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    Ausbildung bei Würth Elektronik hat begonnen

    Nach einer Kennenlernwoche haben dreizehn junge Männer und neun junge Frauen ihre berufliche Ausbildung in den jeweiligen Fachabteilungen der Würth Elektronik in Waldenburg begonnen. Um die Hygieneregeln in der Corona-Pandemie einzuhalten, waren diesmal große Räume in der Logistik des Herstellers elektronischer und elektromechanischer Bauelemente genutzt worden. So konnten sich Azubis und Ausbilder beim Einführungs- und Teambuilding-Programm kennenlernen und gleichzeitig physisch Abstand halten.

    Die 22 Newcomer verteilen sich auf 15 verschiedene Ausbildungs- und Studiengänge. Diese sind zum einen klassische Berufe wie Industriekauffrau/-mann, Fachlagerist/in und Fachinformatiker/in, zum anderen aber auch eine Reihe dualer Studiengänge. Diese interessante Möglichkeit, sich ein Fachgebiet gleichzeitig praktisch und theoretisch anzueignen, nutzen fünf Studenten und vier Studentinnen in DHBW-Studiengängen wie Wirtschaftsingenieurwesen mit Innovations- und Produktmanagement, Elektrotechnik oder Angewandte Informatik. Würth Elektronik beweist damit wieder seine Vielseitigkeit als einer der attraktivsten Ausbildungsbetriebe in der Region.

    „Mit unseren Einführungstagen unter Corona-Bedingungen haben unsere neuen Auszubildenden bereits eine erste Herausforderung gemeistert und verantwortungsvolles Verhalten gezeigt“, sagt Maria Böcker, Ausbildungsleiterin bei Würth Elektronik eiSos. „Wir freuen uns über unsere Neuzugänge im Team und wünschen einen guten Start ins Berufsleben.“

    Text- und Bildquelle: Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG

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