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Deutschordenslandschaft
Mergentheim |
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Kulturlandschaftlich
eng anschließend an das Gebiet um Tauberbischofsheim
ist der Bereich des ehemaligen Deutschordensgebietes um Bad Mergentheim.
Ebenfalls über die Jahrhunderte hinweg katholisch geblieben,
sind auch hier charakteristische Zeugnisse des Glaubens und der Herrschaft
kulturlandschaftsprägend erhalten. An erster Stelle ist hier
die Stadt Bad Mergentheim zu nennen, die als Hauptresidenz des Deutsch-
und Hochmeisters des Deutschen Ordens eine wichtige Bedeutung besaß.
Sie äußerte sich baulich im Großen wie im Renaissanceschloss
und in der barocken Schlosskirche ebenso wie im Kleinen an der Brunnenfigur
des Hoch- und Deutschmeisters Wolfgang Schutzbar auf dem Marktplatz
der Stadt. Als Residenzstadt mit dem dominanten Marktplatz sowie
zahlreichen stattlichen Bürgerhäusern des Barock nimmt
Bad Mergentheim die zentrale Stelle dieses Kulturlandschaftsraumes
ein. Eine historische und bauliche Überlagerung erfuhr die Stadt
mit der Entwicklung zum Kurort im 19. und 20. Jahrhundert.
Ein weiterer Stützpunkt des Deutschen Ordens war die das Taubertal
beherrschende Burg Neuhaus bei Igersheim. In den weiteren zum Gebiet
gehörenden Ortschaften verweisen hauptsächlich die katholischen
Kirchenbauten auf die Herrschaftsgeschichte. Stilgeschichtlich zeugen
die Bauten der Michaelskapelle auf dem Mergentheimer Friedhof sowie
die Pfarrkirche von Stuppach mit nachgotischen Formen (so genannte
Echtergotik) auf die bewusste Machtdemonstration des Ordens in Zeiten
der Gegenreformation. Deutliche Herrschaftszeichen wurden hier ebenso
gesetzt wie in zahlreichen barocken Kirchenbauten der Umgebung.
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Ich
lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken... |
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| "Man findet hier nicht so ein kleinkariertes
pietistisches Denken. Die Menschen hier sind sehr offen |
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| und liberal und mit einer
kleinen Portion Schlitzohrigkeit." |
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| Prof. Dr. h.c. Reinhold
Würth, Beiratsvorsitzender Adolf Würth GmbH & Co. KG,
Künzelsau |
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| "Eine hohe Qualifikation, Kreativität
und die Bereitschaft zu Veränderungen sind Eigenschaften, |
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| die die Menschen in dieser
Region auszeichnen und das Leben in Heilbronn-Franken lebenswert machen." |
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| Otto Lindner, ehem. Werkleiter AUDI AG, Neckarsulm, derzeitiger Vorstands-Vorsitzender von Volkswagen de Mexico |
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"Wir haben uns in dieser Region
angesiedelt,
weil wir auf
die Nähe zu unserem
bestehenden |
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| Entwicklungszentrum Wert
legen und wir hier kompetente Partner in Land, Region, Landkreis und
Kommune finden." |
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| Franz
Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsleitung Robert Bosch GmbH,
Stuttgart |
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