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    Auf dem Weg zum demografiebewussten Arbeitgeber // Landratsamt Hohenlohekreis unterzeichnet Zielvereinbarung zur zukunftsorientierten Personalpolitik

    Führungskräfte und Mitarbeiter des Landratsamts Hohenlohekreis freuen sich über die Unterzeichnung einer Zielvereinbarung durch Landrat Dr. Matthias Neth und Dr. Stephanie Saleth, Leiterin der FamilienForschung des Statistischen Landesamtes Baden‑Württemberg.

    Eine gelebte Feedbackkultur schaffen, Motivation und Identifikation durch ein optimiertes Kommunikationskonzept stärken, Wissen systematisch sichern – diese und weitere Meilensteine hat sich das Landratsamt Hohenlohekreis für das Jahr 2018 zum Ziel gesetzt. Nun haben Landrat Dr. Matthias Neth und Dr. Stephanie Saleth, Leiterin der FamilienForschung des Statistischen Landesamtes Baden‑Württemberg, am 4. Dezember 2017 eine Zielvereinbarung unterzeichnet. Damit wurde der offizielle Startschuss zum »Programm familienbewusst & demografieorientiert« zur Umsetzung von insgesamt 15 Zielsetzungen und 14 Maßnahmen gegeben.

    Diesem Startschuss ging eine intensive und engagierte Zusammenarbeit zwischen dem Landratsamt und der FamilienForschung voraus. Zwei Beteiligungsworkshops, einer mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer mit den Führungskräften des Hauses, bildeten die Grundlage, um die Ausgangssituation im Landratsamt zu analysieren: Wo sind wir bereits gut aufgestellt? Wo können und wo müssen wir in Zukunft noch besser werden? Ein Team bestehend aus Mitarbeitenden und Führungskräften des Landratsamts arbeitete schließlich in drei ganztägigen Projektgruppensitzungen die Zielvereinbarung zur zukunftsorientierten Personalpolitik aus.

    »Wir verstehen diese Zielvereinbarung als Wegweiser in die Zukunft«, so Landrat Dr. Matthias Neth. »Für uns gilt es zunächst dafür zu sorgen, dass unsere Mitarbeitenden gerne und motiviert für unser Landratsamt arbeiten. Wir dürfen aber auch nicht den Blick in die unmittelbare Zukunft verlieren. Innerhalb kürzester Zeit werden mehr Mitarbeitende in den Ruhestand gehen, als Nachwuchskräfte nachrücken. Dieser Entwicklung müssen wir entschlossen entgegenwirken. Die gesamte Belegschaft für diese Risikokonstellation zu sensibilisieren, erfolgskritisches Wissen sichern und Nachwuchs gezielt ansprechen, binden und fördern, soll ab sofort zu unserem Fixpunkt werden.«

    Die Maßnahmen, die das Landratsamt sich für das kommende Jahr zur Umsetzung vorgenommen hat, stechen durch ihre Vielseitigkeit, aber auch durch ihre starke Orientierung an den Bedürfnissen des Hauses und seinen Mitarbeitern hervor. »Die Entwicklung eines internen Fortbildungsprogramm für alle Mitarbeitenden steht ebenso im Vordergrund wie die Erarbeitung einer Dienstvereinbarung zur Telearbeit, die unseren Mitarbeitenden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern soll«, resümiert Julia Knobel vom Personal- und Organisationsamt die erarbeitete Zielvereinbarung. »Zugleich möchten wir unsere Mitarbeitenden bei ihrem Neu- und Wiedereinstieg begleiten und sie bei der gesunden Gestaltung ihres Arbeitsplatzes durch die Initiierung eines Gesundheitszirkels unterstützen.«

    Ab Beginn 2018 werden die festgelegten Maßnahmen in die Umsetzungsphase gehen, Ende 2018 wird Bilanz gezogen.

     

    Text- und Bildquelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg vom 14.12.2017

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