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    Tourismusminister Wolf besucht Tripsdrill

    Erlebnispark Tripsdrill, Cleebronn: Am Montag, dem 11. Januar 2021, erhielt Tripsdrill hochrangigen Besuch aus den Reihen der Landespolitik: Tourismusminister Guido Wolf nahm sich die Zeit, sich mit Dr. Michael Preusch, dem Kandidaten für die Landtagswahl 2021 im Wahlkreis Eppingen, darüber zu informieren, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf Tripsdrill hat.

    Eine Zeit voller Herausforderungen

    Für den Erlebnispark Tripsdrill war das vergangene Jahr eine Herausforderung – die weiter andauert. Um mit der Tripsdrill-Geschäftsführung persönlich darüber zu diskutieren, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf Deutschlands ersten Erlebnispark hat, kam Tourismusminister Guido Wolf am 11. Januar persönlich ins Zabergäu. Begleitet wurde er von Dr. Michael Preusch, der bei der kommenden Landtagswahl für den Wahlkreis Eppingen antreten wird. Die Geschäftsführer des Erlebnisparks schilderten den Vertretern der Landespolitik die aktuelle Lage: Aufgrund des Lockdowns im Frühjahr 2020 startete der Erlebnispark Tripsdrill 55 Tage später als geplant in die Saison. Angesichts zweier neuer Achterbahnen als größter Investition in der Parkgeschichte war der verzögerte Saisonstart erst einmal ein Schock für die Betreiberfamilie Fischer. Dank eines ausführlichen Maßnahmenplans, für dessen Umsetzung Tripsdrill im Laufe des Jahres einen sechsstelligen Betrag investierte, verlief die Saison den Umständen entsprechend gut – allerdings mit angezogener Handbremse, da die Besucherzahlen begrenzt werden mussten und das Gruppengeschäft fast vollständig ausblieb.

    Ungeplante Winterruhe im Wildparadies und Natur-Resort

    Nachdem der Erlebnispark seine Saison am 01. November 2020 regulär beendete, kam der nächste Lockdown. Seitdem müssen die Tore vom Wildparadies und die Übernachtungsmöglichkeiten in den Baumhäusern und Schäferwagen des Natur-Resort Tripsdrill geschlossen bleiben. Regulär wären sie auch im Winter täglich geöffnet. Familie Fischer schilderte dem Minister, dass alleine für den Zeitraum vom 02. November 2020 bis 10. Januar 2021 bereits über 350 Buchungen storniert werden mussten. Gleichzeitig müsse die Pflege und Ernährung der Tiere im Wildparadies auch weiterhin gewährleistet werden. Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor den Gefahren des Coronavirus zu schützen, äußerten die Tripsdrill-Geschäftsführer Zweifel daran, dass die Schließung von Wildparadies und Natur-Resort in diesem Zusammenhang eine effektive Maßnahme sei. Schließlich unterscheide sich ein Rundgang durch die 47 ha große Waldlandschaft des Wildparadieses nicht maßgeblich von einem Spaziergang im Wald – mit dem Unterschied, dass Tripsdrill der Verpflichtung nachkommt, Besucherzahlen zu begrenzen und eine Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten. Zudem seien die Übernachtungen in den autarken Baumhäusern und Schäferwagen des Natur-Resort ohne Kontakt zu anderen Gästen und Mitarbeitern möglich und damit aus Infektionssicht sicherer als jedes Hotel. Man würde daher baldige Lockerungen der Maßnahmen für Natur-Resort und Wildparadies begrüßen. Gleichzeitig hofft Tripsdrill, dass dem für den 27. März 2021 geplanten Saisonstart des Erlebnispark nichts im Wege stehe. Es wurde betont, dass die Gesundheit der Mitarbeiter und Besucher in Tripsdrill an erster Stelle stehe.

     

    Text- und Bildquelle: Erlebnispark Tripsdrill

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