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News Archiv Februar 2005
 

 

 

 
 
     

24.02.05

Heilbronn-Franken ist ein kleines Wirtschaftswunder

 

Heilbronn-Franken steht in Deutschland mit an der Spitze der Bundesliga für kleine Wirtschaftswunder. Das betont Dr. Michael Rogowski der ehemalige BDI-Präsident beim Forum Wirtschaft in der IHK Heilbronn-Franken.

Das deutsche Wirtschaftswunder ist längst Geschichte und untrennbar mit dem ersten Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Ludwig Erhard verbunden. Fast 50 Jahre später reist ein profilierter Wirtschaftsführer durch die Lande und wirbt für ein neues Wirtschaftswunder.

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23.02.05

Essen akademisch: Kulinaristik studieren

 

Die Deutsche Akademie für Kulinaristik mit Sitz in Bad Mergentheim hat jetzt ihren Seminarreigen eröffnet. Der Startschuss fiel mit 27 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet bei einer Veranstaltung zum Thema "Kochkunst" in der größten Kurstadt Baden-Württembergs.

Die Veranstaltung zum Thema "Kochkunst" wurde von Akademie-Geschäftsführer Otto Geisel und sowie den Sterneköchen Hans Stefan Steinheuer und Vincent Klink geleitet. Neben den Seminaren, die sich an alle Interessierten richten, ist auch ein Master-Studiengang geplant. Bereits 2006 sollen die ersten Studenten aufgenommen werden.

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23.02.05

Expansives Jahr für Verpackungs-
maschinenhersteller

 

Mit strategischen Zukäufen komplettierte die Optima packaging group ihre Marktsegmente an Verpackungs- und Abfüllanlagen. Zum Unternehmenserfolg trugen auch die Tochterunternehmen mit interessanten Maschinenneuentwicklungen bei. Die Auftragslage bietet weiterhin erfreuliche Perspektiven für das laufende Jahr.

Nicht mehr zum Vertriebsprogramm von Optima gehören die Teilmengenwaagen des japanischen Herstellers Ishida. Beide Unternehmen sind der Überzeugung, dass die Konzentration auf die eigenen Technologien den jeweils größeren Erfolg bringen wird. Ishida und Optima sind sich seit Jahren und auch heute nach wie vor sehr freundschaftlich verbunden. Ishida wird im April im Industriegebiet Solpark eine eigene Niederlassung mit eigenem Firmengebäude eröffnen. Die Mitarbeiter der früheren Ishida-Division von Optima wurden in die neu gegründete Ishida GmbH übernommen.

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23.02.05

Größtes deutsches Sägewerk setzt Wachstumskurs fort

 

Die Kenk Holz AG im hohenlohischen Oberrot hat ein erfolgreiches Jahr 2004 hinter sich. Die Klenk-Gruppe hat rund 360 Millionen Euro erwirtschaftet. Jetzt wird der Einstieg in die Herstellung von Pressspanklötzen für die Palettenproduktion geplant.

Das Unternehmen, das im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feierte, beschäftigt derzeit 1.450 Mitarbeiter und der Jahreseinschnitt liegt bei 2,8 Millionen Festmeter Nadelholz. Dabei konnte das Unternehmen in allen Marktsegmenten deutlich zulegen.

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22.02.05

Die Musik-Welt steht auf Produkte von König & Meyer

 

Das Wertheimer Unternehmen produziert Musikzubehör, das weltweit neue Qualitätsstandards gesetzt hat. Die neue - drei Millionen teuere - Pulverbeschichtungsanlage ist ein klares Bekenntnis zum Standort.

Die legendären Beatles, die Dire Straits, Reamonn und der neue Stern am deutschen Pop-Himmel, Silbermond, haben mit unzähligen Top-Bands und den besten Klassik-Orchestern der Welt eines gemeinsam: Sie stehen auf Produkte des Wertheimer Unternehmens König & Meyer. "K&M stands for music", ist nicht einfach ein Werbe-Slogan, sondern Unternehmens-Philosophie und -Programm. Kein anderes Unternehmen dieser Branche hat es verstanden, wie König & Meyer durch innovative Ideen und kompromissloses Qualitätsbewusstsein Musikzubehör zu konzipieren, das zum Inbegriff für Perfektion wurde.

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21.02.05

Ein Hohenloher in Palermo

 

Unternehmer und Mäzen Reinhold Würth fördert die Sanierung der Cappella Palatina und zeigt nebenbei Werke seiner Sammlung. Die Sammlungen und Museen WÜRTH ziehen auch in der Region Heilbronn-Franken alljährlich zehntausende Kunstliebhaber an.

Die Sizilianer sind voll des Lobes für den Unternehmer aus Hohenlohe. Schließlich bringt Reinhold Würth nicht nur Geld für die Restaurierung der Palatinischen Kapelle in Palermo - satte 2,5 Millionen Euro investiert Würth Italien, verteilt auf die nächsten fünf Jahre bis 2009 -, sondern beglückt sie jetzt auch noch mit der Ausstellung von Werken aus seiner reichhaltigen Kunstsammlung.

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21.02.05

Widerstands-
kämpferin Sophie Scholl – eine aus der Region

 

Das kleine Informationszentrum „Weiße Rose“ im hohenlohischen Forchtenberg zeigt die Geschichte der Widerstandskämpferin Sophie Scholl. Mit ihrem Bruder Hans und weiteren Studenten kämpfte sie gegen das Nazi-Regime.

In Forchtenberg war einst Robert Scholl Stadtschultheiß. Im Haus des Bürgermeisters wurde auch seine Tochter Sophie geboren. Das Schicksal der späteren Widerstandskämpferin ist fast jedem bekannt, der sich mit der deutschen Vergangenheit auseinandersetzt. Im Turm des Würzburger Tors können Besucher mehr über den Menschen Sophie Scholl erfahren.

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21.02.05

Salz - das weiße Gold

 

Das „weiße Gold“ hat schon vor vielen hundert Jahren die Menschen der Region reich gemacht. Die einstmals freien Reichsstädte Heilbronn und Schwäbisch Hall zeugen noch heute von diesen Wohlstand.

Rasend schnell fegen tropische Wirbelstürme über das Meer hinweg. Es ist sengend heiß. Unter der Wasseroberfläche halten es nur Algen und Bakterien aus. Sie bedecken den Meeresboden mit einem schleimigen, gallertartigen Teppich. Weit und breit keine Muschel, keine Schnecke, kein Fisch: das Wasser ist so salzig, dass sie darin nicht überleben können.

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21.02.05

Ehemalige Fürstenberg Sammlung in der Kunsthalle Würth

 

Mittelalterliche Altarbilder, Heiligendarstellungen und Porträts. Geschaffen von Alten Meistern aus Schwaben, vom Bodensee und der Nordschweiz - Glanzstücke der Sammlung Fürstenberg. Bis zum 1. Mai sind diese in der Kunsthalle WÜRTH zu bewundern.

Im 19. Jahrhundert hat das Donaueschinger Adelsgeschlecht der Fürsten zu Fürstenberg den kostbaren Kunstschatz zusammengetragen - Gemälde, Bücher, Handschriften und naturkundliche Objekte - und in den vergangenen Jahren nach und nach verkauft.

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21.02.05

Weinig aus Tauberbischofsheim mit Weltpremiere

 

"Conturex" bietet völlig neue Perspektiven für Massivholzbearbeitung. Damit ist ein Quantensprung in der Holzbearbeitung gelungen. Sägen, Fräsen, Bohren und Profilieren von Massivholzteilen rundum auf 6 Seiten mit einer neuartigen Fertigungstechnologie.

Das Profilier-Center "Conturex" sägt, fräst, bohrt und profiliert Massivholzteile rundum auf 6 Seiten mit einer neuartigen Fertigungstechnologie. Wichtigste Merkmale der neuen Fertigungstechnologie sind der in der X-Achse verfahrbare Zangentisch (zum Patent angemeldet) mit der PowerGrip-Funktion zur Positionierung der Werkstücke sowie die duale Bearbeitung an zwei Stationen.

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21.02.05

MAMMA MIA! Ganz in der Nähe unserer Region

 

Die Region Heilbronn-Franken ist ein „gewichtiger Teil“ der Metropolregion Stuttgart mit über 3,2 Millionen Menschen. Die Freizeitmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Das Apollo-Theater wurde zu einem der beliebtesten deutschen Musicalhäuser.

Heilbronn-Franken ist eine beeindruckende Kulturlandschaft mit lebendigen Traditionen, geprägt von historischen Stadtansichten und Baudenkmälern aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit. Die Altstädte von Bad Wimpfen, Schwäbisch Hall und Wertheim sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und Anziehungspunkt für Tausende von Besuchern.

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18.02.05

Die Region steigt auf die Bretter

 

Mit Skiern, Schlitten oder Snowboard kann man jetzt immer mehr Hänge hinuntersausen. Und wem es nicht zu mühsam ist, der kann sich mit Langlaufbrettern selbst den Weg durch die frisch verschneite Landschaft bahnen. Es gibt aber auch offizielle Wintersportmöglichkeiten in der Region. Wir haben versucht, sie aufzulisten.

Nicht nur auf dem Stocksberg heißt es Ski und Rodel gut bei genügend Schnee. Der 120 m lange Skilift auf dem Stocksberg läuft werktags ab 14 Uhr und am Wochenende ab 9.30 Uhr.

Nach den ergiebigen Schneefällen der vergangenen Tage gilt dies auch in Spiegelberg und seinen Teilorten. Der Skilift am Juxkopf ist werktags ab 14 Uhr und an den Wochenenden ab 10 Uhr geöffnet.

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16.02.05

Hohenloher Pionierarbeit bei Erzeugung erneuerbarer Energie

 

Aktuell produzieren im Umfeld und in der Region Heilbronn-Franken rund 80 Biogasanlagen Strom und Wärme. Hohenloher Pioniere haben diese Technologie in nur zwei Jahrzehnten weltweit konkurrenzfähig gemacht.

Unübersehbar rotieren über Hohenlohe immer höhere Windräder. Ganze Scheunendächer verschwinden unter blauschimmernden Solarzellen. Eine andere Methode zur Gewinnung erneuerbarer Energie fand bislang in der öffentlichen Diskussion weniger Aufmerksamkeit: das Biogas.

Biogas langsam auf dem Vormarsch: Eine solche Anlage wandelt Mist, Gülle und Pflanzen in Biogas um, aus dem dann wiederum Strom und Wärme gewonnen werden können.

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14.02.05

Wissen, Wachstum und Wohlstand durch junge Fachkräfte

 

Weniger junge Menschen in einer Region bedeuten weniger Wissen, weniger Wachstum und weniger Wohlstand. Die Region Heilbronn-Franken sucht daher mit umfangreichen Aktivitäten einen engen Schulterschluss mit den Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da die Region Heilbronn-Franken selbst nur relativ wenige Hochschulplätze anbieten kann, sucht die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) nunmehr seit über drei Jahren aktiv den Kontakt zu Hochschulen vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Schwerpunkt liegt auf technischen Studiengängen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder Informatik. „Unser Ziel ist es, die Absolventen als Fachkräfte für die Unternehmen der Region zu begeistern und gleichzeitig darüber zu informieren, dass Heilbronn-Franken als Lebens- und Arbeitsort vieles zu bieten hat“, betont Steffen Schoch der auch auf die aktuelle Prognosstudie verweist, in der die Region als „besonders familienfreundlich“ bezeichnet wird.

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14.02.05

Mit Bildung anderen Regionen davonrennen

 

Kinderakademien, Kinderunis und Marktplätze des Lernens wurden beim Wettbewerb Lernort der Region 2004 prämiert. Professor Reinhold Würth betonte: "Wir wollen den anderen Regionen davonrennen – einfach, weil’s Spaß macht."

Die vierte Regional-Tafel der Bürgerinitiative "pro Region" war der offizielle Rahmen für die Preisverleihung des Wettbewerbs "LernOrt der Region". Fünf Städte wurden für ihre herausragende Bildungsarbeit, mit dem erstmals durch die Lernende Region Heilbronn-Franken ausgelobten Preis geehrt. Die Sparkassen der Region finanzierten den mit 10.000€ dotierten Hauptpreis. Die vier Sonderpreise zu je 2.500€ wurden gemeinsam von der Dieter-Schwarz-Stiftung und der Firma Würth gesponsert.

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10.02.05

Hällisches Schwein und indischer Öko-Pfeffer

 

Mit dem Kopf in der Welt und den Beinen fest auf heimischem Boden, das gilt auch für Rudolf Bühler dem Chef der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. In Indien stelle er ein ökologisches Gewürzprojekt vor.

Das Hällisches Landschwein ist wie das Boeuf de Hohenlohe neben den Autos und Maschinen der Exportschlager der Region Heilbronn-Franken. Schon zu Zeiten Napoleons hat man das feine Fleisch der Freilandrinder nach Paris auf den Markt gefahren und am Königshof in Versailles zu köstlichen Speisen verarbeitet.

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7.02.05

„Die Besten Autos 2005“ kommen aus Heilbronn-Franken

 

Die besten Oberklassewagen werden nicht in Stuttgart, München oder Ingolstadt produziert sondern in Neckarsulm in der Region Heilbronn-Franken. Mehr als 108.000 Leser von „auto motor und sport“ wählten bei der Leserwahl „Die Besten Autos 2005“ ihre Favoriten. AUDI gewinnt in vier Kategorien!

Triumph für Audi bei der auto motor und sport-Leserwahl „Die besten Autos 2005“. Gleich in vier Kategorien setzten über 108.000 Leser der führenden Automobilzeitschrift „auto motor und sport“ die Autos aus Neckarsulm und Ingolstadt an die Spitze. Mit seinem diesjährigen Vierfach-Erfolg wird Audi zum Überflieger der traditionsreichen Leserwahl, die jetzt zum 29. Mal durchgeführt wurde - zeitgleich nach identischer Methode in 16 Ländern mit über 310.000 Teilnehmern - und die in der Branche als wichtiges Stimmungsbarometer für den deutschen Automarkt gilt.

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4.02.05

Ins Handwerk hineinschnuppern

 

Die Handwerkskammer Heilbronn-Franken lädt Schulklassen zu Techniktagen ein, um den jungen Menschen zu zeigen, welche Rolle Photovoltaik und Solarthermie in Handwerksberufen spielen.

Beim Techniktag der Handwerkskammer Heilbronn-Franken am vergangenen Donnerstag ging es vor allem um die erneuerbaren Energien. Was versteht man unter Photovoltaik und Solarthermie und in welchen Handwerksberufen spielen diese Techniken eine Rolle? Die Schüler der Horneck-Schule Gundelsheim und der Alice-Salomon-Schule Heilbronn lernten bei einem Rundgang durch die Werkstätten des Bildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer innovative Handwerksberufe kennen. Neben zuhören und anschauen war auch mitmachen gefragt. Jeder Schüler musste praktische Aufgaben erledigen und schnupperte so in die handwerkliche Arbeit hinein.

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3.02.05

Baden-Württemberg legt kräftig zu

 

Laut NTC-Umfrage legte 2004 besonders die Wirtschaft in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen kräftig zu. „Wachstumsregion Heilbronn-Franken“ hat daran großen Anteil und gibt seinem Bundesland den notwendigen „drive“. Für Investoren ist diese Region von größtem Interesse.

Das geht aus einer Umfrage des britischen Instituts NTC unter deutschen Einkaufsmanagern hervor, die der FTD vorliegt. Überraschend schwach schnitten auch Bayern und Hessen ab, die sich selbst stets als Wachstumsmotor feiern.

" Praktisch alle westdeutschen Regionen haben 2004 einen wirtschaftlichen Aufschwung mit einer deutlichen Beschleunigung des Wirtschaftswachstums erlebt", so die Analyse von NTC.

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2.02.05

6 Millionen Euro als Bekenntnis zum Standort Heilbronn-Franken

 

Aktive und unbürokratische Wirtschaftsförderung im investorenfreundlichen Landkreis Heilbronn trägt dazu bei, dass in rekordverdächtigen fünf Monaten Bauzeit die Kolbenschmidt-Pierburg-Tochter MSI - Motor Service International - das neue Logistikgebäude im Gewerbe- und Industriepark Unteres Kochertal in Neuenstadt beziehen kann.

Dr. Joerg-Martin Friedrich, Vorstand der Kolbenschmidt-Pierburg AG, war vom Tempo überrascht. Im Juli hatte er mitten im Weizenfeld beim Spatenstich mitgewirkt. Mitte Dezember zogen 55 der 190 Mitarbeiter vom Standort Neckarsulm um. Seit Januar werden hier Kolben komplettiert und Gleitlager zu fertigen Sätzen zusammengebaut. "Eine einmalige Leistung", betonte Friedrich, der gestern den Festakt zur Einweihung eröffnete.

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1.02.05

Kooperierende Unternehmen für General MBA gesucht

 

Für den Startkurs des General MBA an der Heilbronn Business School sucht die Steinbeis-Hochschule Berlin nach kooperierenden Unternehmen. Die ersten 25 Teilnehmer werden von der Dieter-Schwarz-Stiftung mit Stipendien ausgestattet.

Die Steinbeis-Hochschule Berlin ist die staatlich anerkannte, postgraduale Hochschule für den Kompetenz-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. In Zusammenarbeit mit renommierten, nationalen und internationalen Hochschulen und der Wirtschaft bietet sie transfer- und anwendungsorientierte Projekt-Kompetenz-Studiengänge nach dem dualen Prinzip an. Integraler Bestandteil aller Bachelor- und Master-Studiengänge ist die Bearbeitung von unternehmensrelevanten Projekten.

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