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    Geballte Kultur im „Lieblichen Taubertal“ erleben // Aktualisierte Broschüre über Burgen, Schlösser, Klöster, Gärten, Museen

    Die Besichtigung der vielen Burgen, Schlösser, Klöster, Gärten und Museen ist Teil einer Reise durch die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“. Der gleichnamige Tourismusverband hat jetzt den Erlebnisführer zu diesen kulturellen Sehenswürdigkeiten aktualisiert. Insgesamt sind in der Broschüre neun Burgen, elf Schlösser, fünf Klöster, elf Gartenanlagen und 36 Museen im „Lieblichen Taubertal“ sowie in den Nachbarregionen Hohenlohe und Odenwald aufgeführt.

    Die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ ist ein beliebtes Ziel für Fahrrad- und Wandertouristen. Aber auch immer mehr Kulturinteressierte besuchen diesen erlebenswerten Landstrich zwischen Rothenburg ob der Tauber und Freudenberg am Main. Ihm gehören 27 Städte und Gemeinden sowie die Landkreise Ansbach, Würzburg und Main-Tauber-Kreis an. Aufgrund der reichen Geschichte und der früheren Kleinstaaterei entstanden Burgen, Schlösser, Klöster, Gärten und in jüngerer Zeit auch Museen.

    Leuchtende Beispiele sind die Burgen in Wertheim und Freudenberg sowie in Gamburg und Igersheim. Versteckter, aber nicht weniger interessant, sind beispielsweise auch die Reichelsburg in Aub-Baldersheim oder das Keltische Oppidum in Creglingen-Finsterlohr. Nicht zu vergessen die Burg Brattenstein in Röttingen, die herrliche Kulisse für die Frankenfestspiele ist.

    Herausragende Beispiele für Schlösser sind Schloss Weikersheim oder das Residenzschloss in Bad Mergentheim. In diese gute Gesellschaft reihen sich auch das Schlösschen im Hofgarten, das Schloss Waldmannshofen mit dem Feuerwehrmuseum oder das Romschlössle in Creglingen ein. „Es ist eine umfassende Palette unterschiedlicher Baustile und früherer Pracht zu erleben“, sagt Geschäftsführer Jochen Müssig vom Tourismusverband.

    Sehens- und erlebenswert sind auch die Klöster. Allen voran Kloster Bronnbach, das sich seit 1986 im Eigentum des Main-Tauber-Kreises befindet. Dort wird ein unterhaltsames Kulturprogramm von Weinverkostungen und Führungen bis hin zu Konzerten und Kunstausstellungen geboten.

    Komplettiert wird dieses kulturelle Erlebnis durch zahlreiche Museen und Gärten, welche die Geschichte eines Ortes oder einer Epoche widerspiegeln. „Von dieser geschichtsbezogenen Darstellung weichen ein wenig das Creglinger Fingerhutmuseum und das Glasmuseum in Wertheim ab. Beide stellen Handwerkskunst aus unterschiedlichen Ländern und die Entwicklung ihrer Produkte vor“, ergänzt Jochen Müssig weiter.

    Alle diese Informationen sind in der neu aufgelegten Broschüre „Burgen und Schlösser, Klöster, Gärten, Museen“ zusammengefasst. Die Neuauflage umfasst 50.000 Exemplare. Das landschaftsübergreifende Projekt wurde vom Ministerium der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg gefördert.

    Interessierte können die Broschüre bereits jetzt anfordern, und zwar beim Tourismusverband „Liebliches Taubertal“, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon 09341/82-5806, Fax 09341/828-5700, E-Mail touristik@liebliches-taubertal.de, Internet: www.liebliches-taubertal.de.

     

    Textquelle: Tourismusverband Liebliches Taubertal
    Bildquelle: TLT / Peter Frischmuth

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