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News Archiv
 
 
   
News Archiv Juni 2004
 
   
 

29.6.04

Generalprobe für Olympia 2004-Hochspringer in der Region

  26. Auflage des Internationalen Hochsprung-Meetings von Eberstadt am 17./18. Juli 2004 - Härtetest für die Hochspringer vor den Olympischen Spielen in Athen - Weltmeister und Vorjahressieger Jacques Freitag "ganz heiß" auf Eberstadt - Toto-Lotto-Jugendtag immer beliebter - Kartenvorverkauf angelaufen.


Beim dritten Anlauf soll es endlich klappen: Weltmeisterin und Welt-Leichtathletin Hestrie Cloete aus Südafrika möchte 2004 in Eberstadt ganz oben aufs Treppchen. Das 26. Internationale Hochsprungmeeting von Eberstadt am 17./18. Juli 2004 wird fünf Wochen vor den Olympischen Spielen in Athen zur Generalrobe der Hochsprung-Weltelite. Die Springerinnen und Springer werden daher Eberstadt als Chance nutzen, um ihre Form zu überprüfen und um sich mit den anderen Medaillen-Kandidaten zu messen. Denn die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, die Sieger von Eberstadt wurden mehrfach auch Weltmeister oder Olympiasieger.

Gewinnen Sie jede Woche zwei Karten zum Hochsprung-Meeting

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28.6.04

25 Millionen am Stammsitz Heilbronn investiert

  Am Freitag, 25. Juni 2004 wurde im LÄPPLE Stammwerk in Heilbronn das neue Preßwerk eröffnet und die hochmoderne fünfte Pressenlinie in Betrieb genommen.

Vorstand Helmut Läpple wertete in seiner Rede, vor Geschäftsfreunden, Abgesandten aller namhaften Automobilhersteller und im Beisein des Alt-Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog, sowie weiteren Gästen aus Stadt, Verbänden und Organisationen, den Neubau in Heilbronn als Bekenntnis zum Standort Deutschland. In der heutigen Zeit, in der die Arbeitsplätze eher abgebaut würden und die Produktion zunehmend ins billigere Ausland verlagert werde, sei es seiner Auffassung nach besser, dort zu produzieren wo man stark ist und über erstklassig ausgebildete und leistungsbereite Mitarbeiter sowie eine exzellente Infrastruktur verfüge.

Die Erste Bürgermeisterin der Stadt Heilbronn Frau Margret Mergen würdigte LÄPPLE als traditionsreiches Heilbronner Unternehmen und führte an, daß gerade Helmut Läpple durch seine klugen Entscheidungen und großen Unternehmergeist den Betrieb zum größten gewerblichen Arbeitgeber und somit zum Aushängeschild Heilbronns gemacht habe.

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18.6.04

Sonderausstellung im Glasmuseum Wertheim verlängert

 

Das Glasmuseum Wertheim verlängert seine Sonderausstellung "Briefbeschwerer aus Glas - Paperweights zum Sammeln oder Verschenken" bis einschl. 1.November 2004.
Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Museum Papiermühle Homburg statt.

Die positiven Reaktionen nicht nur der ersten Besucher der Ausstellungseröffnung, sondern auch Zuschriften mit Detailfragen von Paperweight-Sammlern riefen die Überlegung nach einer Verlängerung der Ausstellung seit geraumer Zeit hervor.
Als dann zu der Sammlung roter Briefbeschwerer, gestiftet von Ehepaar Scholz aus Würzburg, das Förderkreis-Mitglied Gerda Weber aus Mannheim dem Glasmuseum Wertheim überraschend einen weiteren Teil ihrer "Briefbeschwerer-Sammlung" zu ihrem zweiten Besuch der Ausstellung mitbrachte, war die Entscheidung für die Verlängerung bis Saisonende gefallen. Die interessantesten 12 blauen "Paperweights" werden ab dem 6. Juni in der "Blauen Vitrine" zu sehen sein.

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16.6.04

Klares Bekenntnis zum Standort Heilbronn

 

Intersport - weltweit führende Marke des Sportfachhandels - hat mit dem Bau des Redblue Messe- und Eventcenters mit 20 Mio. Euro die größte Investition in der Unternehmensgeschichte realisiert.

Mit 4.700 Geschäften in 25 Ländern ist Intersport weltweit die größte Leistungsgemeinschaft selbstständiger Sportartikelfachhändler. Mit dem Bau des Redblue Messe- & Eventcenters im Gewerbegebiet "Böllinger Höfe" in Heilbronn wurde jetzt die größte Investition in der Unternehmensgeschichte von Intersport realisiert.

Im Zentrum des Gebäudekomplexes, der von der A 6 Heilbronn-Mannheim bestens zu sehen ist, steht eine über 7.000 m² große Orderfläche, die während der sechsmal im Jahr stattfindenden Messen von mehr als 100 Sportartikelherstellern und mehr als 1.300 einkaufenden Häusern genutzt wird.

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15.6.04

10 Jahre ruck ventilatoren in Boxberg

 

Weltweit führendes Cluster kreativer Hersteller von Ventilatoren und Lüftungsgeräten in der Region zu Hause. ruck begeht 10-jähriges Standortjubiläum im Gewerbepark Seehof.

Eines der ersten Unternehmen im Boxberger Gewerbegebiet Seehof - des ursprünglich für eine Teststrecke vorgesehenen Areals - war die ruck ventilatoren GmbH, ein Anbieter bei Speziallösungen für die Ventilatoren- und Lüftungstechnik. Die sehr gute Unterstützung durch die Stadtverwaltung und die optimale Verkehrsanbindung an die A81 haben 1994 dazu geführt, dass sich das 1992 in Spaichingen gegründete Unternehmen dazu entschlossen hat, den Firmensitz nach Boxberg-Windischbuch zu verlegen. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen 65 Mitarbeiter und hat Anfang des Jahres ein Tochterunternehmen in Rumänien gegründet. Von dort aus sollen speziell die Wachstumsmärkte in Osteuropa besser erschlossen und Serienprodukte sowie Zubehör und Komponenten hergestellt werden.

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14.6.04

Musikalische Botschafter
der Region


  Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn gibt in der Saison 2004/2005 über 70 Konzerte auf internationalen und nationalen Bühnen und ist damit auch ein wichtiger musikalischer Botschafter des Landes wie auch der Region Heilbronn-Franken.

Bei der Vorstellung des neuen Spielplans 2004/2005 (am Montag, 7. Juni 2004) zogen Chefdirigent Ruben Gazarian und Orchestervereins-Vorsitzender Werner Grau eine beachtliche Bilanz: Insgesamt 62.000 Besucher kamen zu den 66 Veranstaltungen der Saison 2003/2004. Davon waren elf Konzerte sowie fünf weitere musikalische Einsätze in Heilbronn und 21 im übrigen Baden-Württemberg. Zu den herausragenden europäischen Ereignissen gehörten Gastspiele in Mailand und Basel.

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14.6.04

1. Kunststoff-Dialog in der Region

 

Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist unverändert geprägt von kürzeren Produktlebenszyklen und einem ständig wachsenden Innovationsdruck. Der 1. Kunststoff-Dialog in Leingarten bei Heilbronn zeigt die Entwicklungen auf. Die Wirtschaft der Region Heilbronn-Franken ist sehr stark geprägt durch die Unternehmen aus dem Bereich der Prozesstechnologie und dem Maschinen- und Anlagenbau. Als Zulieferer für die Automobilindustrie und als Abnehmer von Maschinen beispielsweise in der ebenfalls stark vertretenen Verpackungsindustrie, hat die Kunststoffindustrie eine große Bedeutung.

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11.6.04

IT-Cluster Heilbronn-Franken gestartet

 

Auftakt mit dem Zukunftsforum IT am 14. Juni 2004 bei Würth

Vier namhafte IT-Unternehmen der Region haben unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken ein neues Unternehmernetzwerk initiiert - das IT-Cluster Heilbronn-Franken. Die Firmen Bechtle, Kreditwerk, TDS und Würth bieten eine Plattform für einen ganzheitlichen Informations- und Erfahrungsaustausch an.

Ideengeber Günter Steffen moderiert als Präsident der IHK Heilbronn- Franken den Initiativkreis des IT-Clusters. "Die Informationstechnologie durchdringt alle Wirtschaftsbereiche", so Steffen "und birgt enorme Chancen für Innovationen und Wertschöpfung. Wir müssen die regionalen Potenziale optimal ausschöpfen. Gut, dass wir gemeinsam mit den vier größten IT-Unternehmen der Region Heilbronn-Franken eine Keimzelle für das IT-Cluster bilden können."

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8.6.04

2. Heilbronner Bildungsmesse

 

Vom 17.-19. Juni findet rund um das "Haus der Wirtschaft" die 2. Bildungsmesse für die Region Heilbronn-Franken statt. Schulabgänger und Berufseinsteiger können sich umfangreich über ihre Einstiegsmöglichkeiten informieren.

Die Bildungsmesse rund um das Haus der Wirtschaft steht nicht nur als symbolisches Zeichen für die Vielzahl der Aktivitäten der IHK Heilbronn-Franken im Rahmen der derzeitigen Ausbildungsplatzkampagne und Sicherung der Ausbildung im Dualen-System, sondern ist realer Marktplatz, wo Angebot und Nachfrage sich treffen. Über 80 Aussteller, Bildungsträger u. Institutionen werben um Nachwuchs, und stellen ihre Fort- und Weiterbildungsangebote dar. Trends und aktuelle Richtungen werden aufgezeigt, Entwicklungen ausgelöst. Zu dieser für die IHK Berufsbildung wichtigsten Veranstaltung des Jahres, möchte ich Sie herzlichst zur diesjährigen Eröffnung einladen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir die Bildungsmesse unter dem Motto Neues Erleben - Neues Erfahren! eröffnen.

weitere Veranstaltungen im IHK-Forum
 
   
 

7.6.04

Eichholz-Gruppe
eines der größten Bahnbau-Unternehmen Deuschlands


 

Der Vater war Reichsbahnbeamter und gründete ein Unternehmen für Gleisbau. Der Sohn formte mit Ausdauer, innovativem Geschick und Sachverstand daraus eines der größten Bahnbau-Unternehmen Deutschlands. Der Systemanbieter für Schienenverkehrswege hat vor wenigen Tagen die Lizenz als Eisenbahnverkehrsunternehmen erhalten und beginnt in wenigen Tagen mit eigenständigem Gütertransport auf dem Schienenweg. Manfred Eichholz erläutert im FN-Interview die Erfolgsstrategie seines Unternehmens, strategische Planungen und die Zukunftsperspektiven seiner Branche.

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7.6.04

Technologie von Kablitz verwandelt Abfall in Strom

  Verbrennungsanlagen für umweltschonende Energiegewinnung aus Lauda im Taubertal in der Region Heilbronn-Franken verwandeln Abfall in Strom.

Die Industrienationen ersticken in Abfällen, Deponien quellen über und Rohstoffe werden immer knapper. Die Nutzung von Abfällen zur umweltschonenden Energiegewinnung klingt für den Laien wie die viel zitierte "Eierlegende-Wollmilch-Sau" und ist doch schon Realität: Das in Lauda ansässige Unternehmen Kablitz plant und baut Feststoffverbrennungsanlagen, die als Biomasse-Kraftwerksanlagen aus Abfällen wertvolle Energie gewinnen. Kablitz erstellt innovative Energiezentralen für die Verbrennung von Feststoffen in aller Welt. Die Anlagen des mittelständischen Unternehmens sind in Europa, Asien, Süd- und Nordamerika ebenso zu finden, wie in Australien und Neuseeland. In einem Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten erläutert Firmeninhaber Hans E. Mitthof die Entwicklung des Unternehmens und die Zukunftsperspektiven der Branche.

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7.6.04

Mit Innovations-
vorsprung Weltmarkt-Fenster geöffnet


  Während viele Zulieferer der Baubranche drastische Umsatzeinbrüche zu beklagen haben, trotzt die Roto Bauelemente GmbH mit Innovationskraft, Produkten, die neue Standards bezüglich Funktionalität und Qualität setzen, und kompromissloser Kundenorientierung dem Negativ-Trend.

"Andere sind gut - wir sind besser", lautet das selbstbewusste Credo der Unternehmensspitze. Der Gesamtkonzern hat sich mit weltweit über 3200 Beschäftigten, zehn Produktionsstätten im In- und Ausland, einem Nettoumsatz von rund 450 Millionen Euro im Jahr 2003 und einem hervorragenden Vertriebsnetz sehr gut positioniert.

Roto Frank steht im Bereich Bauelemente mit seinem Kerngeschäft "Wohndachfenster" auf Platz zwei der Weltmarktführerschaft, doch in Sachen Qualität, Service, Umweltschutz und Funktionalität sind die Produkte des Unternehmens unangefochten "Spitze".

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7.6.04

"Marktführer des
guten Tons"


  Der "produktive Output" der Jeunesses Musicales Deutschland (JMD), die auf Schloss Weikersheim ihren Stammsitz hat, ist in Fachkreisen anerkannt, "qualitativ hervorragend". Trotzdem lässt sich der Gewinn, den das Unternehmen erwirtschaftet, nicht in Euro und Cent messen. Am Ende der Produktionskette der JMD stehen bestmögliche musikalische Qualität, innovative Entwicklungen sowie internationale Begegnungen im Zeichen der Musik, die der Völkerverständigung dienen. Was die Jeunesses Musicales trotzdem zu einem Unternehmen macht und was die Institution national, international und auch regional leistet, schildert Generalsekretär Dr. Ulrich Wüster in einem Gespräch mit den FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN.

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7.6.04

Hohe Qualität und aktive Produkt-Innovationen

  Udo Wirthwein ist ein "Musterexemplar" des erfolgreichen Unternehmers. Mit Weitblick, Tatkraft, Durchsetzungsvermögen und innovativen Ideen hat der Creglinger eine Unternehmensgruppe geformt, die mit ausgeprägter Produktdiversifikation in mehreren Sparten Marktführerschaft errungen hat. "Von Creglingen in die ganze Welt" ist nicht nur ein Slogan, sondern Fakt: Die technischen Kunststoffteile der Wirthwein AG werden in zahlreiche Länder rund um den Globus exportiert.

Um den Lieferwünschen von Großkunden orts- und zeitnah nachkommen zu können, errichtete die Wirthwein AG sechs Zweigbetriebe in Deutschland und Polen. Mit der Gründung der "Carolina Technical Plastics Corp." und dem Bau einer 4500 qm großen Produktionshalle in North Carolina, hat das Unternehmen in diesem Jahr den "Sprung über den großen Teich" gewagt. In einem Gespräch mit den FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN erläutert der "Selfmademan" die Entwicklung seines Unternehmens und die Zukunftsperspektiven der Wirthwein AG.

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7.6.04

Wittenstein-Produkte lassen Herzen höher schlagen

  Die Produkte dieses Unternehmens lassen Herzen schlagen, sorgen für Antrieb, bringen Menschen in die Höhe, lassen gar abheben und geben gleichzeitig Sicherheit. Eine Erfolgsgeschichte, wie aus dem Lehrbuch für Unternehmensführung: Weltmarktführer, jährlich zweistellige Zuwachsraten, hoch motivierte Mitarbeiter und glänzende Zukunftsperspektiven. Klingt nach einem phantastischen "Märchenunternehmen" und ist doch Realität: die WITTENSTEIN AG. Das FN-Unternehmensportrait des Monats November skizziert Unternehmensentwicklung, Produkte, Tätigkeitsbereiche, stellt den "Macher" vor und erläutert ein wesentliches "Erfolgsgeheimnis": Menschen motivieren und qualifizieren.

Die Produkte des Igersheimer Hightech-Unternehmens sind überall dort zu finden, wo äußerst präzise angetrieben, gesteuert und geregelt werden muss. Über 750 Mitarbeiter entwickeln, produzieren und vertreiben weltweit Planetengetriebe, elektromechanische Antriebssysteme sowie AC-Servosysteme und -Motoren, die als Antrieb für Herzpumpen, in Formel-1-Autos, im Airbus A 380, maschinenraumlosen Aufzügen oder unterschiedlichen Werkzeugmaschinen Anwendung finden. Hightech-Produktion in Vollendung.

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5.6.04

Freilichtspielsaison in der Region startet

  Jetzt startet sie wieder, die Saison in Deutschlands "Freilichtspielregion Nr. 1". In Schwäbisch Hall, Jagsthausen, Neuenstadt und vielen weiteren Orten spielen Profis und Laien unter freiem Himmel und an Originalschauplätzen.

Auszug aus dem Festspielprogramm:

Freilichtspiele Jagsthausen
Götz von Berlichingen
Nathan der Weise
Ein Käfig voller Narren
Dschungelbuch

Freilichtspiele Schwäbisch Hall
Maria Stuart - Friedrich Schiller
Comedian - Harmonists Greiffenhagen/ Wittenbrink
Richard III - William Shakespeare

Dracula - Fassung für die Große Treppe der Freilichtspiele von Michael Heicks, Christoph Biermeier, Patrick Schimanski und Ilona Lenk

Viel Lärm um Nichts - Komödie von William Shakespeare in einer Fassung von Georg Kistner und Christoph Biermeier

Dogs - Heiner Kondschak

Freilichtspiele Neuenstadt
Die Drei Musketiere

Burgschauspiele Leofels
Die Tochter des Salzsieders

Weibertreufestspiele Weinsberg
Die lustigen Weiber von W. - William Shakespeare

Heilbronn-Franken Theater
 
   
 

4.6.2004

Tripsdrill wird 75 Jahre jung!


 

Vor den Toren Stuttgarts, inmitten blühender Natur, liegt Deutschlands erster Erlebnispark - Tripsdrill. Im Jahr 2004 steht das 75-jährige Jubiläum an, denn der Bau der ersten Altweibermühle 1929 war gleichzeitig die Geburts-stunde. Mittlerweile verfügt der Erlebnispark über 77 Hektar Fläche und 100 originelle Attraktionen. Rund um das historische Wahrzeichen, die Altweibermühle, wartet zum Jubiläum ein neuer Themenbereich: das "Mühlental". Darin finden die Besucher unter anderem den Donnerbalken und die Mühlbach-Fahrt. Im Laufe der Saison folgen die Spritztour und das Seifenkisten-Rennen. Saisonstart war der 3. April 2004.

Wie alles begann …
Tripsdrill ist nachweislich Deutschlands erster Erlebnispark. Seine Wurzeln reichen bis in das Jahr 1929 zurück, als die erste Altweibermühle entstand. Darin wurden laut Sage "alte Frauen wieder jung gemahlen". Zwar brannte die Mühle 1946 ab, doch Besitzerfamilie Fischer baute das Wahrzeichen des Parks wieder auf.

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2.6.04

Was zählt der "Prophet" im eigenen Land?

  In der aktuellen bundesweiten Ausgabe des Regionalmagazins Rm wird der Regionslobbyist Steffen Schoch gemeinsam mit dem saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller und dessen Wirtschaftsminister Hans-Peter Georgi sowie dem brandenburgischen Wirtschaftsminister Ulrich Junghans als engagierte Persönlichkeit zitiert, der sich schöpferisch und gegen alle Widerstände für die Zukunft seiner Region einsetzt.

"Leute wie Müller, Georgi, Schoch oder Junghans zeichnet offenbar etwas fundamentales gegenüber den Klagenden, Neidern, Blockierern und Nassauern aus. Sie erfinden im Diskurs mit anderen eine positive Zukunft und inszenieren diese anschließend mit allen notwendigen kleinen Schritten und gegen alle Widerstände. Sie schaffen tatsächlich Zukunft. Schöpferisch." So lautet der Beitrag unter dem Titel "Tschüss, Deutschland?".

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2.6.04

Regionale Vielfalt auf dem Amalienhof in Beilstein

 

Wein - Wirtschaft - Wissenschaft

Am 5. und 6. Juni 2004 findet auf dem Beilsteiner Steinberg eine Präsentation regionaler schwäbischer Produkte und Spitzenleistungen statt. Im Mittelpunkt steht der Wein.

Drumherum wird mit Unterstützung der Fachhochschule Heilbronn das Produktspektrum mit Spitzenleistungen von regionalen Firmen und Institutionen aus Technik und Landwirtschaft präsentiert. So wollen die Veranstalter Kreativität, Vielfalt und Können in der Region zeigen und erlebbar machen.

Die Veranstaltung unter dem Motto "Wein trifft Wirtschaft" findet am 5. Juni ab 16 Uhr und am 6. Juni ab 11 Uhr auf dem Gelände des Weingutes Amalienhof in Beilstein statt.

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Unbenanntes Dokument

Die Region bietet Gaumen-Freuden für jeden Geschmack: Dass Heilbronn-Franken top ist, zeigt sich auch in den Gourmetführern. Ob Michelin, Varta, Gault Millau, Aral oder Feinschmecker - die Gastronomie der Region ist mit zahlreichen Kochlöffeln, Kochmützen und Sternen ausgezeichnet. 
 
       
       
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