Schröder und Oettinger würdigen „Schraubenkönig“ Würth
Reinhold Würth wurde 70
Jahre und sein Unternehmen feierte gemeinsam mit zahlreicher
Prominenz aus Politik und Wirtschaft das 60-jährige Bestehen.
Zu diesem Jubiläum stiftete der Vorzeigeunternehmen 10
Millionen Euro für die Hochschule in Künzelsau.
Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat den Unternehmer Reinhold
Würth als vorbildlichen Arbeitgeber und sozial engagierten Menschen
gewürdigt. «Er gehört zu den Unternehmern in unserem
Land, die wissen, dass mit wirtschaftlichem Erfolg auch eine gesellschaftliche
Verantwortung einhergeht», sagte Schröder am Freitag bei einem
Festakt zum 60-jährigen Bestehen des Handelskonzerns in Künzelsau
(Hohenlohekreis).
Die Region Heilbronn-Franken
ist auch im vergangenen Jahr überdurchschnittlich gewachsen.
Die gewerbliche Wirtschaft verzeichnet ein Plus von 4,6 Prozent,
während es landesweit nur 3,5 Prozent waren.
Beim Besuch des baden-württembergischen Wirtschaftsministers
Ernst Pfister konnte IHK-Präsident Günter Steffen
erfreulicherweise wieder einmal über die positive
Entwicklung der Region Heilbronn-Franken berichten. Während
die gewerbliche Wirtschaft im Land ein Wachstum von 3,5
Prozent verzeichnen konnte, so ist die Region Heilbronn-Franken
m vergangenen Jahr um 4,6 Prozent gewachsen. Dadurch sei
die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor um 500
angestiegen.
Heilbronn-Franken-Rallye – Die
Ausfahrt für Genießer
„Auf den Spuren der Württemberger
Weinstraße“ – das ist das Motto der nächsten
Heilbronn-Franken-Rallye vom 26.-28. Mai 2005. Melden auch
Sie sich jetzt an und lernen Sie die schönsten landschaftlichen
Ecken und kulinarischen Genüsse zwischen Tauber, Main
und Neckar, Odenwald und Hohenlohe kennen.
Was vor neun Jahren mit einer kleinen privaten Gästeausfahrt
des Hotel Restaurant SPERBER in Abstatt bei schönem
Wetter begonnen hatte, ist heute die Heilbronn-Franken-Rallye – Die
Ausfahrt für Genießer.
Bei groninger stimmen die Richtung
und der Weg – und das seit 25 Jahren. Der Spezialmaschinenbauer
groninger hat sich aus kleinsten Anfängen zu einem der
renommiertesten Partner der Pharma- und Kosmetikindustrie
entwickelt.
Seit vielen Jahren spielt das Unternehmen in der „Champions
League“ der Verpackungsmaschinenindustrie auf vordersten
Plätzen – kompetent, intelligent und mit einem
Charme, der im knallharten Business selten geworden ist.
Den schlagenden Beweis liefert groninger erneut Ende April
auf der Interpack in Düsseldorf. Bei dieser weltweit
bedeutendsten Fachmesse für die Verpackungstechnik
stellt das Unternehmen zum Teil bahnbrechende Neuentwicklungen
vor.
Arnold & Shinjo - Qualität
für die Autoindustrie aus Ernsbach
Bei der Würth-Tochter
Arnold & Shinjo stehen die Zeichen auf Wachstum. Im Jubiläumsjahr
errichtet der Dienstleister für die Automobilindustrie
ein neues Firmengebäude im Niedernhaller Gewerbepark
Waldzimmern und bekennt sich zum „Mobilitätsstandort
Heilbronn-Franken“.
Zum Künzelsauer Würth-Konzern gehören mittlerweile
weltweit 314 Unternehmen. Darunter sind große und
bekannte Namen. Doch Größe allein ist auch kein
Maßstab für den Erfolg eines Unternehmens. Den
Beweis liefert die Arnold & Shinjo GmbH & Co. KG.
Die Würth-Tochter in Forchtenberg-Ernsbach feiert
jetzt ihr zehnjähriges Firmenjubiläum.
Die INTERSPORT Deutschland
eG in Heilbronn ist mit rund 1300 Mitgliedern die größte
mittelständische Verbundgruppe im europäischen
Sportfachhandel. Durch die Mitgliedschaft in der IIC INTERSPORT
International Corp. ist sie sogar weltweit die Nr. 1.
Weitsicht bewiesen einige Sportfachhändler in Heilbronn,
als sie 1956 den Einkaufsverbund „Intersport“ aus
der Taufe hoben. Die Idee war, eine Verbundgruppe für
eigenständige Sportfachhändler zu schaffen, die
Dienstleistungen für die einzelnen Mitgliedshäuser übernimmt.
Mit Warenwirtschaft, Einkaufskonditionen, Exklusivmarken,
Zentralregulierung, zentrale Bemusterung bei der gesamten
Palette der Top-Marken im Sportsegment, betriebwirtswirtschaftliche
Grundberatung, Werbung und Marketing – um nur einige
zu nennen – sind diese Dienstleistungen auch heute
noch Garant des Erfolges der Genossenschaft.
Ministerpräsident Erwin
Teufel stärkt den BA-Standort Bad Mergentheim und richtet
mit 3,9 Mio. Euro zwei neue Studiengänge "Gesundheitsmanagement" ein.
Der Wachstumsmarkt Gesundheit ist besonders wichtig für
die wirtschaftliche Entwicklung der Region.
"Die Entscheidung der Landesregierung vom März
2002, in Bad Mergentheim eine Außenstelle der Berufsakademie
(BA) Mosbach einzurichten, war richtig und zukunftsweisend.
Die Landesregierung hat sich deshalb entschlossen, den
Standort Mergentheim auszubauen und um zwei Studiengänge
für Gesundheitsmanagement zu ergänzen. Ich erwarte
davon wichtige Impulse für die Wirtschaft der Region." Dies
erklärte Ministerpräsident Erwin Teufel in Bad
Mergentheim im Anschluss an einen Beschluss des Kabinetts
in dieser Woche.
7. Heilbronner
Gründer- und
Jungunternehmer-Treff in der IFH
Know-how-Transfer, Kooperationen
und Kontakte stehen auch beim 7. Heilbronner Gründer-
und Jungunternehmertreff am Donnerstag, 28. April 2005, ab
18.30 Uhr im Mittelpunkt. Schwerpunktthema: „Limited
(Ltd.) –eine Alternative zur GmbH?“.
Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF), den
Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken (WJ) dem Projekt KOMPASS und dem
Venture Forum Neckar e.V. hat die Innovationsfabrik Heilbronn GmbH (IFH)
die Veranstaltungsreihe „Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff“ins
Leben gerufen.
Aus Schweden 1100 Kilometer zur
Oldtimerrallye nach Hohenlohe
Mit über 280 Anmeldungen
bei der Langenburg Classic vom 22. bis 24. April verzeichnen
die Veranstalter einen Rekord. Mit dem Reisezug aus Schweden
kommt eine kostbare 69er „Pagode“ und auch die
Sammler aus der Region fahren ihre „heiligen Blechle“ aus.
Mit dem Reisezug aus Schweden kommt Frederik Holm zur 5.
Langenburg Classic vom 22. bis 24. April 2005. Im Gepäck:
ein kostbarer 1969-er Mercedes Benz 280 SL, besser bekannt
unter dem Namen „Pagode“. Aber auch mehrere Schweizer
und Österreicher sowie Italiener und Luxemburger haben
sich für die Oldtimerrallye mit „Bergrennen“ zwischen
Langenburg und Bächlingen angemeldet.
Ziel des Mädchen-Zukunftstags
in der Region Heilbronn-Franken ist es, Mädchen für
technische, naturwissenschaftliche und handwerkliche Bereiche
zu gewinnen. Für den diesjährigen „Girl´s
Day“ am 28. April werden noch Partnerunternehmen gesucht.
Frauen sind in Technik, Naturwissenschaften, Forschung
und an der Spitze von Unternehmen noch immer selten zu
sehen. Frauen studieren Sprachen oder Kunstgeschichte,
Männer Informatik oder Maschinenbau. Ein Klischee?
Fakt ist, dass Frauen in naturwissenschaftlichen und technischen
Studiengängen noch immer stark unterrepräsentiert
sind. Teilweise liegt der Frauenanteil sogar deutlich unter
zehn Prozent. Und das, obwohl es zu wenig Absolventinnen
und Absolventen dieser Studienrichtungen und somit gute
Berufschancen gibt.
Am 20. April wird Reinhold
Würth 70 Jahre alt und führt seine schwäbische
Weltfirma mittlerweile mehr als 50 Jahre. Die Leidenschaften
des Unternehmers: Schrauben, Kunst, Fliegerei und seine Harley
Davidson. Filmbeitrag in SWR-Fernsehen.
In jungen Jahren übernahm er den elterlichen Zwei-Mann-Betrieb,
den er in den folgenden Jahrzehnten zu einem internationalen
Konzern aufbaute. In Künzelsau zeigt er in seinem
Museum für Schrauben und Gewinde technische Exponate,
die direkt mit seinem Betrieb zusammenhängen.
Im Museum Würth in Künzelsau und in der Kunsthalle
in Schwäbisch Hall holt er in Wechselausstellungen
ein kulturelles Angebot in die Provinz, das nicht zuletzt
als Zuwachs an Lebensqualität für seine Unternehmensangestellten
gedacht ist.
In der Region Heilbronn-Franken
auf Tour in den Frühling
Jetzt verlocken die ersten
warmen Tage zu Kurztrips vor der Haustür. In der Region
Heilbronn-Franken gibt es viele Ideen dafür. Zwischen
Odenwald und Schwäbischem Wald - Main und Neckar gibt
es vieles zu entdecken. Kommen Sie mit uns auf eine kleine
Reise.
Die Region Heilbronn-Franken ist eine beeindruckende Kulturlandschaft
mit lebendigen Traditionen. Geprägt von historischen Stadtansichten
und Baudenkmälern aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit.
Die Altstädte von Bad Wimpfen, Schwäbisch Hall und Wertheim
sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und Anziehungspunkt
für Tausende von Besuchern.
Baden-Württemberg mit den
meisten Patentanmeldungen pro Kopf
Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen
Bayern und Baden-Württemberg bei den Patentanmeldungen
hält an. Mit 122 Patentanmeldungen pro 100.000 Einwohner
liegt das „Ländle“ an der Spitze. Die Robert
Bosch GmbH ist mit 2.271 Anmeldungen Spitzenreiter.
Mit 13.449 Patentanmeldungen liegt Bayern in absoluten Zahlen auf Platz
Eins - vor Baden-Württemberg mit 12.856 und Nordrhein-Westfalen
mit 7.830. Bei den Anmeldungen je 100.000 Einwohner rangiert dagegen
Baden-Württemberg (122) noch vor Bayern (116). Die meisten deutschen
Patente (2.271) hat nach Angaben des Deutschen Patentamtes in München
die Robert Bosch GmbH im vergangenen Jahr angemeldet, gefolgt von der
Siemens AG mit 2.228 Anmeldungen. Auf Platz drei liegt die DaimlerChrysler
AG mit 1.319 Anmeldungen, gefolgt vom Chip-Hersteller Infineon mit 1.319
Anmeldungen.
Das Creglinger Kunststofftechnikunternehmen
Wirthwein AG weiht ihr neues Werk im polnischen Lodz ein.
Damit wird die Anzahl der Mitarbeiter insgesamt erhöht
und der Standort im heimischen Main-Tauber-Kreis gesichert.Die
Wirthwein AG mit Stammsitz in Creglingen errichtete in den
vergangenen Monaten ein eigenes Produktionsgebäude mit
Lagerfläche und Verwaltungstrakt in Lódz, Polen.
Damit weitet Wirthwein seine Produktion nach Osteuropa aus
und erweitert nach eigenen Angaben die Mitarbeiteranzahl
der Wirthwein Polska bis Ende 2006 auf rund 110 Arbeitnehmer.
In einer Feierstunde mit über 150 geladenen Gästen
aus Politik und Wirtschaft wurde die neue Fertigungsstätte
eingeweiht.
In der Luft entscheiden weniger
Zentimeter und weniger Gewicht mit über Gewinn und Verlust
bei den Fluggesellschaften. Nicht erst seit dem Boom der
Billigflieger stehen die Fluglinien unter einem riesigen
Kostendruck.
Die Platzersparnis ist allerdings nicht den Passagieren zu Gute gekommen,
stattdessen wurden die Sitzreihen enger aneinander geschoben. "Bei
der Schweizer Fluglinie Swiss passen so künftig 168 Sitze in einen
Flieger statt bislang 150", sagt Recaro-Marketingleiterin Catharina
Lübke. Die Recaro Aircraft Seating GmbH & Co. KG in Schwäbisch
Hall ist nach eigenen Angaben der weltweit drittgrößte Produzent
von Flugzeugsitzen. Die Firma mit 530 Mitarbeitern im Hohenlohischen
hat einen Marktanteil bei den Auslieferungen von Airbus- und Boeing-Flugzeugen
von etwa 18 Prozent.
Leben und Arbeiten in einem
der mächtigsten Wirtschaftszentren der Welt und einem
für Europäer oft rätselhaften Land. Von ihrem
Abenteuer in China berichten Neckarsulmer Audi-Mitarbeiter
in der Heilbronner Stimme.
Per Videokonferenz zugeschaltet sind Kollegen aus Changchun.
Sie alle kümmern sich um den Anlauf des neuen A 6
im Nordosten der Volksrepublik. Das boomende Reich der
Mitte hat für den Audi-Konzern enorme Bedeutung. "China
ist der zweitgrößte Absatzmarkt nach Deutschland",
sagt Albrecht Reimold, Leiter der Planung Neckarsulm. 100
Mitarbeiter aus der Region betreuen die Einführung
des neuen Modells und sind bis zu zwölf Monate in
China.
Die Handwerkskammer Heilbronn-Franken
informiert im Rahmen der „Techniktage Handwerk 2005“ 17.
bis 20. April in ihrem Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ)
auf den Böllinger Höfen über neue Techniken
und weiht das „Kompetenzzentrum Feinwerktechnik“ ein.
Die Handwerkskammer Heilbronn-Franken veranstaltet vom 17. bis 20. April
in ihrem Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) auf den Böllinger
Höfen die „Techniktage Handwerk 2005“. Mit einem Tag
der offenen Tür startet die Veranstaltung am 17. April. In den Werkstätten
wird den Besuchern von 10 bis 17 Uhr ein vielfältiges Programm geboten.
FIT - 1. Forum Innovation und
Technologie Heilbronn-Franken
Innovation, Technologie, Gründergeist
und Unternehmertum verbinden, das soll das „1. Forum
Innovation und Technologie Heilbronn-Franken (FIT)“ am
30.06./01.07.2005 in der Heilbronner Innovationsfabrik. Es
ist ein Projekt im Rahmen der Zukunftsinitiative Heilbronn-Franken
2020.
Das „1. Forum Innovation und Technologie Heilbronn-Franken
(FIT)“ am 30. Juni/1. Juli 2005 in der Innovationsfabrik
Heilbronn verbindet Innovation, Technologie, Gründergeist
und Unternehmertum und bietet regionalen F&E-Einrichtungen
eine Plattform zur transparenten Darstellung ihrer Leistungen.
Es ist eine Maßnahme im Rahmen der Zukunftsinitiative
Heilbronn-Franken 2020 und steht unter der Schirmherrschaft
von Rezzo Schlauch, dem parlamentarischen Staatssekretär
und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung.
Mit Bürgerbeteiligungen
verwirklicht Tauber-Solar zukunftsorientierte Photovoltaikanlagen.
Die Betreiber sind der Überzeugung, dass Photovoltaik
langfristig die größten Potentiale zur Stromerzeugung
bietet. Lesen Sie das Interview in den Fränkischen Nachrichten.
Sie sind "echte Überzeugungstäter",
die vier Gesellschafter-Geschäftsführer von Tauber-Solar
Zeno Fleck, Thomas Schmiedel, Dr. Leonhard Haaf und Klaus-Bruno
Fleck. Zu ihren wesentlichen Zielen gehört der Erhalt
einer lebenswerten Umwelt. Sie sind davon überzeugt,
dass unter den regenerativen Energien die Photovoltaik langfristig
die größten Potentiale zur Stromerzeugung bietet.
Haller Abiturienten Landessieger
bei „Jugend forscht“
Aus Spielerei am Taschenrechner
ist ein Simulationsprogramm für den Physik- und Chemieunterricht
entstanden. In Schwäbisch Hall sind die Abiturienten
Philipp Stephani und Igor Pochorovski zu Hause, die beim
Wettbewerb "Jugend forscht" zu Landessiegern im
Fach Mathematik/Informatik gekürt worden sind.
Die Welt im Kasten" nennen die beiden Haller Abiturienten ihr Projekt. "SphereSimulation" heißt
ihr Computerprogramm. Ausgangspunkt war eine kleine Spielerei auf Igor
Pochorovskis graphischem Taschenrechner, drei Pixel, die auf dem Minibildschirm
herumhopsten und aufeinander reagierten.