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    Distelhäuser mit Qualitätsoffensive und neuem Design

    Außerordentliche Brauqualität und besonderer Biergenuss waren schon immer die Markenzeichen der Distelhäuser Brauerei. Mit über 20 verschiedenen Sorten bietet die traditionsreiche Brauerei aus dem Taubertal für jede Gelegenheit und für jeden Geschmack das passende Bier. Künftig wird ein komplett neues Design sowohl die Wiedererkennbarkeit der Marke als auch die Vielfalt der Sorten kommunizieren. Und: Für die Bierliebhaber wird auf einen Blick erkennbar, welchen Charakter das Bier in der Flasche trägt und wie er es am besten genießen kann.

    Bei einer Veranstaltung in der brauereieigenen „Alten Füllerei“ stellten die beiden Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei, Roland Andre und Christoph Ebers, den neuen Look rund 300 Kunden aus Gastronomie und Handel vor. Die neuen Etiketten bringen wesentliche Teile der Marke, Wappen und Schriftzug sowie die grüne Farbe – die schon bisher die Basisfarbe der Brauerei darstellte – zusammen. Diese Kombination ist von nun an auf jeder Flasche zu finden und identifiziert jede Flasche sofort und unverkennbar als ein Distelhäuser.

    Anhand der Farbe auf der Banderole lassen sich ab sofort die Sorten unterscheiden. So trägt das Landbier einen edlen Rot-Ton, Kellerbier ein elegantes Beige oder Weizen ein fruchtiges Orange. Alkoholfreies Bier wird nicht mehr den „roten Warnhinweis alkoholfrei“, so Christoph Ebers, auf dem Etikett tragen, sondern mit der Farbe Blau in Verbindung gebracht. „Um zu zeigen, dass auch unsere alkoholfreien Biere vollwertige Genussbiere sind – mit vollem Aroma.“ Der Farbcode hat aber durchaus auch einen praktischen Sinn: Mitarbeiter in Gastronomie und Handel können die Flaschen dank der leuchtenden Farben schon in der Kiste der richtigen Sorte zuordnen.

    Für die Bierfreunde besonders interessant ist die neue, so genannte „Genusszeile“ auf dem Etikett, die ein eindeutiges Geschmacksprofil über den Inhalt der Flasche abgibt. Ob „Naturtrüb“, „Süffig mild“ oder „Herb frisch“: Schon an diesen Bezeichnungen erkennt der Biergenießer, welchen Charakter er erwarten darf. Piktogramme aus Hopfendolden, Malzähren und Fruchtschnitzen verfeinern das Profil. So trägt das herb frische Pils vier von fünf Hopfendolden oder das erfrischende Radler fünf Fruchtschnitze. Abgerundet wird die „Genusszeile“ mit einer Empfehlung, bei welcher Temperatur Geschmack und Aroma des jeweiligen Biers am besten zur Geltung kommen.

    Komplettiert wird der neue Look mit dem Slow Brewing Gütesiegel, das jene Biere tragen, die langsam und bewusst gebraut wurden und somit herausragenden Geschmack und ein gutes Gewissen beim Genießen garantieren. Dieses Gütesiegel ist sozusagen die Königin unter den Gütesiegeln im Bierbereich. Denn: Während internationale Qualitätswettbewerbe in der Regel nur eine einmalige Prüfung des Bieres pro Jahr vorsehen, wird für das Slow Brewing Bier Gütesiegel monatlich geprüft – und zwar sowohl analytisch im Labor, als auch sensorisch in Bezug auf Geschmack, Vollmundigkeit, Rezenz und Bittere im frischen sowie im gealterten Bier.

     

    Quelle: Distelhäuser Brauerei, April 2018
    Bildquelle: Uta Böttcher

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