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    Nimm 10 x 4 im „Lieblichen Taubertal“ // Radwegklassiker feiert 40-jähriges Jubiläum

    Der Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“ von Rothenburg ob der Tauber bis Wertheim am Main feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Dieser Radweg gehört zu den bundesdeutschen Spitzenangeboten.

    Aus Anlass des Jubiläums haben die Tourismusakteure das Angebot „10 x 4“ entwickelt. Dieses Angebot sieht Einzelleistungen teilnehmender Betriebe vor. So kann beispielsweise ein schönes Gruppenfoto in einem eigens dafür geschaffenen Bilderrahmen bei Foto Besserer in Lauda zum Preis von vier Euro erworben werden. Eine buchbare Radreise von Rothenburg bis Wertheim wird mit einem Preisnachlass von vier Prozent durch das Radreiseunternehmen AK Touristik in Aschaffenburg gewährt. Darüber hinaus gibt es beispielsweise Nachlässe bei Führungen von vier Euro oder auch vier Prozent bei Übernachtungsbuchungen. Last but not least verschenkt Rothenburg ob der Tauber im Rahmen dieses Angebotes einen Stadtführer im Wert von vier Euro. „In der Summe entspricht 10 x 4 = 40 und damit dem Jubiläumsjahr“, so Ideengeber Jochen Müssig.

    Seit 11 Jahren kann der Radweg ein durch den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub zertifiziertes 5-Sterne-Niveau aufweisen. „Das ist ein europaweites Alleinstellungsmerkmal“, führt Landrat Reinhard Frank anerkennend aus. Denn keine andere Region in Deutschland und in Europa kann über einen so langen Zeitraum hinweg auf dieses Niveau verweisen. Die Radtour kann von Wertheim am Main über den Mainradweg bis nach Aschaffenburg fortgesetzt werden. „In der Summe sind es dann 160 Kilometer durch eine tauberfränkische und mainfränkische Kulturlandschaft, die immer eine Reise wert ist“, bekräftigt Geschäftsführer Jochen Müssig.

    Die kulturellen Höhepunkte reihen sich wie eine Perlenschnur aneinander. Start ist im weltbekannten Rothenburg ob der Tauber, welches durch sein mittelalterliches Gesamtensemble mit der begehbaren komplett erhaltenen Stadtmauer zu überzeugen weiß. Es folgen Höhepunkte wie beispielsweise der Riemenschneideraltar in Creglingen, die Tauberbrücke von Balthasar Neumann in Tauberrettersheim, das Weinmuseum in Röttingen, der Kurpark und das Deutschordens- und Residenzschloss in Bad Mergentheim, das Dampflokdenkmal und die Barockkirche Gerlachsheim in der Weinstadt Lauda-Königshofen, der Türmersturm und das Kurmainzische Schloss sowie das Renaissance-Rathaus in Tauberbischofsheim in der Mitte des Taubertals. Nahtlos schließen sich die Liebfrauenbrunnkapelle und die Burg Gamburg der Gesamtgemeinde Werbach an. Es folgen dann mit Kloster Bronnbach und der Stadt Wertheim mit ihrer Burg und der lokalen Museenwelt nochmals ein Höhepunkt dieser Radreise.

    Zwischendurch gibt es immer wieder erlebenswerte Weinorte, einladende Winzer- und Weingärtner sowie das zu verkostende kulinarische Profil in Dorfgaststätten, Hotels und Besenwirtschaften. Ab Wertheim kann in das Maintal hineingeradelt werden. Dort sollte in Freudenberg die Freudenburg besucht und vielleicht auch ein Edelobstbrand des Unternehmens Ziegler verkostet werden.

    Informationen über dieses Angebot können auf der Homepage www.liebliches-taubertal.de nachgelesen werden. Und wer es klassisch mag, der kann auch die Printaussage anfordern. „Am besten zusammen mit der Aussage zum Radklassiker von Rothenburg ob der Tauber bis Freudenberg am Main“, lädt Geschäftsführer Jochen Müssig Interessierte herzlich zu dieser Radtour ein.

     

    Text- und Bildquelle: Tourismusverband "Liebliches Taubertal"

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