Am 5. und 6. Mai erfährt
die Heilbronn-Franken-Rallye eine Neuauflage. Unter dem Motto „Fahrspaß und
Genießen mit dem richtigen Kick!“ führt die
Tour zu den schönsten Stellen der Region.
Am 5. und 6. Mai werden wieder über 100 Teilnehmer
mit rund 60 Fahrzeugen zur Heilbronn-Franken-Rallye 2006
erwartet. Auf 250 Kilometern werden Gäste aus Wirtschaft,
Medien, Lifestyle und Adel in ihren Oldtimern, Youngtimern
und Sportwagen die Landschaft Hohenlohe, die Täler zwischen
Kocher und Jagst sowie die Burgen und Schlösser in Deutschlands
Rotweinregion Nr.1 „erfahren“. Gespickt mit kulinarischen
Stopps wird diese Ausfahrt wieder zu einem echten Erlebnis
für alle Teilnehmer.
„Kochmütze mit drei Löwen“ für die „Rose“ in
Vellberg
Die „Rose“ in Vellberg
gehört zu den drei Restaurantbetrieben in Baden-Württemberg,
die jetzt die höchste Auszeichnung für die "Regionale
Speisekarte" von Landwirtschaftsminister Peter Hauk erhalten
haben.
Kreativität in der regionalen Küche wird bei Adelheid
und Jürgen Andruschkewitsch, Eurotoques-Chefkoch und
Bio-Spitzenkoch in der „Rose“ in Vellberg ganz
groß geschrieben. Als einer der ersten drei vorbildlichen
Schmeck-den-Süden-Betriebe, erhält das Restaurant
im Hohenloher land die „Kochmütze mit drei Löwen“.
Schüler aus der Region Sieger bei "Jugend forscht"
Mit 108 Teilnehmern und 46
Gruppen verzeichnete der von ebm-papst zum achten Mal organisierte
Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" in der
Künzelsauer Reinhold-Würth-Hochschule einen neuen
Teilnehmerrekord.
Noch nie haben die Juroren so viele Schüler und Jugendliche als
Regionalsieger für den Landeswettbewerb in Stuttgart nominiert.
Zu den "Auserwählten" zählen auch sechs Teilnehmer
aus Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis: Der "virtuelle Oberstufenberater" von
Andreas Müller (19) aus Buchen (links) bietet Schülern die
Möglichkeit, alle Entscheidungen, die auf dem Weg zur allgemeinen
Hochschulreife anstehen, mit minimalem Hintergrundwissen anhand eines
Computerprogramms in optimaler Weise für sich zu treffen.
Gleich zwei Großaufträge
konnte die Tauberbischofsheimer Firma MAFI in den letzten
Tagen an Land ziehen. Für die Containerhäfen in
Valencia und in Südafrika werden 70 Zugmaschinen geliefert.
MAFI ist weltweit die Bezeichnung für Rolltrailer im
Seehafenumschlag mit Container.
Die neue Fahrzeuggeneration zeigt erste Erfolge auf dem
internationalen Markt: Gleich zwei Großaufträge
konnte die Tauberbischofsheimer Firma Mafi in den letzten
Tagen an Land ziehen. Für den momentan im Bau befindlichen
Containerhafen in Valencia, Spanien, wurden bei Mafi mehr
als 30 Zugmaschinen vom Typ MT 25 YT zum Umsetzen von Containern
bestellt.
Flightteam aus Lauda-Königshofen fliegt für Olympia
Wo immer die Menschen dieser
Tage vor dem Fernseher sitzen und die olympischen Winterspiele
verfolgen, sehen sie, sofern es sich um bewegte Bilder aus
der Luft handelt, Szenen, die von der Cessna Grand Caravan
der Firma Flightteam aus Lauda-Königshofen aufgenommen
und übertragen werden.
Joachim Engl fliegt über dem Geschehen, als Sylke Otto, Silke Kraushaar
und Tatjana Hüfner Gold, Silber und Bronze beim Rodeln in Cesena
Pariol holten, sah Antoine Deneriaz aus der Vogelperspektive die Abfahrt
der Herren beim Ski Alpin gewinnen und kreiste hoch über Skispringer
Lan Bystoel, der auf der Normalschanze in Pragelato nicht zu schlagen
war.
In der Region Heilbronn-Franken
ist das „Weltkompetenzzentrum“ der Ventilatoren-
und Belüftungsspezialisten. Gebhardt Ventilatoren aus
dem hohenlohischen Waldenburg lieferte jetzt für Bohrplattformen
in Europas größtem Erdgasfeld.
Mit der Lieferung von Radialventilatoren aus Edelstahl für Bohrplattformen
in Europas größtem Erdgasfeld Orman Lange hat der Waldenburger
Ventilator-Spezialist Gebhardt Ventilatoren Neuland betreten. Das Unternehmen
wagt sich damit in einen Wachstumsmarkt, der gleichzeitig als die größte
Herausforderung für die Produktqualität von Radialventilatoren
betrachtet wird.
Bald ist es soweit „Gesundheit – Wohlgefühl
und Erholung pur“
Auch die dritte Gesundheitswoche im SRH Gesundheitszentrum
Bad Wimpfen dreht sich rund um die Themen Gesundheit und
Wohlfühlen. Weit über 60 Mitmachaktionen, Fachvorträge,
Entspannungsübungen, Gymnastik, Klettern, Musik- und
Kunsttherapie, Führungen, Kräutertag und sogar
Gymnastik für den Hund kann jeder nach Lust und Laune
während der 10 Tage ausprobieren.
Alle Programme und Vorträge während der Gesundheitswoche sind
kostenfrei.
Die Fertigung am Audi-Standort
Neckarsulm ist dank der Erfolge der Ingolstädter im
Premiumbereich voll ausgelastet. Ende 2005 arbeiteten 13
633 Menschen auf dem rund eine Million Quadratmeter großen
Gelände - zehn Jahre zuvor waren es erst 9724, also
rund 4000 Beschäftigte weniger. Etwa 1150 Fahrzeuge
können am Tag gebaut werden, im vergangenen Jahr liefen
241 070 Audi von den Neckarsulmer Bändern. Der Automobilbau
an dem Standort hat eine 100jährige Tradition.
Mit einem umfassenden Modellfeuerwerk
wird Audi bereits im Jahr 2008 in die Offensive gehen. Da
es sich aber dabei nicht um neue Volumenmodelle, sondern
zahlreiche Derivate bestehender Modelle handeln wird, ist
kein deutlicher Personalaufbau in den deutschen Werken zu
erwarten.
Audi-Chef Martin Winterkorn macht im Gespräch mit
dem Magazin „Capital“ die Zielrichtung klar:
Nur wenn Audi weiterhin kräftig Tempo mache, könne
das Unternehmen „die Belegschaft in den Werken Ingolstadt,
Neckarsulm und im ungarischen Györ auf gleichem Niveau
halten“. Das bedeutet, die Zahl der in den drei Werken
gebauten Autos muss Jahr für Jahr steigen.
Auch für Professor Dr.
Reinhold Würth gibt es nach 56 Berufsjahren noch Premieren.
Gestern beging er den ersten Spatenstich im Schnee. Bis Mitte
2007 soll in Kupferzell die Erweiterung des Logistikzentrums
von Reca Norm entstehen.
„Wir können hier ja eher einen Iglu oder einen
Schneemann bauen“, scherzte der Vorsitzende des Beirats
der Würth Gruppe. Ein Iglu wird es allerdings nicht,
was auf dem Gelände der Reca Norm in Kupferzell gebaut
wird. Für rund 5,5 Millionen Euro wird eine 3000 Quadratmeter
große Erweiterung des Logistikzentrums entstehen.
Der Heilbronner Kopfhörer-
und Mikrofon-Hersteller Beyerdynamic hat eine zweiten Standort
eröffnet: In Heilbronn-Böckingen sind jetzt die
Logistik- und die Service-Abteilung mit 22 Mitarbeitern angesiedelt.
Am Stammsitz in der Theresienstraße ist dadurch Platz
für weiteres Wachstum entstanden.
Lager, Versand und Kundendienst sind schon hier - und
womöglich folgt auch noch ein Ausstellungszentrum
mit Werksverkauf. In der August-Häusser-Straße
hat Beyerdynamic seit kurzem sein Service- und Logistikzentrum
angesiedelt. Auf 1300 Quadratmeter Fläche ist unter
anderem der komplette Warenversand untergebracht. „In
der Theresienstraße platzten wir aus allen Nähten“,
begründet Geschäftsführer Wolfgang Luckhardt
den Umzug.
Heilbronn-Franken mit Thomas Bach im IOC vertreten
Thomas Bach fehlt nur noch ein
Schritt auf den Olymp. Der Rechtsanwalt aus Tauberbischofsheim
wurde in Turin von der 118. IOC-Vollversammlung zum zweiten
Mal zum IOC-Vizepräsidenten gewählt.
« Meine Freude ist riesig, ich habe in meinen kühnsten Träumen
nicht damit gerechnet», sagte der 52-Jährige, der damit den Grundstein
dafür gelegt haben dürfte, 2009 oder 2013 dem Belgier Jacques Rogge
als IOC-Präsident nachfolgen zu können. 24 Stunden vor Beginn der Medaillenjagd
bei den XX. Olympischen Winterspielen haben die Deutschen bereits ihren ersten
großen Sieger.
Zahlreiche Skihänge, teils
mit Lift und Flutlicht, sowie etliche Langlaufloipen warten
auf Gäste. Die Region Heilbronn-Franken präsentiert
sich auch vor Wintersportlern von ihrer schönsten Seite.
Mit Skiern, Schlitten oder Snowboard kann man jetzt immer mehr Hänge
hinuntersausen. Und wem es nicht zu mühsam ist, der kann sich mit
Langlaufbrettern selbst den Weg durch die frisch verschneite Landschaft
bahnen. Es gibt aber auch offizielle Wintersportmöglichkeiten in
der Region. Wir haben versucht, sie aufzulisten.
Den Firmen in der Region geht
es so gut wie schon seit fünf Jahren nicht mehr. Das
ergibt die jüngste Konjunkturumfrage der Heilbronner
IHK. „Die regionale Wirtschaft ist im Aufschwung“,
sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger.
Auch die Binnennachfrage und der Arbeitsmarkt kommen aus
dem Tal.
Nur 13,1 Prozent der Firmen quer durch alle Branchen sehen sich in einer
schlechten Lage, fast 34 Prozent bezeichnen ihre Lage als gut, gut die
Hälfte gibt ein befriedigend zu Protokoll. Beim Ausblick sind die
Unternehmen sogar noch optimistischer. „Die Lage ist hervorragend“,
bewertet Metzger das Datenmaterial, das sich auf die gewichteten Aussagen
von 375 Unternehmen in der Region stützt.
Saturday Night Fever statt
WM-Fieber könnte es für alle Fußballdesinteressierten
in Hohenlohe geben. Denn die australische Fluglinie Quantas
ist Hauptsponsor der „Socceroos“, die zur Weltmeisterschaft
nach Friedrichsruhe kommen. Der amerikanische Schauspieler
John Travolta will als Repräsentant von Quantas die
australische Nationalmannschaft begleiten.
Die Meldung elektrisiert auch Landrat Helmut M. Jahn. Er wurde bereits
informiert. „Für den finden wir auch noch ein Bett“,
sagt er und lächelt.
Mit 11 466 Betrieben hat die
Handwerkskammer Heilbronn-Franken wieder den Stand von 1998
und damit Rekordhöhe erreicht. Dies bedeutet ein Plus
von 223 Unternehmen gegenüber dem Vorjahr, meldet die
Kammer.
Im zulassungspflichtigen Handwerk, das nur mit Meisterbrief ausgeübt
werden darf, waren zum Jahresende 8199 Betriebe eingetragen. Dies ist
eine Steigerung um 46 Firmen. Im zulassungsfreien Handwerk, das ohne
Meisterbrief ausgeübt werden kann, ist die Zahl auf 1444 angewachsen,
was einen deutlichen Anstieg um 152 Firmen bedeutet.
Der Hohenlohekreis liegt bei
den Arbeitslosenzahlen unter dem Landesdurchschnitt. Diese
Bilanz der vergangenen Jahre zieht die Wirtschaftsinitiative
Hohenlohe.
Beim Vergleich der jährlichen Durchschnittszahlen der Arbeitslosenquoten
weist der Hohenlohekreis fast durchweg deutlich niedrigere Werte als
das Land Baden-Württemberg auf. Bis zu 1,4 Prozentpunkte (1986)
lag die Arbeitslosenquote im Hohenlohekreis unter dem Niveau des Landes.
Lediglich 1982 und 1996 waren die Quoten im Hohenlohekreis mit dem Landesdurchschnitt
identisch.
Dekra Arbeit WM-Fandorf Schwäbisch Hall nun in Arena Hohenlohe
Standort für das Dekra
Arbeit WM-Fandorf Schwäbisch Hall wird vom 9. Juni bis
zum 9. Juli 2006 mit Public-Viewing, mitreißendem Showprogramm,
Mitmach- und Aktiv-Spielen die Arena Hohenlohe in Ilshofen.
Geplant ist nun auch eine Zeltstadt für bis zu 5.000
Fußball-Fans.
„Die Möglichkeit zur Kooperation mit dem bundesweiten
Fanprojekt2006 hat es notwendig gemacht, dass wir den Standort
für das Dekra Arbeit WM-Fandorf Schwäbisch Hall
nochmals überdenken“, so Steffen Schoch, Geschäftsführer
der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF).
Stolz trägt die „weiße
Flotte“ vom Busunternehmen GROSS International das
Logo der WM-Drehscheibe Süd powered by DEKRA Arbeit.
Denn wenn der Ball rollt, dann wird das Heilbronner Traditionsunternehmen
die Fußballfans aus der Region und aus aller Welt zu
allen süddeutschen Fußballstadien und zu den touristischen
Highlights in Süddeutschland, Österreich und der
Schweiz fahren. Die Flughafenlinie nach Frankfurt wird während
der Fußball-WM 3x täglich fahren.
Man kennt die weißen Busse von Sizilien bis hinauf
zum Nordkap. Jetzt ziert die GROSS-Busse auch das Logo
der WM-Drehscheibe Süd powered by DEKRA Arbeit.
WEINfestival - das klingt nach
Lebenslust und bester Laune. Lust auf Genuss in ganz vielfältiger
Art - das wollen die Veranstalter mit dem neuen Event-Konzept
machen, das vom 3. bis 6. März 2006 im RedBlue Messecenter
seine Premiere feiert.
Die Resonanz ist so positiv, dass zwei Monate vor Start
der Veranstaltung nur noch begrenzt Messestände verfügbar
sind“, freuen sich die Veranstalter des „WEINfestivals der Genüsse“ und versprechen den Gästen
und Mitwirkenden vom 3. bis 6. März eine „Veranstaltung,
wie es sie zuvor noch nie gab“. Somit ist das WEINfestival
das größte Weinfestival in Baden-Württemberg.
"Leistungsstarke Mitarbeiter sind die Basis unseres Unternehmenserfolgs. Motivation schöpfen die bassianer einerseits in interessanten, abwechslungsreichen Aufgaben
und gutem Betriebsklima, andererseits in den vielfältigen Freizeitaktivitäten, die unsere schöne Region bietet. Dadurch besteht bei uns die gelungene Balance zwischen Arbeit und Freizeit."
Dr. Stefanie Leenen, Geschäftsführerin BASS GmbH & Co. KG, Technik für Gewinde, 97996 Niederstetten