (Kreis
Schwäbisch Hall) und eine Ausstellung in Künzelsau werden
den Rückblick am 11. Juli vervollständigen.
Insgesamt will der Kultursommer vom 5. Juni bis zum 26. September
über 50 Aufführungen in historischen Gebäuden der Landkreise
Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Main-Tauber präsentieren.
Höhepunkt wird wieder das Musikfest mit Feuerwerk am 3. Juli
auf Schloss Weikersheim (Main-
Tauber-Kreis) sein. Im vergangenen Jahr wurden 12.000
Besucher zu den Konzerten begrüßt. «Viele unserer
Besucher
sind von dem Zusammenspiel von Musik und Landschaft begeistert»,
sagt der Geschäftsführer der als Veranstalter auftretenden
Kulturstiftung, Otto Müller.
Für 2004 wurde das Budget um acht Prozent auf 350.000 Euro
gekürzt. 40 Prozent des Etats müssen die Konzerte wieder
einspielen. Zuschüsse füllen zudem die Kassen: Das Land,
die Kreise, die Kommunen und zum großen Teil Sponsoren finanzieren
den Kultursommer mit.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
25.01.2004
"Wetten, dass..?" Außenwette
aus Wüstenrot
|
|
Ein Spektakel der besonderen
Art stand am Wochenende in Wüstenrot bevor. Die Außenwette
der ZDF-Unterhaltungssendung "Wetten, dass..?" wurde im
Hochseilgarten beim Hotel am Spatzenwald ausgetragen.
Wettkandidat war Hans-Georg Schmerer, technischer Leiter der Heilbronner
Niederlassung der Firma Schneider Bau. Hans-Georg Schmerer und sein
Team aus Weinsberg wetteten, dass sie sich zu zehnt in sieben Meter
Höhe auf ein Brett stellen können, das nur 50 mal 50 Zentimeter
groß ist. Sie hatten drei Minuten Zeit, um hochzuklettern,
und mussten zehn Sekunden stehen bleiben.
Das Team schaffte dies bravourös, und Wettpatin Veronica
Ferres musste prompt ihren Wetteinsatz einlösen und Hape Kerkeling
einen Heiratsantrag unterbreiten.
Die Krönung: Georg Schmerer und sein Team wurden zu Wettkönigen
gekürt.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
15.01.2004
Fünfjähriges Bestehen der Innovationsfabrik
Heilbronn
|
|
Wirtschaftminister Döring zieht positive Bilanz
Als das Flaggschiff des Landes hat Baden-Württembergs
Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident
Walter Döring heute in einem Pressegespräch die
Innovationsfabrik Heilbronn (IFH) anlässlich ihres
fünfjährigen Bestehens bezeichnet.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat das Technologie- und
Gründerzentrum bereits über 130 Jungunternehmer erfolgreich
in ihrem Gebäude im Industriegebiet Am Neckar in
Heilbronn
angesiedelt. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
hat die IFH mitsamt dem dazugehörenden Software- und
Medienzentrum mit rund 3,0 Mio. € gefördert.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
12.1.2004
4. Trollinger-Marathon
mit Internationaler Handwerks-
Meisterschaft
Günstigere Startgebühren für Frühentschlossene
|
|
Am 16. Mai fällt der Startschuss für den 4. Trollinger-Marathon
in Heilbronn. Auch in diesem Jahr nutzt die Handwerkskammer Heilbronn-Franken
das sportliche Großereignis, um unter den teilnehmenden Handwerkerinnen
und Handwerkern die schnellsten zu ermitteln. Gesucht ist Der
schnellste Handwerker Deutschlands in den Kategorien männlich
und weiblich, jeweils unterteilt in die Altersgruppen bis 40 Jahre
und älter. Auch Mannschaften können gemeldet werden. Neben
Handwerkern sind auch Mitarbeiter von Handwerksorganisationen eingeladen,
an der Meisterschaft teilzunehmen.
Im vergangenen Jahr gingen mehr als 5000 Läufer auf die 42,2
und 21,1 Kilometer langen Strecken, darunter rund 400 Handwerker.
Dabei erwiesen sich vor allem die Handwerkerinnen aus der Region
als überaus laufstark: Im Marathon siegte die Bretzfelder Friseurin
Elke Lustig, Orthopädietechnikerin Eva Möst aus Heilbronn
lief die schnellste Zeit im Halbmarathon und Konditorin Carola Mahl
aus Schwäbisch Hall hatte beim Halbmarathon der Frauen ab 40
Jahre die Nase vorn.
Ausschreibungen und weitere Informationen gibt es bei Silke Mulik
von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken,
Telefon 0 71 31/7 91-1 06.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Neues Mitglied in der Gründerarena: Heilbronn-Franken
|
|
Das siebte Gründerzentrum in der Region Heilbronn-Franken
hat die Stadt Tauberbischofsheim in einer ehemaligen EnBW-Immobilie
eingerichtet. Über die neu gegründete Stadtentwicklungsgesellschaft
Tauberbischofsheim mbH wurde in attraktiver Innenstadtrandlage mit
schnellem Zugang zur Innenstadt ein Grundstück samt Immobilie
mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 2.500 m2 von der EnBW AG
erworben.
Hier entstand auf der Grundlage eines Konzepts des Steinbeis Transferzentrums
Stuttgart ein Technologie- und Gründerzentrum. Durch diese
Investition sollen in der Stadt innovative Netzwerke etabliert werden
und hochqualifizierte Arbeitsplätze in zukunftsweisenden Branchen
entstehen, wobei ein Schwerpunkt auf Ingenieurdienstleistungen liegt.
Die ca. 1.500 m2 preiswerter Bürofläche verteilen sich
auf Module zwischen 18 und 54 m2 Fläche in 3 Etagen. Das Technologie-
und Gründerzentrum verfügt über einen komplett ausgestatteten
Konferenz- und Seminarraum mit angeschlossener Küche. Ebenso
vorhanden ist ein Foyer mit großzügigem Ausstellungsraum
und eine moderne Kommunikationsinfrastruktur.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Privates Geld und Knowhow für Gründer
|
|
Die Wirtschaft hat den Optimismus wieder entdeckt - und das Venture
Forum Neckar (VFN) will jetzt durchstarten. Die Mitglieder erlauchten
Kreises - allesamt namhafte Unternehmer aus der Region unterstützen
Gründer mit Geld und Knowhow.
Bereits seit über einem Jahr laufen die Vorbereitungen, ein
Business-Angel-Netzwerk in der Region zu etablieren. Im kommenden
Januar soll der bislang eher lose organisierte Verbund in einen
eingetragenen Verein umgewandelt werden, um die Arbeit des in der
Innovationsfabrik angesiedelten Clubs besser zu koordinieren und
gleichzeitig professioneller auszugestalten.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
"Pro Bau" unterstützt Investoren
aus einer Hand
|
|
Mit dem System "Pro Bau" beschleunigt der Landkreis Heilbronn
Ansiedlungen und bietet alle Leistungen aus einer Hand. Persönlicher
Anspruch von Landrat Klaus Czernuska ist es, als Landkreis für
die Bürger und Gemeinden Dienstleistungen aus einer Hand erbringen
zu können.
Das System "Pro Bau" im Baurecht führt beispielsweise
Bebauungsplan, Baurecht sowie den Umwelt- und Naturschutz zusammen.
Ziel ist es, dass auch Gewerbeaufsicht und der Straßenbau
hinzukommen. Dann ist sich der Landrat sicher, dass auch zukünftig
bei der Ansiedlung von Großprojekten wie bei Bosch, Getrag
oder dem Logistikzentrum Möckmühl schnell und effektiv
gehandelt werden kann.
Innerhalb 3 ½ Stunden wurde beispielsweise für Bosch
in Abstatt für den Bau des neuen Entwicklungszentrums mit über
2.000 Arbeitsplätzen die Baugenehmigung erteilt. Das ist Rekord!
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Döring sieht Chancen auf Arbeitsmarkt
|
|
Die erwartete Belebung der Konjunktur könnte aus Sicht von
Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Walter Döring (FDP)
auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Land entspannen. "Unser
Ziel ist es, über das Jahr 2004 hinweg weniger als sechs Prozent
Arbeitslosigkeit zu haben", sagte Döring. Ob dies gelinge,
hänge entscheidend davon ab, ob es zu weiteren Reformschritten
komme. In den zurückliegenden Monaten September bis November
lag die Arbeitslosenquote im Land konstant bei 6,0 Prozent und im
Jahresmittel leicht darüber.
Döring rechnet damit, dass es im Südwesten im kommenden
Jahr ein Wirtschaftswachstum "um zwei Prozent" geben werde.
Damit ist der FDP-Politiker vorsichtiger als das Statistische Landesamt,
das ein Wachstum von 2,25 Prozent vorhergesagt hatte. Als Grund
für seine Zurückhaltung gab Döring den starken Kurs
des Euro an: "Wenn der Euro seine Höhenflüge fortsetzt,
könnte dies der in Baden-Württemberg besonders exportorientierten
Wirtschaft Schwierigkeiten bereiten." Döring kündigte
zudem Unterstützung für Betriebe im Land an. "Wir
wollen versuchen, die außenwirtschaftlichen Aktivitäten
und Innovationen vor allem von Mittelständlern stärker
zu fördern."
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Wirtschaftsstandort Heilbronn auf Platz drei
|
|
Der Landkreis Heilbronn gehört zu den Top-Adressen in Sachen
Wirtschaft. "Focus Money" setzte den prosperierenden Landkreis
Heilbronn unter den so genannten "Stars" des Südens
auf Platz drei der Rangliste. Besser werden in Baden-Württemberg
nur die Kreise Esslingen und Karlsruhe bewertet. Im bundesweiten
Vergleich, bei denen das Magazin 439 Land- und Stadtkreise unter
die Lupe genommen hat, steht der Landkreis Heilbronn auf dem zwölften
Platz, eingerahmt von der bayerischen Landeshauptstadt München
(Platz elf) und dem Landkreis Böblingen (Platz 13).
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
Wittenstein liefert künftig Antriebe für
neuen Airbus
|
|
Das Igersheimer High-Tech-Unternehmen Wittenstein ist jetzt als
Herstellungs- und Instandhaltungsbetrieb für die Luft- und
Raumfahrt zertifiziert. Hintergrund ist das zweitägige Audit
vom Luftfahrtbundesamt. Neue Märkte tun sich nun für die
Firma auf.
Bei Hartmut Kampa und Walter Decker knallten die Sektkorken. Ohne
Auflagen ist Wittenstein für die Luft- und Raumfahrt zertifiziert
worden. Nach einem zweitägigen Audit hat der Igersheimer Maschinen-bauer
jetzt vom Luftfahrtbundesamt grünes Licht bekommen. Verbunden
mit der Urkunde ist die offizielle Genehmigung "als Herstellungsbetrieb
für Produkte, Bau- und Ausrüstungsteile nach JAR-21 G".
Mit der ebenfalls überreichten Urkunde "JAR-145"
ist das Unternehmen auch zertifizierter Instandhaltungsbetrieb.
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
| |
7.1.2004
WFG Raum Heilbronn erreicht 3. Platz
|
|
Die Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG) hat bei einer
empirischen Studie den dritten Platz in ihrer Gruppe belegt. Unter
dem Titel "Good Morning Germany - Wie deutsche Standortbewerber
mit Investoren umgehen" wurden die Ergebnisse veröffentlicht.
TBN living communication AG Die aus Erlangen beschäftigte sich
dazu mit der Qualität des Kontakts zwischen amerikanischen
Investoren und deutschen Standortwerbern.
Der WFG wurde dabei eine sehr gute Internetseite bescheinigt. Einzige
Kritik war, dass die Website noch nicht auf Englisch vorhanden ist.
Vor allem wurde aber die persönliche Betreuung bewertet - von
der Reaktion auf eine Anfrage über den Informationsinhalt bis
zum Sprachvermögen der Mitarbeiter. Die WFG erreichte dabei
den dritten Platz unter den 23 getesteten kleinen und mittleren
Organisationen.
Beim Informationsmaterial kam die WFG auf 65 von 94 Punkten - Platz
eins in ihrer Kategorie. Insgesamt erreichte sie 28 Prozent und
somit den dritten Platz in ihrer Klasse und den 21. Platz unter
allen 41 getesteten Organisationen.
|
|
|
 |
 |
Gründerzentren in Heilbronn-Franken |
| |
|
|
| |