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    Corona-Impfung durch den Betriebsarzt // Marbach-Gruppe aus Heilbronn wird Modellbetrieb.

    Der Heilbronner Hersteller von Werkzeugen für die Verpackungsindustrie, die Marbach- Gruppe, ist einer von nur 12 Modellbetrieben für Corona-Impfungen durch den Betriebsarzt in Baden-Württemberg. Mit den Werkzeugen der Unternehmensgruppe werden Verpackungen aus Kartonage, Wellpappe und Kunststoff hergestellt und so die Lieferketten zur Versorgung mit Lebensmitteln, Arzneimitteln und sonstigen Gütern des täglichen Bedarfs gewährleistet. Gleich zu Beginn der Pandemie wurde Marbach durch zahlreiche Fachverbände als systemrelevantes Unternehmen eingestuft. Auch international haben große Nahrungsmittelsowie Verpackungshersteller, wie beispielsweise TetraPak sich für Marbach als essentiellen Teil ihrer Lieferkette zur Versorgung der Bevölkerung eingesetzt.

    Nach dem Start der Impfungen in Hausarztpraxen sollen Betriebsärzte die dritte Säule der Impfkampagne bilden, um regionale Impfzentren und Hausärzte zu entlasten. Ein erstes Pilotprojekt ist gestartet, die 12 Modellbetriebe sollen noch im Mai mit den Impfungen beginnen.

    Peter Marbach, geschäftsführender Gesellschafter der Marbach-Gruppe: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir von der IHK Heilbronn-Franken aufgrund unserer Tätigkeit, Größe, Lage und unseres Impfkonzeptes als Modellbetrieb für die Region ausgewählt wurden. Es ist ein tolles Signal und zeigt die Wertschätzung der IHK für uns und den regionalen Mittelstand. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Wir freuen uns schon darauf, wenn es voraussichtlich ab 21. Mai endlich los geht und wir die Impfkampagne des Landes Baden- Württemberg mit vorantreiben können – vor allem da Heilbronn zu den Hochinzidenzgebieten zählt.“

    Als Modellbetrieb wird Marbach eine eigene Infrastruktur im Unternehmen schaffen, die einen reibungslosen Ablauf der Impfungen gewährleistet. Marbach und die 11 weiteren Unternehmen sollen dabei Erfahrungen sammeln und Prozesse schaffen, welche als Grundlage für einen landesweiten Start der Impfungen in Betrieben dienen sollen. Dies kann bereits ab dem Frühsommer der Fall sein, wenn höhere Impfstofflieferungen erwartet werden. Unterstützt und beraten werden die Unternehmen dabei von der örtlichen Industrieund Handelskammer.

    Peter Marbach zeigt sich optimistisch: „Wir können es kaum erwarten, bald die ersten konkreten Impfangebote zu machen. Insgesamt erhalten wir bis zu 1.000 Dosen Moderna Impfstoff.“

    Das Impfangebot durch den Betriebsarzt ist ein weiterer Schritt zur Eindämmung der Corona- Pandemie. Marbach zeigt dabei von Beginn an Einsatz für die Gesellschaft und seine eigenen Mitarbeiter:innen: „Wir haben früh angefangen, eigene Ideen und Konzepte zu entwickeln und Hygienemaßnahmen umzusetzen. Es ist uns sehr wichtig, unsere Angestellten und deren Gesundheit zu schützen. Denn es ist auch unsere Verantwortung ein verlässlicher Teil der Lieferkette zur Versorgung der Bevölkerung zu sein. Es ist schön, dass die Wichtigkeit der Verpackungsbranche gesehen wird, auch wenn der Konsument mit uns keinen direkten Kontakt hat – die mit unseren Werkzeugen hergestellten Verpackungen für Lebensmittel und Arznei sind doch in jedem Haushalt zu finden. Wahrscheinlich stehen wir auch schon bei Ihnen im Kühlschrank, ohne dass Sie das bisher bemerkt haben. Gleich zu Beginn als Modellbetrieb für Impfungen im Betrieb dabei sein zu können, freut uns dabei ganz besonders.“

     

    Text- und Bildquelle: Marbach

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