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Deutschordenslandschaft Mergentheim
       
   
  Kulturlandschaftlich eng anschließend an das Gebiet um Tauberbischofsheim ist der Bereich des ehemaligen Deutschordensgebietes um Bad Mergentheim. Ebenfalls über die Jahrhunderte hinweg katholisch geblieben, sind auch hier charakteristische Zeugnisse des Glaubens und der Herrschaft kulturlandschaftsprägend erhalten. An erster Stelle ist hier die Stadt Bad Mergentheim zu nennen, die als Hauptresidenz des Deutsch- und Hochmeisters des Deutschen Ordens eine wichtige Bedeutung besaß. Sie äußerte sich baulich im Großen wie im Renaissanceschloss und in der barocken Schlosskirche ebenso wie im Kleinen an der Brunnenfigur des Hoch- und Deutschmeisters Wolfgang Schutzbar auf dem Marktplatz der Stadt. Als Residenzstadt mit dem dominanten Marktplatz sowie zahlreichen stattlichen Bürgerhäusern des Barock nimmt Bad Mergentheim die zentrale Stelle dieses Kulturlandschaftsraumes ein. Eine historische und bauliche Überlagerung erfuhr die Stadt mit der Entwicklung zum Kurort im 19. und 20. Jahrhundert.

Ein weiterer Stützpunkt des Deutschen Ordens war die das Taubertal beherrschende Burg Neuhaus bei Igersheim. In den weiteren zum Gebiet gehörenden Ortschaften verweisen hauptsächlich die katholischen Kirchenbauten auf die Herrschaftsgeschichte. Stilgeschichtlich zeugen die Bauten der Michaelskapelle auf dem Mergentheimer Friedhof sowie die Pfarrkirche von Stuppach mit nachgotischen Formen (so genannte Echtergotik) auf die bewusste Machtdemonstration des Ordens in Zeiten der Gegenreformation. Deutliche Herrschaftszeichen wurden hier ebenso gesetzt wie in zahlreichen barocken Kirchenbauten der Umgebung.

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Heilbronn-Franken...
Dr. Thomas Olemotz
„Getreu dem Bechtle-Motto ‚Mit der Region verwurzelt, in Europa gewachsen‘ ist unser Erfolg eng mit Heilbronn-Franken verknüpft. Unser Firmensitz in Neckarsulm und unsere Finanzzentrale in Gaildorf sind Anlaufstellen unserer über 50 Standorte und zugleich Basis für unsere internationale Expansion.“
 
Dr. Thomas Olemotz, Vorstandssprecher Bechtle AG, Neckarsulm
 
Bechtle AG
Alfons-Maria Michels
 
"Das neue Mutter-Kind-Zentrum am Caritas-Krankenhaus ist ein mutiges und außergewöhnliches Bauvorhaben in Zeiten der Wirtschaftskrise und Zukunftsangst. Mit der Investition in Höhe von knapp 20 Millionen Euro, davon rund die Hälfte aus Eigenmitteln, stellt sich das Caritas-Krankenhaus seiner Verantwortung als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in der Region. Kinder und Jugendliche, werdende Mütter und auch sehr kranke, häufig krebskranke Frauen, sollen hier auch in Zukunft eine professionelle medizinische und pflegerische Hilfe, einfühlsame Beratung und tatkräftige Unterstützung erhalten. Für die Region Tauber-Franken als familienfreundliche und dynamische Region garantieren wir mit dem Neubau und vielen weiteren Investitionen in qualifiziertes Personal und moderne Medizintechnik eine hochwertige medizinische Versorgung vor Ort."
 
Alfons-Maria Michels, Mitglied der Geschäftsführung Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
 
Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim